2 Besucher aktiv
von 1.282.648
seit 1999
METALEXIKON.COM - aus der Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt'

Lexikon der Metaphysik: 'Sterne'



Das hier einsehbare Lexikon ist als Taschenbuch in allen Buchhandlungen erhältlich
ISBN 9783756888962
(Link zum Verlags-Shop)





Inhaltsverzeichnis

Sterne

Sterne [Roberts] = wahrnehmbare Gegenwartspunkte von in das Ausbildungssystem unserer Sphäre hineinragenden anderen Sphären. Unzählige andere Sphären sind jedoch für uns gänzlich unsichtbar, weil sie nicht mittels einer physisch projizierten Camouflage ausgedrückt werden können.

Sterne repräsentieren nach Roberts eine für uns in der Regel völlig unverständliche, energetische oder geistige Realität individueller Bewusstseinsfähigkeiten. Wir sehen nicht, was dort wirklich ist. Denn zum einen interpretieren wir deren energetische Grundlage in unserer individuellen physischen Projektion auf Basis unseres Symbolfundus, also demjenigen unserer Sphäre, als Materieansammlung - einem Stern. Zum anderen könnten wir uns deren Realität nur mittels innerer Sinne annähern und diese ohnehin nur wahrnehmen, wenn wir uns auf deren individuellen Frequenzbereich einstimmten. Nicht zuletzt kann deren Atomstruktur inkompatibel zu der Unsrigen sein, so dass jede unserer Wahrnehmungen schon hierdurch sehr stark verzerrt wäre - sie wäre nur eine äußerst vage Interpretation. Daher erkennen wir mit unseren derzeitigen geringen Fähigkeiten in der Nutzung innerer Sinne nicht die wahre Natur und Realität uns unbekannter Objekte und Sphären.

Aber selbst wenn wir uns über innere Sinne auf deren Frequenzbereich einstimmen können, wäre unsere Wahrnehmung der fremden Sphäre noch stark verzerrt. Immer noch würden wir das Wahrgenommene auf Basis uns vertrauter Symbole interpretieren. Erst, wenn wir uns in die Sphäre und deren Realitätssystem außerkörperlich hineinbegeben und zu dem werden, was wir wahrnehmen, erscheint sie uns relativ unverzerrt. Wir lernen dann, was die dortigen Symbole tatsächlich ausdrücken. [Lit 215] Das wäre jedoch mit Risiken verbunden, weil man einmal eingetreten eine Sphäre nicht wieder verlassen kann, ohne die dort angestrebte Entwicklung bis zum Ende zu durchlaufen.

Wenn Sterne scheinbar sterben, verlassen sie das System unseres Universums, können aber auch wieder auftauchen. Dieses pulsierende Aufflackern und Erlöschen geht einher mit den Wechsel derjenigen Wesenheiten, welche die entsprechende Sphäre vorübergehend als Ausbildungssystem für ihre Aussendungen auswählen. Auch im Falle unserer Sphäre gab es schon unzählige derartige Wechsel. [Lit 215 u.a.]

[Siehe auch 'Quasare', 'Projektion', 'Gegenwartspunkt', 'Symbole', 'Universum', 'Camouflage', 'Innere Sinne', 'Wesenheit', 'Wahrnehmung' und 'Sphäre']


Vorheriger Begriff | Inhaltsverzeichnis | Nächster Begriff


Lexikon der Metaphysik (Übersicht) | Literaturverzeichnis (Berücksichtigte Quellen) | Bücher-Übersichtsseite | Impressum & Datenschutz | W3C HTML-Validierung | W3C CSS-Validierung Stehlen Sie keinen Content von dieser Seite. Plagiate werden durch Copyscape aufgedeckt.
chinnow.net - seit 1999 online