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Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt' ONLINE LESEN

Band 4: Intuition, Träume und außerkörperliche Erfahrungen


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Das hier zum Lesen freigegebene Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich
(ISBN 97 8374 8144 687)


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Kapitel 3.20.: Quellen der Einfl&üsse auf das Wachbewusstsein (Innere Sinne)

Jede schöpferische Tätigkeit verwickelt euch in einen kooperativen Prozess, in dessen Verlauf ihr lernt, in diese anderen Bewusstseinsströme einzutauchen und Einsichten zutage zu fördern, die weit mehr Dimensionen haben als der einzelne, d&ünne normale Bewusstseinsstrom, den ihr kennt. Aus diesem Grunde ist große Schöpferkraft multidimensional. Sie hat ihren Ursprung nicht in einer Realität, sondern in vielen und zeigt die Regenbogenfarben solchen vielfältigen Ursprungs.

Jane Roberts (Seth)

Wie schon Poincaré und Wickland erkennt auch Meek fremde Identitäten als ergänzende Einflussquellen. Er nennt sie geistige Helfer (vgl. Bd.2). Der Kontakt f&ühre zum "telepathischen Empfang von Gedankenprojektionen" bei dem Protagonisten, seltener zum Hellhören. Er erläutert:

"F&ür den Empfänger scheint die Zeit stehen zu bleiben, wobei solche Erlebnisse nur wenige Minuten andauern. Sehr häufig aber bleiben geistige Kommunikation und spirituelle F&ührung unbemerkt, denn es geschieht eher in Form von telepathischen Gedankenverbindungen. Dabei ist sich der Betroffene dieser Kraft nicht bewusst oder sp&ürt nichts davon. In einem solchen Fall wird er z.B. sagen: 'Plötzlich wusste ich ganz genau, dass ich nicht ins Ausland gehen / mein Haus verkaufen w&ürde', oder worum es sich im einzelnen Fall handeln mochte. Dabei ist f&ür den Betroffenen diese Auskunft so klar, dass es unmöglich erscheint, dagegen handeln zu können. In Sittings habe ich schon oft erlebt, dass ein verstorbener Angehöriger zu verstehen gibt, dass er oder sie die Verantwortung f&ür solche veränderten Entscheidungen trägt [...] Viele alltägliche Ereignisse wurzeln in der geistigen Welt." [Lit 123]

Dennoch sind derartige Einfl&üsse nichts besonderes, sondern ein im Alltag ständig im Hintergrund der Aufmerksamkeit wirkender Vorgang. Roberts sagt dazu:

"Eine Familie kann unter sich die Erfahrung der Freude, der Fröhlichkeit und Spontanität fördern, indem sie sich auf Vorstellungen von Vitalität, Kraft und Kreativität konzentriert; oder sie kann die Hälfte aller vorhandenen Energien versanden lassen, indem sie Ressentiments, Ärger, Zweifel und Versagensängste nährt. In jedem Fall werden eure Realitätsvorstellungen sowohl bewusst als auch unbewusst verstärkt, und zwar nicht nur innerhalb eurer Familie, sondern &überall, wo ihr mit Menschen Umgang nehmt. Ihr bekommt, worauf ihr euch konzentriert. Es gibt keine andere Grundregel [...] damit einher wird eine Kollektion sekundärer Überzeugungen gehen, die auf die ganze Familie und auf alle, mit denen ein solcher Mensch in Ber&ührung kommt, eine tiefgreifende Wirkung aus&üben." [Lit 184]

Auf ähnliche Weise wirken auch belastende Kontakte und unerw&ünschte negative Besetzungen, wie wir sie gelegentlich nach Drogenmissbrauch bei Patienten mit dissoziativer Identitätsstörung1 erleben (vgl. Bd.7). Dennoch sollte man sich ohne Not keinesfalls gegen alle externen Einfl&üsse auf das Wachbewusstsein sperren. Dieses ist bereits mit dem Händeln des Alltagsgeschäfts ohne die Unterst&ützung des höheren Selbst völlig &überfordert und orientierungslos.

Nach Andrews arbeitet nur das Unterbewusstsein frei von einschränkenden Denkschemen jeden Ursprungs [Lit 125]. Ein falsch interpretiertes Wissen des Wachbewusstseins wird von ihm ignoriert, was f&ür die Annahme des Mathematikers Ampéres spricht, dass im Unterbewussten sämtliche möglichen Kombinationen von Informationen zu einer Fragestellung auf eine Lösung hin untersucht w&ürden. Das gilt jedoch nur f&ür ein freies Unterbewusstsein. Muss dieses aufgrund von anhaltenden Alkohol- oder Drogenmissbrauch kontinuierlich Aufgaben des Wachbewusstseins in der physischen Welt &übernehmen, wird seine Unabhängigkeit beschnitten.

Doch niemand erfindet etwas neu. Sämtliche auf diese Sphäre bezogenen Informationen sind den außerhalb der reellen Zeit stehenden Zellbewusstseinen, dem Unterbewusstsein und der Wesenheit direkt zugänglich. Wenn ein Wachbewusstsein &über das intensive Beschäftigen mit einer Fragestellung Interesse an Informationen signalisiert, wird die Lösung geliefert. Das Wachbewusstsein f&ührt die Information nur in die physische Welt ein (vgl. Bd.5). Denn oberhalb unserer physischen Bewusstseinsenergie-Schicht I ist weder Zeit ein Hindernis, noch ist die Informationsbeschaffung durch den filternden Verstand des Wachbewusstseins beschränkt. Daher sind alle in der gesamten Geschichte unserer Zivilisation einschließlich all seiner wahrscheinlichen Entwicklungen existenten Informationen f&ür das Selbst erreichbar.

Damit jedoch das in seinen Möglichkeiten begrenzte Wachbewusstsein eine Information erhalten kann, muss es

Roberts nennt das Beispiel eines Malers, der mit seinem letzten Werk, obwohl sehr gelungen, unzufrieden war:

"Du bist nahe daran, dich auf eine spezielle Art durch deine Malerei, deine Arbeit, freizusetzen, und du wirst intuitiv diesen Weg finden. Mit 'nahe daran' meine ich wirklich sehr nahe. Es ist genau diese Nähe, die dich mit dem unzufrieden werden ließ, was du gerade beendet hast; ein innerer Vergleich dieses Bildes mit der Arbeit, die du in sehr naher Zukunft tun wirst und die keine R&ückbesinnung auf das Blattgemälde ist [...]" [Lit 188]

So ist es nicht nur das Unterbewusstsein, welches Erkenntnisse und Informationen liefert. Auch die Wesenheit unterst&ützt und verfolgt unsere Entwicklung und nimmt bei Bedarf auch ohne den fragenden Impuls des Wachbewusstseins Einfluss. Vielleicht erhielt Leonardo da Vinci im f&ünfzehnten Jahrhundert auf diese Weise seine Inspirationen f&ür erste Entw&ürfe von motorbetriebenen Flugzeugen und Unterseebooten. Er beschrieb darin zu seiner Zeit völlig unbekannte Techniken recht detailliert. Nicht zuletzt steht es jeder Identität frei, gezielt das Wachbewusstsein, das Unterbewusstsein oder die Wesenheit einer beliebigen lebenden oder verstorbenen Identität zu fokussieren, um mit ihrer Hilfe Informationen zu erhalten. Beispielsweise könnte hier&über ein nach unseren Begriffen fr&üherer oder k&ünftiger, tatsächlich jedoch simultaner Lebenszyklus eingesehen werden [Lit 175].

"Du bist nahe daran, dich auf eine spezielle Art durch deine Malerei, deine Arbeit, freizusetzen, und du wirst intuitiv diesen Weg finden. Mit 'nahe daran' meine ich wirklich sehr nahe. Es ist genau diese Nähe, die dich mit dem unzufrieden werden ließ, was du gerade beendet hast; ein innerer Vergleich dieses Bildes mit der Arbeit, die du in sehr naher Zukunft tun wirst und die keine R&ückbesinnung auf das Blattgemälde ist [...]" [Lit 188] So ist es nicht nur das Unterbewusstsein, welches Erkenntnisse und Informationen liefert. Auch die Wesenheit unterst&ützt und verfolgt unsere Entwicklung und nimmt bei Bedarf auch ohne den fragenden Impuls des Wachbewusstseins Einfluss. Vielleicht erhielt Leonardo da Vinci im f&ünfzehnten Jahrhundert auf diese Weise seine Inspirationen f&ür erste Entw&ürfe von motorbetriebenen Flugzeugen und Unterseebooten. Er beschrieb darin zu seiner Zeit völlig unbekannte Techniken recht detailliert. Nicht zuletzt steht es jeder Identität frei, gezielt das Wachbewusstsein, das Unterbewusstsein oder die Wesenheit einer beliebigen lebenden oder verstorbenen Identität zu fokussieren, um mit ihrer Hilfe Informationen zu erhalten. Beispielsweise könnte hier&über ein nach unseren Begriffen fr&üherer oder k&ünftiger, tatsächlich jedoch simultaner Lebenszyklus eingesehen werden [Lit 175].

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