11 Besucher aktiv
von 1.246.472
seit 1999

Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt' ONLINE LESEN

Band 4: Intuition, Träume und außerkörperliche Erfahrungen


(Link zum Verlags-Shop)
Das hier zum Lesen freigegebene Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich
(ISBN 97 8374 8144 687)


Ein Kapitel zurück | Inhaltsverzeichnis | Zum nächsten Kapitel

Kapitel 3.16.: Unsichtbares Licht & innere Töne - Verbindung des Körpers zu den inneren Sinnen (Innere Sinne)

Roberts erklärt in ihrem Hauptwerk 'Die Natur der persönlichen Realität' [Lit 184] u.a. das Zusammenspiel von inneren Sinnen und physischen Körper. In anderen Publikationen finden sich hierzu Fragment-Informationen, doch liefert keine ein vergleichbar schlüssiges Gesamtbild. Unter Verweis auf die Original-Literatur liefere ich hier eine knapp gehaltene Zusammenfassung. Eine ausführliche Abbildung der Zusammenhänge findet sich im Band zero.

Physische Sinne basieren auf nicht wahrnehmbaren Licht und Tönen unterschiedlicher Qualitäten sowie elektromagnetische Kräften. Jede emotional-bildliche Vorstellung und somit jeder Gedanke besteht hieraus, und jeder physische Körper baut sich aus ihnen auf. Eine Vorstellung ist nach Roberts "ein inneres Tonmuster mit elektromagnetischen Eigenschaften, die von bestimmten Lichtqualitäten durchdrungen sind". Diese drei Faktoren bilden die pseudomaterielle Grundstruktur, die Muster alles physisch Seienden wie auch aller geistigen Vorstellungen - letztere sind Materie im Zustand des Entstehens. Auch in der niederen Bewusstseinssicht (vgl. Bd.2) wahrgenommene Geistwesen bestehen hieraus.

Als Vorstufe zum Physischen sind weniger verdichtete geistige Entwürfe die Prototypen, aus denen heraus das Physische in einem jedem Moment jeweils für die Dauer einer Planck-Zeit (Fn. S.58 & Bd. zero) von allem Seienden kollektiv projiziert wird. Folglich wird alles physisch Erscheinende immer wieder aus geistigen Vorstellungen heraus mit unerschöpflicher Energie neu erschaffen. Auch das Lebewesen als solches:

"Er ist kein fertig produzierter Automat, der sich dann selbst überlassen bleibt." [Lit 184]

Nun haben auch Atome, Elektronen und Moleküle individuelle Ton- und Lichtqualitäten. Die äußeren Daten sinnlicher Eindrücke werden demnach in der körpereigenen Informationsübertragung durch physische Nerven aufgelöst in

Diese Töne, dieses Licht und diese Energiemuster sind die Grundlage, auf der innere Sinne unter anderem auf Daten der physischen Sinnesorgane reagieren. Zudem reagiert der Körper auf unhörbare Töne der Umgebung.

Die Wahrnehmungen der inneren Sinne sind primärer, die der physischen Sinnesorgane sekundärer Natur. Die inneren Sinne erfassen und reagieren, bevor ein Signal der physischen Sinne das Gehirn erreicht. In Gefahrenlagen, aber auch in sämtlichen alltäglichen Situationen wird der gesamte Körper durch die inneren Sinne ohne Zeitverzug in eine der Anforderung entsprechende Bereitschaft versetzt. Diese erlaubt infolge eine extrem schnelle physische Reaktion.

Sämtliche äußeren Reize werden also kontinuierlich zeitunabhängig in innere Reize übersetzt. Des Weiteren existiert jedes Ereignis, jedes Lebewesen und jede Materie primär als energetisches Muster mit Ton- und Licht-Qualitäten. Jeder ihrer Zustände besteht zuerst in der geistigen Welt, bevor sie in der physischen materialisiert werden:

"Aus der inneren Realität wurde er auf der Grundlage der Überzeugung, dass er sich ereignet, und durch die Emotion und Phantasie in die äußere Realität hinauskatapultiert." [Lit 184]

Darum sind Unglücksfälle abwendbar. Darum können wir unsere Emotion und Phantasie über die Vorstellungskraft für einen günstigeren Ausgang eines Ereignisses nutzen.

Diese lokalen inneren Strukturen aus unsichtbaren Licht und inneren Tönen sind von elektromagnetischen Mustern durchwoben, die miteinander in Wechselbeziehung stehen. Hierüber ist alles Seiende - alle früheren, gegenwärtigen und zukünftigen Ereignisse, alle Individuen und alle Materie - miteinander verwoben und im ständigen Austausch. Eine Veränderung in dem einen Muster wirkt sich unmittelbar auf alle anderen Muster in Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft aus.

So existiert auch jeder Gedanke und jede Vorstellung als energetisches Muster mit Ton- und Licht-Qualitäten. Auch diese sind mit allen anderen Gedanken-Mustern in einer ständigen Wechselbeziehung. So verändert jeder Gedanke mehr oder weniger auch das geistige Milieu affizierter (Fn. S.106) Lebewesen. Jeder Gedanke wirkt sich unmittelbar auf alles Seiende aus - es gibt auf dieser Ebene keine abgeschottete Existenz mit geheimen Sichtweisen.

Ein Kapitel zurück | Inhaltsverzeichnis | Zum nächsten Kapitel

Begriffserläuterungen | Literaturverzeichnis | Zur Bücher-Übersichtsseite | Impressum & Datenschutz | W3C HTML-Validierung | W3C CSS-Validierung Stehlen Sie keinen Content von dieser Seite. Plagiate werden durch Copyscape aufgedeckt.
chinnow.net - seit 1999 online