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Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt'

Lexikon der Metaphysik: Äußere Sinne


ERWEITERTE AUSGABE NOCH NICHT ALS BUCH ERHÄLTLICH - VORRAUSSICHTLICH AB MÄRZ 2022
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Inhaltsverzeichnis

Äußere Sinne

Äußere Sinne [Roberts u.a.] = Mittel zur Wahrnehmung der Symbole respektive Gedankenkonstruktionen einer physischen Projektion. Sie sind selbst Bestandteil der projizierten Camouflage und können folglich nur deren äußerliche Daten erfassen.

Die äußeren Sinne haben jedoch ihren Ursprung in den inneren Sinnen, bauen auf diese auf. So sind die äußeren Sinne zugleich Projektionskanäle für die Erschaffung der Camouflage in jeder Planck-Zeit. Man nimmt die projizierte Umgebung im Moment ihrer Erschaffung wahr. Man schaut also nicht auf eine vorhandene Schöpfung, sondern erfasst jede Schöpfung in ihrem Entstehen. Da sich die Schöpfung in jeder Planck-Zeit als kürzest mögliches Zeitintervall, in dem die Naturgesetze noch funktionieren, erneut aufbaut, ist keine Zeit für eine Betrachtung der Schöpfung. Sie kann nur in ihrem Entstehen interpretiert werden.

Da unsere Projektion in jeder Planck-Zeit bereits durch unsere Emotionen, Erwartungen, Überzeugungen (Glaubenssätze) und vom Betrachteten erhaltene Informationen geprägt ist, gibt es nichts, das darüber hinaus zu interpretieren wäre.

[Siehe auch 'Innere Sinne', 'Projektion', 'Camouflage', 'Symbole', 'Planck-Zeit', 'Glaubenssätze' und 'Gedankenkonstruktion']


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