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Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt'

Lexikon der Metaphysik: Formen


ERWEITERTE AUSGABE NOCH NICHT ALS BUCH ERHÄLTLICH - VORRAUSSICHTLICH AB MÄRZ 2022
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Inhaltsverzeichnis

Formen

Formen [Roberts] = Symbole als rein energetisches Grundgerüst von Objekten, noch frei von projizierter Materie. Wie schon Zeit sind Formen Hilfsmittel zur Organisation von Erfahrungen und Wahrnehmungen. Formen werden erst im Moment der Fokussierung durch das betrachtende Individuum in dessen Projektion räumlich platziert und mit Atomen und Molekülen gefüllt - in geistig projizierten Realitäten in geringerer Dichte als in physisch projizierten. Die Form ist folglich nicht von Materie abhängig. [Lit 218 u.a.]

Die Basis von Allem wie auch von Formen sind emotionale bewusste Energien. Ohne deren elektromagnetische Intensität in der Erschaffung der Form wäre diese nicht beständig. Die Stärke der schöpfenden Emotion bestimmt hierbei ihre energetische Intensität. Ihre relative Dauerhaftigkeit im Physischen hängt ab von der eingesetzten Energie (Vitalität), der Intention des Schöpfers und dem Zeitfaktor, denn jede Kopie der ursprünglichen Form, die für jede einzelne Planck-Zeit kopiert wird, reduziert ihren ursprünglichen Energiegehalt. Nach ihrer Erschaffung fließen ihr auf sie bezogene konstruktive Emotionen als Energie zu und verlängern ihre Haltbarkeit, destruktive Emotionen ziehen Energien (Vitalität)) von ihr ab. Die Form verändert folglich ihren Zustand durch Interaktionen mit den emotionalen Energien der projizierenden Identitäten. Der im Physischen sichtbare 'Verfall' einer Form, ihr schleichender Energieverlust durch den Kopiervorgang in jeder Planck-Zeit kann also durch konstruktive Emotionen, Erwartungen und Gedanken in Bezug auf das Objekt verzögert werden. [Lit 218 u.a.]

Formen als verfestigte Gefühle sind also wie Ideen psychische Energiemuster. Der physische projizierte Raum ist ebenfalls ein psychisches Energiemuster ohne absolut feststehende Positionen. Daher sind Zeugenaussagen selbst bei gutem Gedächtnis und genauer Beobachtung oft widersprüchlich. Für jede in den individuellen Raumzeitschläuchen der Zeugen projizierte Form erfolgt im Moment der Projektion durch das jeweilige Individuum eine telepathische Abstimmung mit dem Erst-Projizierenden über deren ungefähre Position, Größe, Funktion und Beschaffenheit. Ist ein solcher nicht anwesend, werden die der Form eigenen Energien interpretiert - diejenige ihres Schöpfers und zugeführte Energien der späteren Nutzer. [Lit 218 u.a.]

Daher sind die Formen der Objekte nicht an eindeutigen Positionen im ebenfalls für jede Planck-Zeit projizierten Raum zu finden, sondern werden im Prozess der Projektion vom Individuum dynamisch für jede Planck-Zeit platziert und zugleich mit Materie gefüllt. Und so stoßen wir im Alltag mit etwas oder anderen zusammen oder nicht - je nach Präzision der telepathischen Abstimmung und der Emotionen und Erwartungen der Beteiligten. Ohne eine telepathische Abstimmung käme es zu unterschiedlichen Positionierungen der Beteiligten selbst sowie aller tangierten Objekte durch die verschiedenen Beteiligten und folglich zu Kollisionen. Auch ist es oft hilfreich, die Objekteigenschaften wie Funktion und Aussehen geklärt zu haben. Es findet also im Alltag zwischen allen Anwesenden eine ständige, automatisch ablaufende, telepathische Abstimmung darüber ab, wo man selbst und eine Form im Raum positioniert ist, welche Eigenschaften die Form hat und was sie darstellt. Nur so - sowie unter Berücksichtigung direkt bevorstehender, wahrscheinlicher Verläufe durch das Ereignisbewusstsein - können wir uns weitgehend kollisionsfrei im 'Raum' bewegen und erscheinen uns die Objekte im Raum vertraut.

[Siehe auch 'Emotionen', 'Gedankenkonstruktion', 'Vitalität', 'Planck-Zeit', 'Symbole', 'Raumzeitschlauch', 'Projektion', 'Wahrscheinlichkeitslinie', 'Geistkörper', 'Identität' und 'Atombewusstsein']


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