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Lexikon der Metaphysik: 'Evolution'



Das hier einsehbare Lexikon ist als Taschenbuch in allen Buchhandlungen erhältlich
ISBN 9783756888962
(Link zum Verlags-Shop)





Inhaltsverzeichnis

Evolution

Evolution [Metaphysik] = geistig-spirituelle Weiterentwicklung von Lebensformen, welche sich in nur scheinbar zufälligen Gen-Mutationen rückwirkend äußerlich ausdrückt. Heutige Chromosomen und Gene werden entsprechend der Anforderungen in zukünftigen wahrscheinlichen Gegenwartspunkten modifiziert. Zufällige Mutationen spielen keine Rolle, weil es keine Zufälle gibt - alles wird auf Basis der Emotionen und Erwartungen des individuellen wie auch kollektiven Bewusstseins hervorgebracht.

Das außerhalb der reellen Zeit stehende innere Selbst ist kontinuierlich um eine optimale Anpassung des physisch projizierten Körpers an seine ebenfalls projizierte Umwelt bemüht. In jeder Planck-Zeit optimiert es dessen Anpassung an künftige, dem äußeren Selbst noch unbekannte Lebensbedingungen. Das Ereignisbewusstsein geht in infrage kommende Wahrscheinlichkeiten ein und erkennt künftige wahrscheinliche Anforderungen. Es gibt hierbei über alle Weltzeitalter eine grundsätzliche Konstanz der biologischen Arten, so dass sich bspw. der Mensch als eigene Spezies nicht aus einer Affen-Gattung heraus entwickelte. Vage Hinweise auf vergangene Weltzeitalter finden sich in der Literatur von Platon bis Roberts.

Diese Annahme einer geistig-spirituellen Evolution vereint die Annahme der Artkonstanz des frühen Christentums und des Islam. Die auf Darwin basierende aktuelle biologische Evolutionstheorie, wonach Veränderungen die Folge zufälliger genetischer Mutationen sind, hat in der Metaphysik nach Roberts keine Gültigkeit, denn es ist das Bewusstsein, das die Form entwickelt. Keine Form vermag Bewusstsein zu entwickeln:

"Das Bewusstsein existierte zuerst und entwickelte die Form, in die es sich zu manifestieren begann." [Lit 221]

Die Kreativität des Bewusstseins drückt sich also in physisch projizierten Formen aus, die unablässig variiert und nach außen in eine Camouflage projiziert werden. Dabei folgt sie in der reellen Zeit keiner Entwicklungslinie. [Lit 221]

[Siehe auch 'Weltentstehung', 'Weltzeitalter', 'Emotionen', 'Chromosomen', 'Lebenszyklen', 'Inneres Selbst', 'Planck-Zeit', 'Reelle Zeit', 'Formen' und 'Projektion']


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