4 Besucher aktiv
von 1.276.296
seit 1999

Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt' ONLINE LESEN

Band 3: Klassische Sterbeforschung


(Link zum Verlags-Shop)
Das hier zum Lesen freigegebene Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich
(ISBN 97 8374 9455 133)


Ein Kapitel zurück | Inhaltsverzeichnis | Zum nächsten Kapitel

Kapitel 4.11.: Auswege aus Projektionen: Über Meditation (Verschiedene Hindernisse)

Auch das Anstreben einer absoluten Leere im Geist oder die Meditation (vgl. Bd.4) auf Gott oder sein Äquivalent sind hilfreich, um die Orientierungsphase positiv abzuschließen. Ist dies geschehen und der im Übergang Befindliche dann auf der seinem Erkenntnisstand entsprechenden Bewusstseinsenergie-Ebene 25 bis 27 angekommen, kann er diese Fokussierungen aufgeben und wie gewohnt frei denken und abwägen.

Nur wenige halten sich für längere Zeit1 in den im Band 2 ausführlich beschriebenen unangenehmen unteren Energieebenen auf. Zwar kommen wir dort nach dem Ablegen des physischen Körpers zunächst an. Dann jedoch findet die Mehrzahl entweder selbst oder mit Unterstützung Nahestehender schnell einen Weg, zumeist auf die unruhige Energieebene 25, etwas oberhalb der Mitte dieser II. geistigen Energieschicht. Hierzu bedarf es jedoch zunächst eines das Ego reduzierenden Gottvertrauens oder wenigstens der beschriebene Kapitulation.

Bei einem Vergleich von Nahtoderfahrungen aus unterschiedlichen Kulturkreisen ist auffällig, dass der erlebte Jenseitsbereich stets von den Mustern und Erwartungen der jeweiligen Kultur geprägt ist. Daher läuft der Beginn einer Nahtod-Erfahrung nach keinem festen Schema ab. Letztlich führen jedoch die unterschiedlichen Einleitungen des Übergangs zu schematischen Verläufen, die in jeder Kultur gleich beschrieben werden und mit der Erfahrung der erweiterten Möglichkeiten (vgl. Bde. 2 & 5) des Bewusstseins beginnen.

Ob es im Gesamtsystem der alles umfassenden Psyche - wie von Science-Fiction Autoren oder in metaphysischen Veröffentlichungen gelegentlich angenommen - auch eine 'dunkle Seite der Macht' gibt, kann wenigstens für den uns betreffenden Bereich eindeutig verneint werden. Ein andere wie auch immer schädigendes Verhalten resultiert stets aus spiritueller Uninformiertheit. Insofern könnten sich zwar Kräfte mit Bestrebungen ähnlich der hiesigen Mafia in geistigen Konglomeraten (Fn. S.78) strukturieren, sie würden dort jedoch stets in erbarmungswürdigen Umgebungen verharren. Es gibt keinen Trick, das System zu täuschen. Wer anderen aus dem Kollektiv alles Seienden zu schaden trachtet, hängt fest.

Allerdings impliziert das offensichtliche Vorhandensein einer positiven Kraft auch die Existenz des Gegenteils. Und diese findet sich in den nachteiligen Energieanteilen des persönlichen Selbst. Die aus ihnen resultierende Verengung des Wachbewusstseins erschwert die vorteilhafte Verbindung zum ursprünglichen Selbst - der Wesenheit - wie auch zu anderen Hochstehenden und nicht zuletzt der irdischen Natur - also zur gesamten Psyche. Ich gehe hierauf im Band 5 ein.

Ein Kapitel zurück | Inhaltsverzeichnis | Zum nächsten Kapitel

Begriffserläuterungen | Literaturverzeichnis | Zur Bücher-Übersichtsseite | Impressum & Datenschutz | W3C HTML-Validierung | W3C CSS-Validierung Stehlen Sie keinen Content von dieser Seite. Plagiate werden durch Copyscape aufgedeckt.
chinnow.net - seit 1999 online