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Lexikon der Metaphysik: 'Tiere'



Das hier einsehbare Lexikon ist als Taschenbuch in allen Buchhandlungen erhältlich
ISBN 9783756888962
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Inhaltsverzeichnis

Tiere

Tiere [Roberts] = der hinter Tieren und Insekten stehende Geist ist grundsätzlich ähnlich leistungsfähig wie derjenige des Menschen. Die Wesenheiten der Tiere können jedoch - in unterschiedlichen Graden - weniger Informationen zugleich verarbeiten als diejenigen mit menschlichen Aussendungen.

Tiere folgen nach Roberts physisch der Zeitsequenz der reellen Zeit, wobei sie sich je nach Gattung im mehr oder minder begrenzten Umfang der Vergangenheit und der Zukunft zugleich gewahr sind, ohne jedoch zu differenzieren. Sie verfügen über ein latentes Vorwissen, das von deren äußeren Wachbewusstseinen nicht reflektiert wird. Für sie ist trotz ihrer Fokussierung auf den äußeren Zeitverlauf jede innere Wahrnehmung simultan. Sie streben wie alles Seiende nach Werterfüllung und geistiger Ausdehnung und erreichen diese auf anderen Wegen als die menschliche Gattung. Sie gehen ebenso mentale Kooperationen ein und erreichen wie der Mensch durch Ausdehnung spirituell höhere Zustände. [Lit 218]

Jede Art verfügt über individuell festgelegte Eigenschaften. So verfügen manche Tiergattungen über ein begrenztes, hoch spezialisiertes Erinnerungsvermögen und unterliegen biologisch einprogrammierten Instinkten, welche diese in Konflikten in ihren Verhalten leiten und somit den Anteil freier Willensentscheidungen im Vergleich zum Menschen reduzieren.

Die meisten Tierarten träumen ebenfalls und werden in Träumen unterwiesen, aber ihr Spielraum zur freien Gestaltung der Realität ist geringer als beim Menschen. Tiergattungen entwickeln nicht wie der Mensch kollektiv in ihren Schlafphasen ganze Zivilisationen, die sie dann in die Realität überführen. [Lit 184]

Dennoch haben andere Lebewesen die gleichen Anlagen zum Denken wie wir Menschen, wenngleich ohne eine auf Begriffen basierende Sprache. Das erweist sich für sie als Vorteil, weil die Fixierung auf Begriffe den Menschen bei der telepathischen Übertragung von Konzepten eher behindert. Sie verfügen ansonsten über ein identisches Bewusstseinssystem. Ihr inneres Selbst besteht wie bei uns aus Traumselbst (siehe 'Inneres Wachbewusstsein'), dem persönlichen und kollektiven Unterbewusstsein, dem betreuenden Geist der Wesenheit als primäre Identität, der sie aussendenden Wesenheit sowie dem höchsten noch mit uns befassten Schöpfer All‑das‑was‑ist, aus dem alles entstammt.

Der Horizont für Emotionen, Ausdehnung und spirituelle Entwicklung ist also bei Tieren und Insekten genauso hoch wie beim Menschen, möglicherweise gelegentlich gar erweitert. Ein Mensch kann für sich selbst nicht mehr Respekt, Recht und Fairness fordern, als er sie einem Schwein, einem Huhn, einem Fisch, einem Insekt, eben einer jeden anderen Identität zuzugestehen bereit ist. Alles Leben ist nach Roberts gleichwertig und alles Leben ist heilig.

[Siehe auch 'Wesenheit', 'Aussendung', 'Reelle Zeit', 'Werterfüllung', 'Werte-Klima', 'Qualitäts-Tiefe', 'Fokus der Aufmerksamkeit', 'Gnadenzustand', 'Kooperation', 'Wahrnehmung', 'Telepathie', 'Identität', 'Spirituelle Intelligenz', 'Träume', 'Äußeres Wachbewusstsein', 'Unterbewusstsein', 'Geist der Wesenheit' und 'All-das-was-ist']


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