2 Besucher aktiv
von 1.262.709
seit 1999

Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt' ONLINE LESEN

Band 4: Intuition, Träume und außerkörperliche Erfahrungen


(Link zum Verlags-Shop)
Das hier zum Lesen freigegebene Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich
(ISBN 97 8374 8144 687)


Ein Kapitel zurück | Inhaltsverzeichnis | Zum nächsten Kapitel

Kapitel 3.5.: Einfühlungsvermögen für Andere und Dinge (Innere Sinne)

Wir können uns beim Bestehen einer wechselseitigen Affinität

Auf die Art und Weise, wie die Bewusstseine aufeinander einwirken, gehe ich im Band zero vertiefend ein. Um mich nicht unnötig zu wiederholen, verweise ich hierauf.

Das Wahrnehmen der Empfindungen eines Anderen ist eine Form der nonverbalen Kommunikation, die uns im Alltag am ehesten als sensibles Verhalten auffällt. Es ist eine Kommunikation durch temporäre Durchdringung der beteiligten Unterbewusstseine - und zwar unabhängig von ihrer Lebensform. Sie ist - wie im Kapitel zur Meditation beschrieben - mit Materie ebenso möglich (vgl. S.38) wie mit Verstorbenen. Es gibt Überschneidungen mit der Präkognition und einen engen Bezug zur Telepathie.

Hinter dem sensiblen Verhalten steht der Wunsch, die Reaktionen des Anderen aufzunehmen. Mit dieser Bereitschaft ist alles Notwendige für eine Öffnung zur Empathie getan. Nun bedarf es nur noch der gleichen Öffnung im Gegenüber. Unter Empathie oder Einfühlungsvermögen versteht man einerseits die Fähigkeit, in Echtzeit die Weltsicht, Gedanken, Emotionen und nicht ausgesprochene Absichten eines Menschen oder anderen Lebewesens wahrzunehmen. Zum anderen bezeichnet man damit auch daraus folgende, eigene Reaktionen wie beispielsweise Mit-Leid, Mit-Gefühl, Mit-Trauer, Mit-Schmerz oder den Impuls zum Helfen.

Goethe stellte hierzu fest, dass der Mensch - ebenso wie er ohne daran zu denken, dass er einen Magen hat, isst, trinkt und verdaut - fühlt, wo er sich nähern oder entfernen soll; jemand zieht ihn an oder stößt ihn ab und es bedarf keiner weiteren Untersuchung und keiner Erklärung. Der Psychologe Alfred Adler ergänzt, dass Einfühlung schon zustande kommt, wenn man mit jemandem spricht. Es ist unmöglich, mit einem Menschen Fühlung zu bekommen, wenn keine Einfühlung in die Lage des Anderen vorhanden ist. Angst - beispielsweise durch eine Sozialphobie - vermindert das Einfühlen in den anderen.

Die Fähigkeit, die Gefühle anderer intuitiv zu erfassen, ist nach Upton Sinclair bei verschiedenen Menschen - und nach meiner Auffassung bei allen Lebewesen - unterschiedlich stark ausgeprägt [Lit 57]. Und Roberts ergänzt, dass die Kommunikation über Sprache und Mimik nichts anderes "als physische Verlängerungen der inneren Wahrnehmung sind"; grundsätzlich sei der physisch Lebende nicht physischer als der Verstorbene - ihre geistigen Realitäten seien identisch. [Lit 175]

Nach ihrer Auffassung klinken sich beispielsweise Wissenschaftler und Erfinder mit ihren Absichten und Talenten oft in die Weltsicht anderer ein und übersetzen diese in ihre eigene Begrifflichkeit. Künstler würden das gleiche machen, indem sie innere 'Modelle' in Farbe, Linie und Form übersetzen:

"Wenn ihr für den Moment eure persönliche Weltsicht aufgeben könnt, den Fokus, aus dem heraus ihr die Realität erfahrt, dann könnt ihr zulassen, dass die Erfahrungen von anderen, die mit ähnlichen Herausforderungen befasst waren, eure Wahrnehmung färbt. Ihr könnt euch in ihre Lösungen einklinken und sie auf eure speziellen Umstände anwenden. Oft tut ihr das unbewusst. Ich möchte also nicht, dass ihr denkt, solche Fälle ereigneten sich nur unter esoterischen Aspekten." [Lit 191]

Nichts anderes geschieht in der Liebe. Der Einfühlende gibt - wie schon beim kreativen Schreiben für dessen Dauer - sein Revier [Ingrisch], also seine äußere irdische Identität so weit als irgend möglich auf und öffnet sich dem anderen mit einer bestimmten Intention. Voraussetzung hierfür ist ein Ruhen in sich selbst im Sinne des Intuitionsbegriffs (vgl. S.24). Ist das Unterbewusstsein des Anderen ebenfalls offen (vgl. Bd.5), erhält man nach einer kurzen Phase der Einstimmung auf wortlose Fragen in Gedankenpaketen übertragene Informationen zurück. [Lit 133] Diese Informationen können Emotionen, Bilder und konkrete Begriffe enthalten.

Jedes Einfühlen nun verändert die Beteiligten. Jeder übernimmt nach kurzer Reflexion als erstrebenswert angesehene Sichtweisen des anderen in das Repertoire seiner Glaubensüberzeugungen. Man öffnet sich und wird sich weniger fremd. Und schon sind die Beteiligten variiert, nicht mehr exakt dieselben wie zuvor. Durch diese gegenseitige Annäherung wächst das Verständnis füreinander, ohne dass das Identitätsgefühl der Beteiligten tangiert wird.

So fühlen sich ganze Bevölkerungsgruppen wie beispielsweise Landesbevölkerungen kollektiv in andere hinein, wenn ihre mitfühlende Aufmerksamkeit beispielsweise durch Medien oder kluge Politiker für diese geöffnet wurde. Nur auf diese Weise wächst das Verstehen anderer Bewusstseinskonzepte, die notwendig in ihrem Denken und Streben andere Schwerpunkte setzen als man selbst.

Denn die menschlichen Individuen sind bewusst mit deutlich verschiedenen Eigenschaften versehen worden. Niemand ist grundsätzlich besser oder schlechter als ein anderer, alle Gegensätze bestehen nur scheinbar. Die Unterschiede zeigen "unterschiedliche Herangehensweisen an dieselbe Art von Herausforderung" [Lit 191]. Damit werden keine kollektiven oder individuellen Gewalttaten verherrlicht, denn diese sind stets verwerflich und beruhen immer auf einem Mangel an Informationen. Das geistige Grundkonzept einer Nation darf nicht durch Fehler in der Ausführung infrage gestellt oder verachtet werden.

Die Deutschen neigen dazu, ihrem Verstand zuviel Macht einzuräumen, was Emotionalität, Spiritualität und Spontanität stranguliert. Andere Nationen sind emotionaler ausgerichtet. Wieder andere agieren intuitiver, nach innen gerichteter. So enthalten andere Konzepte auch Übertreibungen in die eine oder andere Richtung. Daher sichert nur eine umfassende, respekt- und liebevolle Kooperation Aller das Überleben der Menschheit:

"Jeder Grashalm hilft bei der Formung des Lebens auf der Erde. So ist jedes Bewusstsein, so winzig es auch sein mag, an seinem Ort und zu seiner Zeit unentbehrlich. Jede Blume an einem Berghang blickt hinaus in ihrer einzigartigen Sicht von der Welt, und jedes Bewusstsein tut das gleiche und erfüllt eine Position, die zu erfüllen irgendeinem anderen Bewusstsein unmöglich wäre." [Lit 191]

Erst die einfühlende, alles andere Seiende fördernde Wertschätzung sichert sowohl die eigene wie auch die Werterfüllung anderer Individuen. Erst wenn der Mensch in seinem Streben nach Qualität alles sonst noch Seiende einbezieht - von der nur scheinbar unbelebten Natur über Insekten über Pflanzen zu allen Tierarten, auch Menschen mit anderen Sichtweisen und Verhalten sowie gehandicaptes Leben -, erst dann kann alles Seiende seiner Lust und seinem Vergnügen ungehindert folgen. (vgl. Bd. zero)

Die Abstimmungen zwischen den Individuen einer Gruppe und zwischen Gruppen geschieht zum Teil in deren Tiefschlafphasen, wenn das Selbst außerhalb der reellen Zeit unseres Lebenssystems seht. Doch laufen auch im Wachzustand unzählige Abstimmungsprozesse im Hintergrund der Psyche ab.

Direkte Kommunikationen zwischen Lebenden und Verstorbenen finden dagegen nach Roberts nur im engsten Familienkreis statt. Wer behauptet, mit einer historischen Persönlichkeit direkten Kontakt aufgenommen zu haben, hat sich nur in deren Weltsicht eingeklinkt und diese nach seinen Begriffen interpretiert. [Lit 191]

Der Gedankenleser Thorsten Havener ist für das Einfühlen und innere Wahrnehmung ein überzeugender Beleg. Er errät in Experimenten deutlich gedachte Namen und Verstecke von Gegenständen und fährt mit verbundenen Augen ein Auto über eine schmale gewundene Landstraße, nur die Wahrnehmung im Wachbewusstsein seiner Beifahrerin fokussierend. Schaut diese zur Seite, sieht auch er nicht mehr die Straße.

Er kann jedoch von dem Anderen bewusst auf eine falsche Fährte gelockt werden. Denn wir geben nur diejenigen Informationen weiter, welche wir bewusst freigeben. Andere können wir mental sperren. Somit erhält das interessierte Gegenüber nur diejenigen Informationen, welche wir ihm gleichsam auf einem Tablett servieren oder genauer in unserem mentalen Schaufenster ausstellen.

Havener behauptet, er könne vor dem Stellen einer Frage die Antwort seines Gegenüber nennen. Dies trifft oft zu, basiert jedoch auf einem Trick. Er schreibt die vermutete Antwort auf einen Zettel und fragt erst dann sein Gegenüber nach einer beliebigen Zahl. Havener nimmt hierfür annehmlich nur einen Kandidaten, der ihm über einige Merkmale Offenheit signalisiert. Dadurch kann er relativ sicher sein, diesem seine niedergeschriebene Zahl gedanklich erfolgreich zu suggerieren, so dass er diese nimmt, weil sie ihm in der aufregenden Situation des öffentlichen Auftritts als erste in den Sinn kommt.

Nur durch diese Mechanismen ist es Bekannten mit Täuschungsabsicht, Hausierern, dem untreuen Partner bis hin zum Bankberater oder Politiker möglich, andere zu manipulieren und über ihre wahren Absichten zu täuschen. Viele Menschen sind nicht bereit, ihre Kommunikationen auf Täuschungsabsichten abzuklopfen. Und so sind sie immer wieder leichte Opfer. Die Täuschenden nutzen das Einfühlungsvermögen ihrer Opfer, indem sie im eigenen Bewusstsein ein mentales Schaufenster einrichten, welches ein gefälschtes und meist starres Bild ihres Wesens und ihrer Absichten präsentiert.

Man kann und darf also seinem Einfühlungsvermögen nicht bedingungslos vertrauen. Es ist vorteilhaft, die inneren Wahrnehmungen selbst bei der größten uns jemals entgegengebrachten Liebe oder Zuneigung zu hinterfragen, wenn eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit besteht, dass wir nur Zeuge einer grandiosen Theateraufführung sind.

Je nach Kritikvermögen gelingt uns dies besser oder schlechter. So fallen manche Menschen Zeit ihres Lebens immer wieder auf ähnliche Täuschungen herein - seien es Täuschungen von Anlageberatern, die primär ihr eigenes finanzielles Wohl im Blick haben, von Angestellten, die ihren Vorgesetzten oder Kollegen zu manipulieren suchen oder von Partnern, die aus rein sachlichen Erwägungen Liebe simulieren. Jeder menschliche Kontakt kann auf einer Täuschungsabsicht beruhen. Weil Tiere aller Gattungen und damit auch die Haustiere, wie Schopenhauer nachwies, hierzu nicht in der Lage sind, sind sie insbesondere bei häufig betrogenen Menschen beliebt.

Andererseits sind wir bei Betrügern ohne 'mentales Schaufenster' durchaus in der Lage, Betrugsabsichten wahrzunehmen. Man sagt dann im Volksmund: "Ich rieche, dass hier etwas faul ist."

Weil wir kaum erkennen können,

schlug Schopenhauer vor, einen Freund oder Angestellten zu erproben. Wenn dieser keinen Test wittert, kann die Beziehung nach dem Bestehen als erprobt und vertrauenswürdig angesehen werden. Andererseits sollte man sich schon bei einmaligen Betrug vom Anderen lösen, weil derjenige, welcher es auch nur einmal macht, entgegen möglichen Beteuerungen immer wieder ähnlich handeln wird [Lit 103].

Nicht offen präsentierte Informationen des Anderen können jedoch von diesem erbeten werden. Hierzu bedarf es einer Anfrage auf Unterbewusstseinsebene. Wenn der andere

wird er Auskünfte geben.

So kommuniziert man primär nonverbal auf Unterbewusstseinsebene. Erst sekundär und von in jeder Hinsicht geringerem Gewicht wird diese Kommunikation über Sprache, Gesten und Mimik ergänzt. Noch bevor man dem in der Ferne erblickten Nachbarn nahe gekommen ist, klären schon die beteiligten Unterbewusstseine, ob eine verbale Kommunikation heute passend ist oder nicht. Gesten und Ausdruck runden nur die primäre nonverbale Kommunikation ab.

Auf diese Weise können wir uns auch über die größte räumliche Distanz miteinander versöhnen oder andersherum jemandem den Krieg erklären. Trotz der Täuschungsmöglichkeiten ist der Informationsfluss auf Unterbewusstseinsebene umfassender und in Bezug auf den Wahrheitsgehalt der Informationen zuverlässiger, als es besonders leicht zu fälschende verbale Aussagen je sein können.

Wir können uns also bei entsprechender wechselseitiger Affinität in mental für uns nicht gesperrte Gesprächspartner oder auch weit entfernte Personen hineindenken. Oder uns für sie verschließen. Das gilt auch für Personen, die noch nicht in unser Leben getreten sind, aber unseren Lebensweg noch kreuzen werden - hieran ist die träumerische Präkognition (Fn. S.37) nicht unbeteiligt. So nehmen wir im Einfühlen bereits Aspekte ihrer inneren Geisteswelt wahr, bevor sie uns erstmals begegnen. Das Wachbewusstsein eines halbwegs sensiblen, kontaktierten Menschen bemerkt jedoch sowohl das anfragende Interesse als auch die dahinterstehende, jedoch möglicherweise vorgetäuschte Intention. Hierüber erahnt man bei Abwesenheit einer Täuschungsabsicht jedoch ziemlich genau, welche Art Interesse das Gegenüber leitet und zum Kontakt motiviert.

So eine mentale Abstimmung ist also einem Gespräch sehr ähnlich. Blockt ein Kommunikationspartner ab, wird sich oft auch der andere verschließen. Auch in größeren Diskussionsrunden mit mehreren Teilnehmern laufen die drei Interaktions-Ebenen

parallel ab. Voraussetzung für das grundsätzliche Funktionieren einer Kommunikation ist jedoch eine Offenheit, ein tiefer gegenseitiger Respekt sowie eine innere Ruhe der Beteiligten. Mit emotional aufgeladenen wie aggressiven, nervösen oder ängstlichen Diskussionsteilnehmern ist kein geistiger Austausch möglich.

Besteht ein enger mentaler Kontakt zu einem Nahestehenden, ist diese Verbindung selbst bei langanhaltender Affinität doch Veränderungen und Schwankungen unterworfen. Dies gilt auch, wenn der Nahestehende verstorben ist. So oder so lässt die Intensität des Kontakts nur nach, wenn man sich selbst oder der andere mental entfernt. Bei anhaltendem gegenseitigen Interesse besteht jedoch keine Gefahr, dass eine Verbindung abreißt.

So gibt es erhebliche Unterschiede im Grad der gegenseitigen Beeinflussung. In jedem Fall passen wir uns dem Einflussnehmenden vorübergehend an, indem wir ihm erlauben, sich partiell mit unserem Bewusstsein zu vermischen. In kurzen direkten Kontakten zum reinen Informationsaustausch ist die sonstige Intensität des Kontakts ohne Bedeutung, wenn die Bedingungen zum Auftreten von Einfühlung und Telepathie erfüllt sind. Roberts formuliert es so:

"Da es solche inneren Verbindungen gibt, [...] strahlt ihr eure Absichten aus, die dann von anderen aufgefangen werden." [Lit 191]

Doch nicht nur Menschen werden in eine geistige Obhut genommen, auch Tiere und scheinbar leblose Objekte. Roberts beschreibt die mehrwöchige Phase, in der sie und ihr Ehemann ihr gebraucht gekauftes Eigenheim in die eigene Obhut übernahmen:

"So schufen wir unseren eigenen besonderen Ort auf etwas alltäglicherer [A.d.V.: physischer] Ebene, indem wir dieses spezielle Haus und diese Gegend 'symbolisierten', es als das unsere kennzeichneten, es mit lebendigen Symbolen, die wir darauf übertrugen, prägten. Von da an besaß es eine magische Qualität." [Lit 191]

Auf diese Weise ergänzt ein Jeder das in die eigene Obhut genommene um eigene Bewusstseinsenergien. Hierzu gehören auch interessierende Prominente oder das im Stillen Angebetene. Deren energetische Grundlage wird bereichert.

Umso leerer fühlt sich der prominente Sänger nach einem Konzert, wenn die Verehrenden ihre Bewusstseinsenergien zusammen mit dem Fokus ihrer Aufmerksamkeit sukzessive wieder von ihm abziehen. Niemals ist man einsamer als am Ende einer Party.

In jungen Jahren prominent gewordene Künstler, denen Lebenserfahrung und die Abgeklärtheit eines gereiften Menschen fehlen, können damit oft nicht umgehen. Mal übersteigert sich ihr Selbstwertgefühl zur Hybris. Dann wieder empfinden sie eine große Leere. Hinzu kommt Unsicherheit in Bezug auf das Lebensziel. Wenn dann keine feste Planung für die Zeit nach dem Erfolg existiert, könnten Depressionen und der Versuch, über Alkohol oder Drogen trostlosen Phasen zu entkommen, die Folge sein.

Auf diese Art und Weise wirkt also das Einfühlungsvermögen. Wir müssen in der Beschäftigung mit dieser Thematik irgendwann realisieren, dass gegenseitige Einflussnahmen verschiedener Grade so normal sind wie der schon erwähnte Apfelkuchen. Hilfe braucht der Beeinflusste erst dann, wenn er sich diesen Einflüssen nicht mehr frei öffnen und verschließen kann. Wenn er also keine Möglichkeit findet, den Einfluss über mentale Sperren zu steuern und gegebenenfalls zu beenden (vgl. Bd.7).

Ein Kapitel zurück | Inhaltsverzeichnis | Zum nächsten Kapitel

Begriffserläuterungen | Literaturverzeichnis | Zur Bücher-Übersichtsseite | Impressum & Datenschutz | W3C HTML-Validierung | W3C CSS-Validierung Stehlen Sie keinen Content von dieser Seite. Plagiate werden durch Copyscape aufgedeckt.
chinnow.net - seit 1999 online