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Lexikon der Metaphysik: 'Zellbewusstsein'



Das hier einsehbare Lexikon ist als Taschenbuch in allen Buchhandlungen erhältlich
ISBN 9783756888962
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Inhaltsverzeichnis

Zellbewusstsein

Zellbewusstsein [Roberts] = nicht der reellen Zeit unterworfene Bewusstseinsenergie mit konzentriertem Wissen über die Zusammenhänge des Universums und einem Streben nach Werterfüllung. So verfügt das Zellbewusstsein wie schon das Atombewusstsein und nicht zuletzt die Bewusstseinseinheiten als kleinste Energieanteile als untrennbare Eigenschaft über ein Kapselverständnis mit konzentriertem Wissen über seine eigene Arbeitsweise, seine Fähigkeiten sowie über Zusammenhänge des Gesamtsystems.

Weil Zellbewusstseine das kondensierte Wissen des Universums in sich tragen, sind sie sich sämtlicher Abhängigkeiten bewusst - von der Bewegung der Planeten über das Wetter bis hin zu allen Umständen, die mit dem Gleichgewicht, der Stabilität und dem Überleben des physischen Körpers zusammenhängen. Folglich sind sie mehr noch als das äußere Selbst der Außenwelt zugewandt und registrieren sämtliche Aspekte der jeweiligen physischen Umwelt, die den Zustand des Körpers und seine Bewegungen beeinflussen. Als Ergebnis ihrer Berechnungen wird der Körper in allen seinen Bewegungen in jeder Planck-Zeit ständig neu erschaffen respektive projiziert. [Lit 183]

Das Zellbewusstsein basiert auf dem kooperativen Zusammenwirken der Atombewusstseine, die sich zur Zelle verbinden. Diese basieren wiederum wie alles im Gesamtsystem der Psyche Seiende auf Bewusstseinseinheiten. Das Zellbewusstsein passt sich in seinem jeweiligen äußeren Ausdruck den Planck-Zeiten der reellen Zeit an, agiert ansonsten hiervon unabhängig in der geräumigen Gegenwart und ist in allen Lebenszyklen dieser Aussendung an der gleichen Position in deren Körpern aktiv.

Zellbewusstseine agieren nach Roberts ohne die umfassende menschliche Willensfreiheit, arbeiten jedoch wie alles Seiende an ihrer Werterfüllung. Sie kooperieren untereinander und können sowohl als Individuum wie auch im Verbund als Organe, als Körperteile sowie als Körper kollektiv angesprochen werden. Das von ihnen gebildete Körperbewusstsein agiert als Konglomerat aller Zellbewusstseine eines Körpers und steht zu Lebzeiten mit dem Wach‑ und dem Unterbewusstsein der menschlichen Identität im engen Austausch. Dazu determiniert der Geist der Wesenheit kontinuierlich die scheinbar automatisch ablaufenden Prozesse des vegetativen Nervensystems. Alles Sein, ob dies- oder jenseitig, basiert auf umfassenden Kooperationen.

Die Zellbewusstseine haben nach Roberts ungehinderten Zugriff auf alle Informationen der geräumigen Gegenwart einschließlich aller für den Gegenwartspunkt relevanten Wahrscheinlichkeiten. Sie reagieren daher auf bevorstehende wahrscheinliche Verläufe im Vorwege und verändern diese mit ihrem Streben nach Werterfüllung durch bestmöglichen Erhalt des Körpers [Lit 184].

[Siehe auch 'Kapselverständnis', 'Werterfüllung', 'Kooperation', 'Reelle Zeit', 'Äußeres Selbst', 'Aussendung', 'Lebenszyklen', 'Reelle Zeit', 'Planck-Zeit', 'Universum', 'Wetter', 'Projektion', 'Wahrscheinlichkeitslinie', 'Geräumige Gegenwart', 'Gegenwartspunkt', 'Wille', 'Wachbewusstsein', 'Unterbewusstsein', 'Geist der Wesenheit', 'Atombewusstsein', 'Bewusstseinseinheiten', 'Identität und 'Psyche']


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