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Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt'

Lexikon der Metaphysik: Inneres Wachbewusstsein


ERWEITERTE AUSGABE NOCH NICHT ALS BUCH ERHÄLTLICH - VORRAUSSICHTLICH AB MÄRZ 2022
SEITE IST IM AUFBAU UND ENTHÄLT NOCH NICHT ALLE BEGRIFFE




Inhaltsverzeichnis

Inneres Wachbewusstsein

Inneres Wachbewusstsein = äußerstes inneres Ego einer Aussendung der Wesenheit, welches über all seine Lebenszyklen die Verantwortung für das Handeln des Wachbewusstseins in geistigen Welten trägt [Lit 212 u.a.]. Es ist in der geräumigen Gegenwart aktiv, erfährt daher alle Lebenszyklen simultan und repräsentiert folglich typische Charakteristika aus sämtlichen Lebenszyklen dieser Aussendung - sowohl künftiger als auch vergangener. Es ist wie jeder Geist Aktion, welche sich schöpferisch ausdrückt und daher immer in Veränderung.

Das innere Wachbewusstsein wird auch verengend als Traumselbst bezeichnet, obwohl

Dieses 'Traumselbst' kommuniziert über innere Sinne mit dem äußeren Wachbewusstsein, mit allen Bereichen des Unterbewusstseins, mit dem Geist der Wesenheit und den inneren Selbst anderer Identitäten. Es ist sehr spontan und kreativ, kann jedoch durch Drogen und Alkohol in seiner Schwingungsfrequenz beeinträchtigt werden. Dann sind dessen Erfahrungen weniger konstruktiv und angenehm.

Der Begriff 'Träumen' ist grundsätzlich als Synonym zu verstehen für sämtliche Erfahrungen in geistig projizierten Umgebungen. Diese können sehr verschiedenartig sein, so dass es nur die eine Art geistiger Erfahrung nicht gibt. Alle Traumerfahrungen werden ebenso nach außen projiziert wie das äußere Wachbewusstsein die physische Projektion erzeugt. Dabei spielt es keine Rolle, welcher innere Bereich - das nach innen gerichtete Wachbewusstsein, unsere 'früheren' oder 'späteren' Selbst entsprechende Bereiche des Unterbewusstseins oder unser persönlicher Geist der Wesenheit - den Traum initiierte.

Pulsierend werden immer wieder gemäß Emotionen, Erwartungen, Absichten und Überzeugungen der träumenden Persönlichkeit seine Gedanken in Projektionen umgewandelt, die es dann wahrnehmen kann. Sie besitzen eine das physische Erleben übertreffende Gültigkeit.

Das innere Wachbewusstsein projiziert also die Emotionen, Erwartungen, Vorstellungen und Gedanken des äußeren Wachbewusstseins sowie seine eigenen Erfahrungen in geistige Projektionen. Kommunikationen zwischen dem inneren und dem äußeren Wachbewusstsein übertragen deren inneren Sinne, werden jedoch durch das persönliche Unterbewusstsein auf Basis der Vorgaben des äußeren Egos (Ich) gefiltert. Ist es ein in Bezug auf das reichhaltige Innenleben ängstliches äußeres Ego, wird nicht viel innere Erfahrung zum äußeren Selbst durchgelassen.

Wir sind mit unserem inneren Wachbewusstsein schon vor unserer Geburt aufmerksam in dem künftigen, physisch zu projizierenden Zielbereich unterwegs und betrachten unser künftiges Umfeld, um uns darauf einzustimmen.

Der Begriff 'Traum' ist nichts weiter als ein Synonym für eine vollgültige Erfahrung in einer geistigen Realität. Da wir in diesen primär Zuhause sind, könnten wir uns fragen, ob nicht die Ausflüge in sekundäre Lebenszyklen Träume sind, welche uns von der eigentlichen Realität ablenken. Dann müsste man aber auch eingestehen, dass unsere inneren Egos informierter sind als das äußere Selbst. Sie nutzen ihren direkten Zugang zu unverzerrten Informationen und verzetteln sich weniger in banalen Scharmützeln.

[Siehe auch 'Äußeres Wachbewusstsein', 'Innere Egos', 'Unterbewusstsein', 'Ich', 'Aussendung', 'Gesamtpersönlichkeit', 'Aktion', 'Emotionen' und 'Projektion'] [Siehe auch ', ' ', ' ', ' ', ' ', ' ', ' ' und ' ']


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