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Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt' ONLINE LESEN

Band 4: Intuition, Träume und außerkörperliche Erfahrungen


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Das hier zum Lesen freigegebene Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich
(ISBN 97 8374 8144 687)


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Kapitel 9.5.: Der dritte Geistkörper der Energie-Schicht III der Wesenheit (Innere Wahrnehmung in außerkörperlichen Erfahrungen, Schlafwandeln & luzides Träumen)

Die Geistkörper der zweiten und dritten Bewusstseinsenergie-Schicht unterscheiden sich in ihrem Schwingungsfrequenz-Bereich und den ihnen zugrunde liegenden Naturgesetzen.

Nach Monroe und Ingrisch befindet man sich in außerkörperlichen Erfahrungen nach dem Austritt aus dem physischen Körper zunächst im ersten Geistkörper der Energie-Schicht I. Nach dem Wechsel in den zweiten Geistkörper des Unterbewusstseins ist noch ein letzter Wechsel in den dritten Geistkörper mit nochmals erweiterte Bewegungen und Erfahrungen möglich, wenn das Folgende zutrifft:

Eine passive Fokussierung der Wesenheit durch Wach- und Unterbewusstsein ist also erforderlich, um in dessen dritten Geistkörper zu wechseln. Hiermit sind weitere erhebliche Erkenntnisgewinne sowie Bewegungen in die Vergangenheiten und Zukünfte aller Wahrscheinlichkeitssysteme möglich und üblich.

Dies ist außerhalb der Tiefschlafphase, in der dieser Zustand regelmäßig spielerisch und leicht erreicht wird, eine gängige Methode der Informationsbeschaffung. Sie wird stets durch ein tiefes Interesse des Wachbewusstseins initiiert und liefert die gewünschte Information als auf das Verständnis des Wachbewusstseins heruntergebrochene Traumerinnerung, als Eingebung oder als Präkognition  (Fn. S.34).

Man nimmt die Bewegung entlang der fünften Energiedimension als kontinuierliche Zustandsänderung mit unterschiedlichem Pulsieren seiner Bewusstseinsenergie wahr. Aufwärts ist es ein Entfalten und abwärts ein Verengen des Bewusstseins. Bei Bewegungen nur innerhalb einer Energieebene schwankt dagegen die Schwingungsfrequenz nur in einem kleinen Spektrum.

Wie erwähnt, ist die II. geistige Energie-Schicht vollumfänglich auf das physische Wahrscheinlichkeitssystem bezogen. Weil man sich auf dieser nachfolgenden dritten Schicht erstmals außerhalb dieses Systems befindet und zudem einmal mehr übergeordneten Naturgesetzen unterliegt, ist ein solcher Zugriff auf jeden beliebigen Ereignispunkt in Raum und Zeit aller Wahrscheinlichkeitssysteme möglich. Nach Monroe sei es, als könne man sich schneller als das Licht vorwärts wie auch rückwärts durch die reellen Zeiten eines Universums bewegen. Manche dieser Ausflüge unter Fokussierung der Wesenheit, die der Reisende als Stunden oder nahezu ewig dauernd empfand, dauerten in Monroes Labor nur eine Minute. Mit seiner Methodik behalte das weitgehend passive Wach- und Unterbewusstsein hierbei die Kontrolle - es entscheide über die Informationsbeschaffung der Wesenheit und sei hierfür verantwortlich. Die aktive Führung und Navigation wäre jedoch der Wesenheit überlassen.

Wie schon im Beinahe-Übergang einer Nahtoderfahrung, erhalten wir über die Wesenheit auf alle Fragen, die wir zu stellen wagen, unmittelbar und umfassend eine wahre und unverfälschte Antwort. Alle mir bekannten Quellen sind sich einig, dass Antworten und sämtliche Hilfen fast durchweg von höheren Instanzen des eigenen Selbst geleistet werden. Auf diese Weise könnten auch Informationen über den eigenen, wahrscheinlichen Lebensverlauf und dem wahrscheinlichen, dann akzeptierten Abschied aus der physischen Existenz erbeten werden.

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