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Lexikon der Metaphysik: 'Schlaf'



Das hier einsehbare Lexikon ist als Taschenbuch in allen Buchhandlungen erhältlich
ISBN 9783756888962
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Inhaltsverzeichnis

Schlaf

Schlaf [Roberts] = Schöpfungs- und Konzentrationsperiode, in der aus den Emotionen, Überzeugungen, Gedanken und bildlichen Vorstellungen einer Persönlichkeit seine physisch projizierte Realität mit ihrem wahrscheinlichen Verlauf auf schöpferische Weise eingeleitet wird [Lit 218].

Im Schlaf entwerfen, akzeptieren oder verwerfen wir wahrscheinliche Ereignisse, die uns begegnen könnten und planen bereits im Lebenszyklus die nächste Inkarnation. Wir stehen mit wahrscheinlichen Selbst in Kontakt und pflegen Beziehungen, die dem äußeren Selbst unbekannt sind.

Im Schlaf stimmen wir uns mit allem Seienden ab, das in diesem Realitätssystem aktiv ist. Wir beeinflussen hierüber ebenso die Geschicke kleinster Verbindungen wie den von uns erlebten Weltlauf, und zwar in persönlichen Träumen wie auch in Massenträumen des Kollektivs der Menschheit oder des Kollektivs einer Nation. Es sind Abstimmungen über die Emotionen aller Beteiligten, woraus sich deren Erwartungen, Überzeugungen (Glaubenssätze) und Absichten ergeben, die dann in der Schöpfung des wahrscheinlichsten Ereignisses als kleinsten gemeinsamen Nenner münden. [Lit 215]

Geist mit der Eigenschaft Bewusstsein - und so auch das äußere wie innere Wachbewusstsein - schläft niemals, ist immer aktiv und wechselt in dem, was wir Schlaf nennen, nur die fokussierte Realität, so

Der Schlaf beinhaltet die vollständige Verschiebung des Fokus der Aufmerksamkeit auf das nach innen gerichtete, persönliche innere Selbst. Man taucht hierbei seitwärts in die psychologische Zeit der geräumigen Gegenwart ein. Das Traumselbst (siehe 'Inneres Wachbewusstsein') projiziert über die inneren Sinne seine Traumumgebungen individuell geprägt, auch wenn es in eine kollektive Vorstellung eingetaucht ist.

Währenddessen verbleibt nur ein notwendiges Minimum Wachbewusstseins-Energie im physischen Körper, um eine kontinuierliche schwache Projektion des Physischen zu gewährleisten und Energie für die Körperfunktionen bereitzustellen. Der Großteil der Vitalität (Energie) fließt weiterhin dem abwesenden äußeren Wachbewusstsein zu, das sein inneres Wachbewusstsein (Traumselbst) mehr oder weniger passiv fokussiert und gleichsam huckepack an dessen Erfahrungen teilhat.

[Siehe auch 'Schöpfung', 'Träume', 'Traumuniversum', 'Gesamtpersönlichkeit', 'Psychologische Zeit', 'Inneres Wachbewusstsein', 'Vitalität', 'Projektion', 'Phasenverschiebung' und 'Projektion']


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