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Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt'

Lexikon der Metaphysik: Natur


ERWEITERTE AUSGABE NOCH NICHT ALS BUCH ERHÄLTLICH - VORRAUSSICHTLICH AB MÄRZ 2022
SEITE IST IM AUFBAU UND ENTHÄLT NOCH NICHT ALLE BEGRIFFE




Inhaltsverzeichnis

Natur

Natur = ein durch einwirkende Vergangenheiten und Zukünfte geformter äußerer Ausdruck innerer Zustände.

Die den Individuen zugestandene Energiemenge ihrer Vitalität zur Realitätsbildung ist nach Roberts in den verschiedenen Ausbildungssystemen der Sphären unterschiedlich. Den Menschen unserer Sphäre stehen maximal große Energiemengen bei geringer instinktiver Restriktion zur Verfügung. Hierdurch projizieren wir unsere Ideen, Emotionen, Überzeugungen und Gedanken relativ schnell in die nach außen projizierte Camouflage und beeinflussen auch Natur, Jahreszeiten, Klima und Wetter, welche aufgrund der großen Energieintensitäten hier sehr vielfältig, reichhaltig und eindrucksvoll sind:

"Die Schönheiten der Natur sind oft das Resultat von gewaltsamen Veränderungen, von starker [A.d.V.: menschlicher] Energie, die dazu verwendet wird, Muster und Form zu verändern und trotzdem eine bestimmte Stabilität zu gewährleisten. Die Endprodukte - eure Blätter, Landschaften und Himmel zum Beispiel sind von höchster Ästhetik; als ästhetische Produktionen sind sie beispiellos." [Lit 218]

Mit begrenzteren Energien würden alle persönlichen und äußeren Veränderungen respektive Entwicklungen wesentlich länger dauern und Natur, Wetter und Klima wären eintöniger. [Lit 218]

Doch gibt es bezüglich der zur Verfügung stehenden Energien nicht nur von Sphäre zu Sphäre, sondern auch auf unserem Planeten regionale Unterschiede. In der Nähe großer Koordinationspunkte entwickeln sich Dinge zum Guten wie zum Schlechten schneller als in hiervon entfernteren Regionen. Hier wie dort emittieren Lebewesen ihre überschüssige Vitalität (Energie) in die Atmosphäre und prägen hierüber Wetter, Klima und Natur.

So sind Wetter, Jahreszeiten, Klima und Natur äußerer Ausdruck kollektiver innerer Zustände. Aber auch Naturereignisse wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, Tsunamis und Wirbelstürme resultieren aus der stark emotional aufgeladenen Verfassung eines primär menschlichen Kollektivs, welches eine große Anzahl entsprechend geprägter Bewusstseinseinheiten emittiert. Andere Lebensformen sind naturgemäß ebenfalls beteiligt, emittieren aber aufgrund geringerer nutzbarer Energien und der stärkeren Begrenzung ihres Handlungsspielraums durch Instinkte weniger emotional geprägte Bewusstseinseinheiten.

Naturgeister behüten die Natur auf ähnliche Weise, wie Wesenheiten ihre Aussendungen betreuen. Sie beinhalten das verdichtete Wissen um all ihre Landschaften.

[Siehe auch 'Naturgeister', 'Vitalität', 'Wesenheiten', 'Wetter', 'Jahreszeiten', 'Aktion', 'Gedanken', 'Materie', 'Koordinationspunkte', 'Bewusstseinseinheiten' und 'Sphäre']


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