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Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt' ONLINE LESEN
Band 4: Intuition, Träume und außerkörperliche Erfahrungen
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Das hier zum Lesen freigegebene Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich
(ISBN 97 8374 8144 687)


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Kapitel 3.8.: Telepathie als Energieübertragung im Alltag (Innere Sinne)

Telepathie und Präkognition sind unablässig in Unter- und Zellbewusstsein stattfindende Vorgänge. Die Telepathie ist darüber hinaus als innerer Sinn die primäre Kommunikationsform nach dem physischen Ableben.

Auf das Wesen der nonverbalen Kommunikation gehe ich im Band 2 ausführlich ein. Dort sehen wir, wodurch beispielsweise Vorträge oder ernsthafte Gespräche mitreißend werden. Kurz gesagt findet hierbei eine parallele Übertragung des vom Vortragenden Gedachten als Ergänzung zu seinen Worten statt. Er sendet parallel zu seinen Worten nonverbale Bilder und Emotionen über sein Unterbewusstsein an die Unterbewusstseine seiner Zuhörer und erhält auf diesem Weg auch nonverbale Rückmeldungen. Das Wachbewusstsein des intuitiv versunken, also interessiert und nicht ängstlich Vortragenden fühlt über die Wahrnehmungen seines fokussierten Unterbewusstseins, wie es sprechen und was es sagen muss, um das Publikum in Aufmerksamkeit zu halten. Der gleiche Mechanismus wirkt in Gesprächen wie überhaupt in allen persönlichen Kontakten.

Der Vortragende, der Gesprächsteilnehmer oder sonst wie Kommunizierende muss sich hierzu jedoch in dem oben erwähnten Flow-Zustand (Fn. S.23) befinden. Dies ist eine intuitive Versenkung, in welcher ein Wachbewusstsein weitgehend passiv sein Unterbewusstsein fokussiert (vgl. S.24). In dieser rein geistigen, nonverbalen, parallelen Kommunikation werden komplexe Inhalte als blitzschnell übertragene Gedankenpakete übergeben. Dies geschieht, noch bevor der Sprecher in der Lage ist, seine im Vordergrund gehaltenen geistigen Inhalte in Worte zu fassen. Sie erreichen also sein Gegenüber in ihrer ganzen Komplexität, noch bevor er sie auf Begriffe reduzieren und aussprechen konnte. Ein eigenes Beispiel:

Ich war in einem Gespräch mit meinem alten Freund versunken und wollte ihm in dessen Verlauf etwas erklären. Noch während ich meinen Erklärungsversuch etwas voreilig begann, suchte ich im Geiste nach dem passenden Begriff, der das treffend beschrieb, worauf ich eigentlich hinauswollte. Er wollte mir jedoch partout nicht einfallen, und so hielt ich im Satz inne. Mir kam hierbei nur immer wieder ein unpassender Begriff in den Sinn, den ich daher nicht aussprechen wollte. Ich suchte weiter. Unterdessen kam mir mein aufmerksamer Freund zu Hilfe und warf dieses unpassende Wort ein, obwohl es aus dem zuvor Gesagten keineswegs nahe lag.

Der kontinuierlich in den Vordergrund meiner Gedanken geschobene, unpassende Begriff wurde telepathisch durch Durchdringung unserer mental nicht gesperrten Unterbewusstseine von meinem Freund geliefert. Er konnte aus dem Vorhergesagten noch nicht absehen, worauf ich hinauswollte und erwartete aus seinen eigenen Schlüssen diesen Begriff. Mir war zunächst nicht erklärlich, wieso sich gerade dieses Wort, welches mir selbst nicht nahelag, während meiner Suche nicht abtun lassen wollte und immer hochkam. Ich konnte den Urheber dieses Gedankens nicht erkennen, fühlte jedoch, dass er nicht meinem eigenen Bewusstsein entstammte.

Aber warum konnte dieser falsche Begriff nicht das Ergebnis der Erklüngelung meines eigenen Unterbewusstseins oder eine mir von außen zugeführte Inspiration gewesen sein, von meinem Freund bei mir eingesehen und ausgesprochen?

Im Lichte dieser komplexen Kommunikationsstruktur wird selbst das belangloseste Gespräch zu einem diffizilen1 Abenteuer. Durch diesen Mechanismus sind beispielsweise Diskussionen zur Problemlösung unter vertrauten und sich respektierenden Teilnehmern ungleich kürzer und berücksichtigen alle gedanklich im Vordergrund gehaltenen Informationen. Allerdings fließen auch Irrtümer und Informationsdefizite der Teilnehmer ein. Dies muss das leitende Wachbewusstsein berücksichtigen, wenn es zu richtigen Schlussfolgerungen kommen will.

Das Einfühlungsvermögen und die Telepathie erfährt man - wie alle Phänomene außersinnlicher Wahrnehmungen - nur im Zustand einer paradoxen Mischung aus Entspannung und Konzentration, einer gewissen Zerstreutheit, in der man sich jedoch nicht auf die Konzentration konzentriert, sondern auf das Ziel. Daher ergibt sich diese erweiterte Form der Kommunikation nur im Flow-Zustand, weil nur in einer vom gegenseitigem Respekt getragenen, versunkenen, interessierten Aufmerksamkeit diejenige Einfühlung in den Anderen da ist, welche die Telepathie erst ermöglicht. Sie tritt also auf, wenn die Kommunizierenden bestrebt sind, auf den jeweils Anderen einzugehen und die mentale und verbale Abstimmung in ein gemeinsames Ergebnis münden zu lassen. Zitat von Emerson:

"Und daher werden in Gruppen, in denen die Debatte ernst ist, und besonders, wenn sie sich auf tiefe Fragen bezieht, die Teilnehmer sich bewusst, dass sich in ihrer aller Herzen der Gedanke auf die gleiche Höhe erhebt, dass alle ebenso sehr geistige Eigentümer des Gesprochenen sind wie der Sprecher. Sie werden alle weiser, als sie es waren." [Lit 148]

Emerson beschreibt hiermit eine ideale Kommunikation, wie sie in den Krawall-Arenen der Fernseh-Diskussionsrunden sowie in öffentlichen Podiumsdiskussionen

wohl nur selten zu finden ist.

Das alles Seiende im Universum verbindende Kommunikationsmittel ist also das intuitive Erkennen eines geistigen Inhaltes primär auf der Gefühlsebene. Nur hierdurch fühlen sich Menschen auch mit anderen Lebensformen und physischen Objekten verbunden. Schon etwas seltener kommt es zu ergänzenden Übertragungen von Bildern, Begriffen und Eindrücken. Denn hierfür ist die Versenkung eines Flow-Zustands erforderlich. Eine derartige geistige Beeinflussung oder Abstimmung, das Erfahren der momentanen Emotionen eines gefühlsmäßig Nahestehenden, ist über jede räumliche Entfernung möglich. Im Alltag beschreiben wir dies mit Worten wie 'Ich weiß, es geht ihm gut' oder ähnlichem. Roberts gibt die Aussage des Jenseitigen Seth wieder, die nicht nur für den Austausch zwischen allen Gattungen, sondern für die Verbindung zu allem Seienden gültig ist:

"Da wir von Telepathie Gebrauch machen, könnten wir, selbst wenn wir dies wollten, kaum etwas voreinander verbergen. Dies wird euch als ein Einbruch in die Privatsphäre vorkommen, aber ich kann euch versichern, dass selbst jetzt keiner eurer Gedanken verborgen bleibt, sondern Familie und Freunden sehr wohl bekannt ist - und ich muss leider hinzufügen, auch denen, die ihr als eure Feinde betrachtet. Ihr seid euch dessen nur nicht bewusst." [Lit 175]

Es ist ein Dünkel zu glauben, so schreibt Updike, dass das Glück der Welt von einem selbst abhinge. Aber wir können Schwachen und Kranken etwas von unserer Stärke und Positivität (Fn. S.195) abgeben, wenn wir entsprechend motivierend oder unterstützend an sie denken und ihnen innerlich nahe sein möchten. Ingrisch beschreibt am Beispiel einer erkrankten und vom Tierarzt aufgegebenen Katze, wie ihre über längere Zeit überzeugt betriebene, positive Vorstellung von deren Gesundung diese dorthin brachte (vgl. Bd.2). Diese Zusammenhänge wirken notwendig sowohl bei menschlichen als auch bei nicht menschlichen Kontakten. Allerdings wirken negative Denk-Inhalte und Glaubenssätze ebenso zuverlässig, so dass sich ein Jeder vor negativen Kontakten, Einschätzungen und Gedanken hüten sollte.

Die moderne Physik musste in Bezug auf viele, in der Vergangenheit als abstrus abgetane Erscheinungen inzwischen einsehen, dass sie deren Existenz auf Basis der Quantenmechanik nunmehr vorhersagt, wenngleich die wissenschaftliche Beweisbarkeit weiterhin ausbleibt. Der Physiker sieht den Menschen heute als reines Energiewesen. Denn Materie ist auf subatomarer Ebene eine Simulation aus Energiefeldern, welche im Raum dreidimensionale Objekte bilden und sich bei Kontakt mehr oder weniger abstoßen. Das, was wir Materie nennen, ist ein ansonsten durchlässiger leerer Raum und ohnehin im Grunde Energie. So gibt es auch keine 'kleinsten Teilchen', sondern nur die Simulation einer physischen Festigkeit durch Bewusstseinsenergie. Die kleinsten gefundenen Teilchen treten daher als Schnittstelle mal als Teilchen und mal als Welle auf. [Lit 152]

Über diese Energieströme ist alles im Universum befindliche miteinander verbunden und im Austausch. Aus der höheren Bewusstseinssicht (vgl. Bd.2) betrachtet ist es ein stetiges Pulsieren und Fließen von informierter Energie, durch welche alles miteinander verbunden ist und in der Gedanken Teile hiervon sind. Meckelburg zitiert die Physiker Charles Musès und Arthur Young aus deren Buch 'Consciousness and Reality':

"Sämtliche Objekte, die wir wahrnehmen, sind dreidimensionale Bilder, die durch elektromagnetische und nukleare Prozesse aus stehenden und bewegten Wellen zustande kommen [...] - Superhologramme, wenn Sie so wollen." [Lit 153]

Auch Zammit beschreibt Gedanken als durch Bewusstsein gelenkte Energieströme der subatomaren Ebene; der Wille könne bestehende Energieströme verändern, manipulieren. Hierüber sei grundsätzlich ein telepathischer Austausch mit allen lebenden und verstorbenen Existenzen möglich. [Lit 22]

Ingrisch beschreibt immer wieder anschaulich, wie sich Teile ihres Bewusstseins mit demjenigen eines lebenden oder physisch verstorbenen Nahestehenden durchdringen, so dass eine verbale Kommunikation unnötig ist - beide wissen und fühlen, was der andere gerade denkt. Hierbei werden Informationen ausgetauscht, indem sich die durch eine Affinität und eine Fragestellung motivierten Bewusstseine in einem Zustand erwartungsloser Ruhe vorübergehend miteinander verbinden. Der geistige Austausch findet dann in einem bestimmten Frequenzbereich statt, der für beide Unterbewusstseine gut erreichbar ist. Andersherum verhindert mentaler Widerstand einen derartigen Austausch. [Lit 24]

Roberts drückt es so aus:

"Ihr seid nicht nur ein Teil anderer, unabhängiger Selbst, von denen ein jedes auf seine eigene Realität konzentriert ist [A.d.V.: All-das-was-ist & Wesenheit & deren Aussendungen], sondern es gibt zwischen euch auch eine Art Wahlverwandtschaft. Dank dieser Beziehung ist beispielsweise eine Begrenzung eurer Erfahrung durch die physischen Sinnesorgane nicht zwingend. Das Wissen, das diesem anderen, unabhängigen Selbst gehört, könnt ihr euch zugänglich machen. Ihr könnt lernen, eure Aufmerksamkeit von der physischen Realität ab und neuen Wahrnehmungsweisen zuzuwenden, die euch dazu verhelfen, euren Realitätsbegriff zu erweitern und euren eigenen Erfahrungsbereich beträchtlich zu vergrößern." [Lit 175]

Konzentriert man sich beispielsweise über mehrere Wochen intensiv fragend auf eine bevorstehende handwerkliche Arbeit, für die einen die Kenntnisse fehlen, kann man sich dieses Fundus bedienen. In Roberts Begrifflichkeit bewegen wir uns auf einer Reiseroute oder in einem Verbindungskanal zum Unterstützer und schwimmen für die Dauer des Kontakts in seinem Bewusstseinsstrom. In der konzentrierten Ausführung im Flow-Zustand werden dann die 'richtigen' Arbeitsschritte als das Naheliegende präsentiert. Unabdingbar ist dazu ein tiefes Interesse, die genannte offene, fragende Haltung, welche das eigene Ego minimiert.

So erfolgt die beschriebene Kommunikation vermutlich nicht in einem Austausch zweier oder mehr räumlich getrennter Unterbewusstseine. Die an einer Kommunikation beteiligten Unterbewusstseine scheinen sich eher Wolken-gleich zu durchdringen, wodurch es zur direkten Einsicht in die im Vordergrund gehaltenen, nicht gesperrten Inhalte der anderen Unterbewusstseine kommt. Daher weiß das Gegenüber schon, welche Worte gleich ausgesprochen werden, noch bevor das reflektierende Wachbewusstsein seine eigenen Unterbewusstseinsinhalte in Begriffe gefasst hat.

Dies passt auch zu den vielfach beschriebenen nonverbalen Kommunikationen in Nahtoderfahrungen und Austritten aus dem Körper. Das Aufrechterhalten der Möglichkeit einer derartigen geistigen Vermengung erfordert jedoch nach Ingrisch eine Kontinuität in der Kommunikation. Denn die energetischen Verbindungen würden durch eine zeitliche Entfernung schwächer. Die Sympathie, eine Affinität zu Menschen und Dingen legt hiernach fest, welche Objekte wir durch interessierte intensive Betrachtung in unsere Obhut nehmen.

Das mag für unsere Beziehungen zu Freunden und anderen Nahestehenden gelten. Doch können wir uns andererseits ohne Schwierigkeiten beim Vorliegen optimaler Bedingungen spontan in völlig fremde Menschen und auch andere Lebensformen einfühlen. C.G. Jung berichtet, wie er anlässlich einer Familienfeier unwillentlich die Geschichte eines Anwesenden erzählte, ohne sie zu kennen:

"Wir unterhielten uns angeregt über Kriminalpsychologie. Um ihm eine bestimmte Frage zu beantworten, dachte ich mir die Geschichte eines Falles aus, die ich mit vielen Details ausschmückte. Während ich noch sprach, merkte ich, dass der andere einen völlig veränderten Ausdruck bekam und eine merkwürdige Stille am Tisch entstand. Betreten hörte ich auf zu reden [...] Zu meinem größten Schrecken stellte sich heraus, dass ich die Geschichte von meinem Gegenüber in allen Einzelheiten erzählt hatte. Noch dazu entdeckte ich in diesem Augenblick, dass ich von der ganzen Erzählung kein Wort mehr erinnerte - bis auf den heutigen Tag ist sie mir unauffindbar geblieben." 

Und noch ein weiteres Beispiel von Jung:

"Etwa gegen zwei Uhr [...] erwachte ich mit einem Schrecken und war überzeugt, dass jemand in mein Zimmer gekommen sei; es war mir auch, als ob die Türe hastig geöffnet worden wäre. Ich machte sofort Licht an, aber da war nichts [...] Dann versuchte ich mich zurückzuerinnern und es fiel mir ein, dass ich an einem stumpfen Schmerz erwacht war, wie wenn etwas an meine Stirn geprallt und dann an der hinteren Schädelwand angestoßen wäre. Am anderen Tag erhielt ich ein Telegramm, dass jener Patient Suizid begangen hätte. Er hatte sich erschossen. Später erfuhr ich, dass die Kugel in der hinteren Schädelwand steckengeblieben war. Bei diesem Erlebnis handelt es sich um ein synchronistisches Phänomen, wie es nicht selten im Zusammenhang mit einer archetypischen Situation - hier dem Tod - beobachtet wird." [Lit 136]

Wie ist das möglich? Dass die letzten Gedanken des Patienten dem Therapeuten gewidmet waren, so dass sich hierbei seine Unterbewusstseinsenergie mit der C.G. Jungs verband und dieser hierüber die beschriebenen Informationen erhielt, wäre möglich. Doch vermutlich belegen wir den Anderen bei entsprechender Affinität oder Besorgnis im wortlosen Einvernehmen kontinuierlich mit Teilen durchdringender Bewusstseinsenergie, welche ihn begleitet und unser Wachbewusstsein über unser Unterbewusstsein auf dem Laufenden hält. Hierfür sprechen einige wissenschaftliche Experimente mit Tieren, von denen Koestler berichtet [Lit 4]. (vgl. S.88)

Es muss nun die beidseitige Bereitschaft zu einer Anpassung der Frequenzbereiche der Bewusstseinsenergien bis hin zur Überschneidung geben, um eine Affinität zwischen Bewusstseinen mit anfangs nicht übereinstimmenden Frequenzbereichen entwickeln zu können. Fehlt diese Bereitschaft zur Anpassung, zeigt sich dies in einer unmittelbar bestehenden Abneigung. Den dahinterstehenden Mechanismus habe ich im Band 5 in der 'Glashaus-Analogie' beschrieben. Allerdings kann sich bei anhaltendem gegenseitigem Interesse durchaus mit der Zeit ein Einfühlen und in Folge eine Affinität, also eine enge geistige Verbindung ergeben. Für die Dauer des geistigen Kontakts passt sich das höher schwingende Bewusstsein mehr noch als das geringer pulsierende des Anderen an (vgl. Bd.2). Denn der gering Pulsierende kann nicht über seine maximale Schwingungsfrequenz hinausgehen, das schnell pulsierende Bewusstsein jedoch seine Schwingungsfrequenz vorübergehend beliebig absenken.

Schopenhauer vermutete fälschlich, dass es eine hohe Affinität nur zwischen intellektuell ähnlich leistungsfähigen Menschen geben könne. Dann wären jedoch zum einen emotionale Verbindungen zu Tieren oder Menschen, deren intellektuelle Leistungsfähigkeit höher oder schwächer ist, nicht möglich. Wir werden ohnehin noch sehen, dass der den spirituellen Entwicklungsstand repräsentierende Charakter keinesfalls mit der auf Verstand basierenden Intelligenz gleichzusetzen ist (vgl. Bd.6).

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