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chinnow.net ist das Web-Portal für Informationen von Menschen mit dem Namen Chinnow für jeden Interessierten. Wer also über den gleichen Namen verfügt, ist aufgerufen, hier im chinnow network etwas zu veröffentlichen. Ergänzen Sie diese Webpräsenz mit eigenen Inhalten, welche Sie chinnow.net zur Verfügung stellen. Jeder Mensch hat in einem Fachgebiet besondere Kenntnisse. Wir laden Sie ein, Ihr Spezialgebiet mit oder ohne Namensnennung auf dieser Plattform zu publizieren. Dies kann von Backrezepten bis zu wissenschaftlichen Aufsätzen alles umfassen.

Sie liefern nur die Texte und gegebenenfalls Bilder. Diese werden dann von uns redigiert und ansprechend aufbereitet auf eigenen Unterseiten publiziert. Nehmen Sie Kontakt auf und schildern Sie, um was es geht:

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25 Jahre Forschung im Bereich Philosophie & Metaphysik

Andre Chinnow erklärt den Menschen in seinen Publikationen einige Geheimnisse des Lebens. Damit sie irgendwann keine Geheimnisse mehr sind. So zum Beispiel, dass hinter der Fassade physischer Materie bewusster Geist steht, der diese schafft. Alles im Physischen Seiende erschafft diese Kulissenwelt in kollektiven Projektionen - sie ist ihre Gedankenkonstruktion.

Wenn doch wenigstens den Kindern gelehrt würde, was anerkannte Wissenschaften beitragen, dann wären die Menschen offener und könnten endlich Verantwortung für ihr Handeln und Denken übernehmen. So ist es fast nicht zu glauben, dass der folgende Auszug aus einem Vortrag Professor Max Plancks, gehalten auf einem Gelehrtenkongress in Florenz im Jahr 1930, bis heute, neunzig Jahre später, noch nicht Allgemeinwissen ist:

"Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses:

Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält.

Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt [...] so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre.

Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott.

Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie."

Professor Max Planck erhielt für die Entdeckung des sogenannten Planckschen Wirkungsquantums, im Jahr 1919 den Nobelpreis für Physik. Er gilt seither als Begründer der Quantenphysik. Das kleinstmögliche, nicht messbare Zeitintervall (10-43 Sek.), in dem die Naturgesetze noch wirksam sind, ist nach ihm benannt: Die Planck'sche Elementarzeit oder einfach Planck-Zeit. Sie ist Definitionsgrenze des Zeit-Kontinuums.

Über die Gründe des Verscheigens kann man nur spekulieren. Möglicherweise passen diese Erkenntnisse bis heute nicht ins das Weltbild etablierter Wissenschaften. So wie in der Politik nicht das Interesse der Gemeinschaft an erster Stelle steht, könnte in den wissenschaftlichen Fakultäten nicht das Streben nach Wahrheit an erster Stelle stehen. Schopenhauer hat dies bereits zu seiner Zeit angeprangert. Erst jetzt beginnen die Physiker im Bereich der Quantenphysik, sich vorsichtig in ebenso zu äußern. Sie scheinen dabei erstaunt, als wäre es von ihren eigenen Vordenkern nicht bereits postuliert worden.

Die Schriftrollen der Metaphysik wurden zwar schon in der Antike hinter denen der Physik abgelegt. Dennoch war und ist die Metaphysik Vorreiter der Physik. Denn die Physik kann nur verkünden, was sich reproduzierbar beweisen läßt. An der Schnittstelle von Geist und Materie jedoch endet jede wissenschaftliche Beweisführung. Die Physik täte gut daran, der Metaphysik die Hand zu reichen.




Philosophisches

Was nützen mir Metaphysik und Philosophie im Alltag?

Beide Fachgebiete überschneiden sich und ergänzen einander. Sie lehren uns die Zusammenhänge der Welt, sagen uns, warum es uns gibt und ob es Ziele gibt, die zu erreichen sind. Sie geben Orientierung und öffnen den Blick für das Wesentliche, welches sich hinter dem beeindruckenden Schauspiel unserer Kulissenwelt verbirgt.

Wir verdanken es unzähligen Vordenkern sowie den technischen Möglichkeiten unserer Zeit, uns selbst in kleineren Freiräumen wie der Bahnfahrt auf dem Arbeitsweg mit philosophischen Fragestellungen beschäftigen zu können. Selbst ein nur sporadisch angestoßenes Interesse öffnet im Bewusstsein Türen und hilft, über den Tellerrand des Lebens hinaus zu sehen. Doch sollte man sich nicht auf ein Werk versteifen, denn alle großen Vordenker wie Platon, Schopenhauer und Buddha Siddhartha unterlagen so machen Irrtümern, welche erst im Vergleich der Werke ans Tageslicht kommen. Denn jedes Werk stellt zunächst ein abgeschlossenes, in sich schlüssiges Konzept vor.

Man kann sich also auch mit kleinen Häppchen öffnen und spirituell weiterentwickeln. Sie sind äußerst wirksame Türöffner für den Geist. Selbst, wer sich nur auf besagten Zugfahrten in unruhiger Umgebung mit Philosophie und Metaphysik beschäftigt, entwickelt sich erheblich weiter, weil die Hauptarbeit - vom Wachbewusstsein unbemerkt - im inneren Selbst geschieht. Es treten dann Träume auf, die wiederum als Resultat der inneren Reflexion das Wachbewusstsein schulen und ihm den Weg weisen.

Befriedigende soziale Kontakte sind unheimlich wichtig für die seelische Gesundheit, aber wer sich erst einmal dem Geistigen geöffnet hat, wird auch allein nicht mehr einsam sein. Die inneren Sinne sind dann der nie ermüdende Lieferant für Informationen zu den Fragestellungen. Und das ist auch schon der einzige Haken: Man muss zunächst selbst die Neugier entwickeln, wenigstens eine Frage zu klären. Ab diesem Punkt läuft alles wie von selbst.

So kann man jedem Menschen nur empfehlen, sich über dem Umweg der Literatur dem eigenen Selbst wieder anzunähern. Nichts anderes geschieht beim Studium der Philosophie und Metaphysik. Das wäre wahre 'Quality Time'.




Eine konträre Sicht auf die Virenphobie

Götterdämmerung - ein Märztag in 2020

Es ist so still. Nicht nur in unserer Straße. Die ganze Stadt ist wie ausgestorben. Es ist tief entspannend, in Zeiten wie diesen durch die Stadt zu fahren. Erst jetzt merke ich, wie sehr ich mich von Dränglern habe antreiben lassen, selbst im Düsemodus durch die Großstadt zu flitzen. Alle bewegen sich wie auf Zehenspitzen, ängstlich, verunsichert.

Wie ruhig es ist. Außer Vogelgezwitscher dringt kein Geräusch ins Haus. Der finanzielle Untergang vieler Gewerbetreibenden und arbeitslos werdenden ist lautlos. Unhörbar verändern sich Nachbarschaft und Einkaufsstraßen drastisch.

Supermarkt und - ja, er hat geöffnet - Baumarkt haben jetzt aufgeklebte Linien auf dem Boden. Vor allen Kassen und Infotresen. Man achtet höchst besorgt auf Einhaltung der Abstände. Die schon früher verbreitete Gesinnungspolizei der Political Correctness im Geiste der Menschen ist wie ein Krebsgeschwür nun auch über die letzten hergefallen. Plötzlich ist alles wieder alternativlos, was Kanzlerin Merkel verkündet. Und heimlich, still und leise wurden Gesetze - auch das Grundgesetz - geändert, so dass fortan eine Totalüberwachung jedes Individuums durch staatliche Stellen möglich wird. Das Robert-Koch-Institut schert sich nicht darum und wertet schon jetzt Handydaten von 46 Millionen Kunden der Telekom aus. Ein Teil der politischen Vorgaben wird derzeit von dem berühmten Berliner Virologen gemacht. Was er fordert, bekommt er.

Wir nehmen die übergriffigsten Beschneidungen unserer Menschenrechte, der United Nations Human Rights, widerspruchslos hin [Link zur Quelle]. Wie sollte man sich auch wehren? Gegenmeinungen wie diese werden zensiert und aus den Suchergebnissen entfernt. Jede Versammlung von mehr als sechs Personen wird stante pede aufgelöst. Und das noch ohne Ausgangssperre. Dort, wo diese bereits herrscht, jagt man vermeintlich dagegen Verstoßende mit Drohnen. Über Handyortung können staatliche Stellen sehen, wo sich mehr als sechs Menschen zur gleichen Zeit aufhalten und wann wer mit wem Kontakt hatte. Frankreich verfolgt selbst Obdachlose mit Strafbefehlen über jeweils 135 Euro, wenn sie im Freien angetroffen werden [Link zur Quelle]. An dieser Stelle möchte ich an alle Bürger der betroffenen Staaten unseres Planeten einen Gruß von George Orwell übermitteln. Er lässt ausrichten: "Hab' ich doch gesagt."

Jahr für Jahr kommen in jeder Grippesaison neue Viren über uns und verbreiten sich binnen weniger Monate über 50 bis 80 Prozent der Weltbevölkerung. Sie dienen dem biologischen Informationsaustausch. Ohne sie wäre Leben, wie wir es kennen, auf diesem Planeten nicht möglich. Und in vielen der vergangenen Jahre starben deutschlandweit Zehntausende an deren Infektionen. Das weiß man, dachte ich. Bis jetzt bis dato unbekannte Virologen zu Fernsehstars mutierten und sich perfekt als Welterklärer profilieren. Sie erheben Forderungen, die unreflektiert in Gesetze gemeißelt werden. Die Ängstlichen hängen an ihren Lippen, Virologen werden auf der Straße zitiert. Sofern man auf der Straße überhaupt noch jemanden antrifft und der sich anzuhalten traut.

Hört, was in italienischen Kliniken los ist, sagen sie. Vielleicht ist die Ansteckungsrate höher als sonst, da kommen wirtschaftlich optimal geführte Kliniken mit stetig hoher Normal-Auslastung in die Bredouille. Das hätte sich die Politik vorher überlegen müssen, vor dem Kaputtsparen und Privatisieren der meisten Krankenhäuser. Aber deren Anzahl der Todesfälle ist unverändert, die Mortalität ohnehin nicht stärker als bei anderen Grippewellen [Link zur Quelle]. Zudem zählt jedes Land auf seine eigene Weise. Es gibt keine einheitliche und gar flächendeckende Erfassung der Erkrankten und der Verstorbenen. Denn flächendeckend auf Ansteckung getestet wird nirgendwo. Das bedeutet, dass die tatsächliche Sterbequote weit unterhalb der offiziell genannten liegt. Als die WHO, die Welt-Gesundheitsorganisation, vor wenigen Jahren auf Druck der sie mitfinanzierenden Pharmaindustrie die Kriterien für eine Pandemie derart lockerte, dass nunmehr die Sterberate keine Rolle mehr spielt, war die Bahn frei für Angstkampagnen. Und weil die finanzielle Existenz der WHO von den Pharmariesen abhängt, wird Panik geschürt und ganz nebenbei der Absatz pharmazeutischer Produkte angekurbelt.

Nur hat das noch einen kleinen Schönheitsfehler. Das Medikament gegen diesen Virus mit dem eingängigen weiblichen Vornamen 'Corona' - was soviel heißt wie 'Die Gekrönte' - muss erst noch entwickelt werden. Dieses Problem wird dadurch gelöst, dass es zu Zwangsimpfungen des in der kurzen Zeit nur oberflächlich getesteten Medikaments kommen wird. Dänemark ist das große Vorbild, indem es als erstes Land Zwangsimpfungen gesetzlich ermöglichte. Wer sich weigert, muss drastisch hohe Strafen zahlen und wird von privaten 'Dienstleistern', die gewaltsam in seine Wohnung eindringen dürfen, überwältigt und zwangsgeimpft. Adolf Hitler lässt grüßen.

Diese Erosion der Menschenrechte - vorgeblich für einen guten Zweck - muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Und das Volk, die Masse der Menschen, bettelt darum. Nein, es fordert diese Übergriffe und die Ablösung der Politiker durch das Militär in ihrer Angst und stillen Panik. Die sozialen Medien künden hiervon. Völlig unscheinbare Normalo-Menschen stoßen im Supermarkt kaum beherrscht Verwünschungen heraus gegen jeden, der nach ihrer Auffassung gegen die Political Correctness-Diktatur verstößt und eine Packung Klopapier zu viel im Einkaufswagen hat. Der Blockwart lässt ebenfalls grüßen.

Aber sehen wir das Positive. Unser Planet wurde kontrolliert heruntergefahren, um eine neue Software aufgespielt zu bekommen. Damit die Wutbürger, wozu auch Klimaaktivisten zählen, nicht weiter auf die Straße gehen, werden sie weitgehend Zuhause festgehalten. Sozialkontakte sind verboten. Das ist genial. Zwar crasht dabei ein Großteil des selbständigen Mittelstands, aber who cares? Nun endlich können, wie von Schäuble schon vor viele Jahren angekündigt, die von der Weltelite gewünschten Veränderungen durchgesetzt werden, die ohne eine maximale Krise in einem kleinen Zeitfenster nicht durchsetzbar wären [Link zur Quelle]. Welche das sind, ist nur ansatzweise absehbar. Dänemark lässt grüßen. Auch David Rockefeller verkündete sowohl im Jahr 1994 vor dem Wirtschaftsrat der Vereinten Nationen als auch 2005 auf der Bilderberg-Konferenz in Rottach-Ergern/Bayern:

"Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die neue ' Weltordnung' akzeptieren." [Link zur Quelle].

Es wird eine Weltordnung nicht einmal der Banken, sondern des Großkapitals - unkontrolliert durch demokratische Institutionen.

Da das Weltfinanzsystem - wie jedes Zinseszins-System - ohnehin sein Verfallsdatum erreicht hat, wäre es praktisch, dieses auch durch ein großes Update an die neue Zeit und Technologie - Merkels 'Neuland - anzupassen. Und nebenbei und unbemerkt - wie der Finanzexperte Dirk Müller es sagt - mittels Zentralbankgeld die tiefen Taschen einer verborgenen Elite mit den in der Not veräußerten Assets aller Klassen zu füllen [Link zur Quelle]. Als da wären im Wesentlichen Aktien, Gold und Immobilien. Wenn der Spuk vorbei ist, werden wir ärmer sein. Wirtschaftlich ärmer, ärmer an Freiheitsrechten, ärmer an Einflussmöglichkeiten. Das 'überholte' politische Parteiensystem hat sich selbst obsolet gemacht und wird weiter in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Die EU als moderne Diktatur gibt vor, wohin die Reise geht. Und ist doch selbst wiederum interessengesteuert. Wer die Fäden zieht, ist schwer zu erkennen. Es ist wohl eine Mischung aus dem Einfluss der weltweit mächtigsten Holdings mit vielen Großkonzernen und zahllosen schwächeren Lobbyisten. Der gewöhnliche Bürger würde im Spiel der Kleptokraten [Dirk Müller im Interview - Link zur Quelle] nur stören.

"Die Ergebnisse des Krieges können schlimmer sein als die Gründe, die zum Krieg führen.", sagte dereinst der weise Gregoris Jawlinsky vom Reformbündnis Jabloko vor dem Jugoslawien-Krieg 1999. Das lässt sich auf diese Situation übertragen: Die Auswirkungen des Herunterfahrens der Weltwirtschaft und der Beschneidung der Menschenrechte können schlimmer sein als die Gründe, die zu dieser Entscheidung führten. In diesem Sinne: Gute Nacht.




Hamburgensie

Die 'Elbphi' - ein Monument des Grauens

Reden wir nicht über die überzogene Bauzeit und ausgeuferte Kosten. Das interessiert außer dem Hamburger Steuerzahler niemanden.

Aber nun ist die fertige Elbphilharmonie auch noch nicht schön. Gut, Schönheit ist ein sehr subjektives emotionales Empfinden, aber das es so ein zugiger Betonbunker werden würde - wer hätte das gedacht? Wo ist all das Geld hineingeflossen? Es reichte nicht für ein edles Ambiente. Wenn man in diesem Bau auf Höhe der Aussichtsplattform erstmals vor dem Konzertsaal steht, kann man kaum glauben, dass das Bauvorhaben abgeschlossen ist, das es fertig sein soll. Wer Menschen mag, denkt sich nicht aus, dass man im Innern friert. Und dass die einzige Restauration auf der exklusiven Aussichts-Ebene ohne Weitblick und erbärmlicher als Mac Doof ist. Man sitzt in der riesigen Vorhölle und friert. Natürlich nur im Winter, es soll ja auch einen Sommer geben. Dann nicht.

Man friert also auch während der kulinarischen Genüsse, weil die Tische in der kalten Vorhölle stehen. Und die Stühle keine Stühle sind, sondern irgend etwas hartes, kaum Verschiebbares. Eben diebstahlsicher. Und obwohl soviel Platz ist, sind die Tische klein. Zugestanden - es gibt noch eine Art Bistro eine Ebene tiefer. Da, wo die Klos sind. Die einzigen übrigens im öffentlich zugänglichen Raum, wie mir ein Bediensteter sagte. Aber dort gibt es an normalen Tagen keinen Platz. Und noch weniger Ausblick. Wer hätte auch mit einer Vielzahl Besucher rechnen können?

Hamburger Elpphilharmonie - Blick über die stadt bei Nacht

WCs und Gastronomie sind also im Grunde dem Objekt völlig angemessen. Ein Lob an das Elbphi-Management. Aber ein Schildchen wäre nett gewesen. Denn es gibt - man höre und staune - Fahrstühle. Die sind jedoch menschenleer, weil es kaum einer erfährt. Die Masse nutzt die elend langen Rolltreppen, die irgendwie schon nichts Gutes versprechen. Aber das gibt es dann doch: Den wunderbaren Ausblick. Den Fehler des Fernsehturmes hat man nicht wiederholt, diesen hinter stets und immer verschmutzten Glasscheiben zu verstecken. Dort wurde offenbar nach der Eröffnungsphase kaum mehr geputzt, wenn überhaupt einmal. Aber wer fährt auch schon auf einen Turm, um den Ausblick zu genießen.

Aber warum fährt man noch gleich in die Elbphi? Ach ja, der Ausblick und das spektakuläre Klangerlebnis. Als Kunstbanause kann ich Letzteres nicht beurteilen. Aber der Ausblick ist super.



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Der durch Freistellungsbescheid des Finanzamtes Hamburg als besonders förderungswürdig anerkannte Verein hilft den Betroffenen schnell und unbürokratisch, arbeitet präventiv und bietet bundesweit anerkannte Projekte an. Bitte informieren Sie sich direkt unter www.dunkelziffer.de über deren Arbeit und der Möglichkeit, mit einer Spende wertvolle Hilfe zu leisten.




Der Stammbaum im Wandel der Zeit

Wären die Einwohner-Meldeämter der Welt - sofern vorhanden - alle miteinander vernetzt, wäre es ein Leichtes, einen lückenlosen Stammbaum zusammenzustellen. So gleicht diese Arbeit jedoch mehr einem Puzzle mit einer nach oben offenen Anzahl Teilen.

Der US-Amerikaner Heinz Chinnow und Manfred Chinnow aus Deutschland haben Stammbäume gefertigt, die hier zum Download stehen. Wer nach einen Blick in die Stammbäume nun feststellt, dass es ihn nicht gibt, möge nicht verzweifeln, sondern sich bitte direkt mit einen der beiden Ahnenforscher in Verbindung setzen.



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