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Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt' ONLINE LESEN

Band zero: Die Kraft des Bewusstseins - Wie wir in jedem Moment unsere Realität bilden


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Das hier zum Lesen freigegebene Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich
(ISBN 97 8375 2830 378)


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Kapitel 16.1.: Versetzungen in andere Realitäten (Der Wanderer zwischen den Welten)

The theory of 'many worlds' is intellectually repulsive, which does not mean it is not true. Truth can be intellectually repulsive.

John Updike


Im Flow-Zustand einer versunkenen Tätigkeit gleitet der Fokus unserer Aufmerksamkeit zunächst vom Wachbewusstsein zum Unterbewusstsein. Der Spieler in uns lenkt ihn über eine - wie Monroe es nennt - Energieschichten überspannende Phasenverschiebung (vgl. Bd.2) auf das avisierte höhere Teil-Bewusstsein. [Lit 58]

In diesem intensiv nach innen gerichteten Zustand kann man unter besonderen Umständen zu Lebzeiten einen Zeitsprung erleben. Oder genauer: Das Wachbewusstsein kann gewollt oder zufällig einen anderen Teil der Psyche fokussieren, der

korrespondiert.

Das Besondere ist, dass der physische Körper in seltenen Fällen mitgehen kann. Jedes dieser über Interesse und Desorientierung in der Regel zufällig avisierten Ziele pulsiert in seiner eigenen einmaligen Frequenzspanne. Von Meckelburg, Roberts (Seth) und Ingrisch gibt es hierzu glaubwürdige Berichte, die sich nahtlos in die Annahmen dieser Abhandlung einfügen. Im Band 4 nenne ich Beispiele. Doch es ist Roberts, die erklärt, wie der Körper im physischen Zustand hierbei das Realitätssystem wechselt. Dies wäre zwar auch bewusst ansteuerbar, doch geschähe dies bislang in den wenigen bekannten Fällen unserer Zivilisation nur zufällig [Lit 191].

Roberts geht jedoch nur auf Sprünge in andere Sphären (vgl. S.95) ein, die von dortigen Gruppen der Psyche mit individuellen Eigenschaften und Naturgesetzen verwirklicht sind. Daher ist der physische Körper des Besuchers einer anderen Sphäre durch dortige Lebewesen in der Regel nicht wahrnehmbar. [Lit 191].

Der Grund sei, weil die Atome und Moleküle an der Heimat-Sphäre ausgerichtet und daher in der Ziel-Sphäre über physische Sinne nicht sichtbar seien. Die dem Physischen zugrunde liegenden Muster der Realitätssysteme existieren zudem in individuellen Frequenzspannen. Wenn dann ein dortiges Wachbewusstsein vollständig auf den Frequenzbereich seiner Realität fokussiert ist, nimmt es nichts anderes wahr. Und wenn es etwas aus einer anderen Sphäre registrieren würde, würde es dies mit seinen vertrauten Symbolinterpretationen deuten - und folglich in Form und Funktion verzerrt wahrnehmen. [Lit 191]

Doch spiele nach Roberts in Bezug auf die Sichtbarkeit auch die Art der Initiierung eine Rolle. Am häufigsten seien aufgrund der bei uns nicht ausgebildeten, mentalen Wissenschaften zufällig ausgelöste Versetzungen - Meckelburg nennt sie 'Portationen' - in zufällig getroffene Sphären. In einer entwickelten mentalen Wissenschaft könnten gezielte Portationen in gezielt avisierte Sphären unternommen werden - sofern die dortigen Energie-Muster bekannt sind. [Lit 191]

Der physische Körper besitzt nach ihrer Auffassung alle Voraussetzungen, um auch Daten anderer Sphären neurologisch zu verarbeiten. Es sind hierbei die Körperzellen, die je nach Fokus des Wachbewusstseins energetische Daten anders gearteter physischer Systeme zu liefern in der Lage sind, welche das Wachbewusstsein dann auf Basis seines Symbolfundus und seiner Erwartungen interpretiert und nach außen in eine mehr oder weniger verzerrte physische Darstellung projiziert. [Lit 191]

Unabhängig hiervon kann ein physischer Körper in fremden Sphären Probleme mit deren individuellen Eigenschaften bekommen - beispielsweise könne der Druck zu groß sein. Der physische Körper folgt also der jeweiligen Fokussierung des Wachbewusstseins. Fokussiert dieses einen anderen Bereich der Psyche, liefern die Zellen die Daten des mit diesem korrespondierenden Realitätssystems - und schon ist man drin. [Lit 191]

Die Möglichkeit zur Wahrnehmung der Realitätssysteme anderer Bereiche der Psyche ist hiernach im menschlichen Körper biologisch angelegt. Sie wird in unserer Zivilisation nur nicht bewusst genutzt. So ist der physische Körper, welcher ja erst im Moment der Projektion für eine Planck-Zeit (Fn. S.49, vgl. Bd.1) entsteht, darauf vorbereitet, auch neurologische Daten und Botschaften anderer, gegebenenfalls energetisch unterschiedlich dichter Realitätssysteme zu verarbeiten. Und zwar

Letzteres ist eine Frequenzabstufung innerhalb unseres Heimat-Realitätssystems. Wir befinden uns - wo immer wir sind - vermutlich nicht in der qualitativ besten Ausgabe 'unserer' Welt mit ihrem speziellen Verlauf. Dieselbe Welt, welche wir erleben, ist höher auf der Skala ihres Schwingungsfrequenzbereichs eine energiestärkere Ausgabe, in der alles Seiende

Menschen, alle ihre Errungenschaften und sonstige Objekte wirken dort wie ideale Modelle ihres jeweiligen Selbst - Roberts nennt sie 'Klassiker' des Selbst. Dort erkenne man die multidimensionale Verbindung jedes physischen Individuums mit seiner inneren Struktur. Im Vergleich hierzu sei unsere vertraute Wahrnehmung eine minderwertig erscheinende, undeutliche und zusammenhanglose Version. [Lit 191]

Aber auch nach dem physischen Ableben ist jede Bewegung entlang der 5. Energiedimension nichts anderes als eine Bewegung im Spektrum unseres Bewusstseins. Wir gleiten darin aufwärts und abwärts und sind im Grunde nirgendwo sonst als in uns selbst.

Wir können unser Selbst erweitern, wenn wir zulassen, dass es sich mit einem anderen Selbst temporär oder dauerhaft vereinigt. Dies geschieht nach Ingrisch so selbstverständlich, wie auch Wolken einander durchdringen und sich wieder trennen oder wie sich Licht verschiedener Lichtquellen durchdringt. Jedoch seien wir in höherer Position dieser Frequenzhierarchie - in All-das-was-ist - ohnehin wieder vereint. Dieses steht an der Spitze der Pyramide unseres Selbst.

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