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Nebenwerk: 'Reiseführer für die letzte Reise' ONLINE LESEN

'Reiseführer für die letzte Reise'


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Das hier zum Lesen freigegebene Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich
(ISBN 97 8375 2811 131)


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Kapitel 7.1.: Künftigen Problemen vorbeugen (Reisevorbereitungen)

Die Positionsbestimmung in Eigenregie ist in der geistigen Welt schwierig, wenn nicht unmöglich. Dazu gehörte, dass wir die uns erscheinende Umgebung emotionslos betrachteten und nach dem Vorgesagten analysierten. Deren typische Merkmale abgleichen. Aber emotionslos sind wir nun einmal nicht, da drüben, auf dem Kontinent Jenseits. Auch die Möglichkeit, Hilfe anzufordern muss einem erst einmal einfallen, wenn man sich in einem Traum wähnt, traumatisiert ist oder an seinem Verstand zu zweifeln beginnt. Und dann ist da noch die sich auf einen bewussten Gedanken hin ändernde Umgebung oder genauer Positionsveränderung.

Und darin genau liegt der Schlüssel zur Lösung aller Probleme, die Ihnen auf Ihren Jenseitsreisen begegnen können: Sie müssen in Krisensituationen zur Ruhe kommen. Genauer: In der Lage sein, zur Ruhe zu kommen. Ihr Bewusstsein ist dort gut neunmal klarer als zu Lebzeiten. So fällt es ihm leicht, sich allem je Gelesenen zu erinnern. Die hierzu erforderliche Beruhigung des Bewusstseins jedoch ist eine Kunst, die erlernt werden muss. Es beinhaltet Ihre Bereitschaft, sich zur Meditation oder Besinnung oder wie immer Sie es auch nennen wollen in sich selbst zurückzuziehen, ähnlich wie im Flow-Zustand des versunkenen Tüftelns.

Zeit haben Sie genug - kein bedürftiger Körper will versorgt sein, niemand erwartet Ihre Rückkehr. Das 'moderne' Leben auf unserem Planeten überflutet den von Haus aus an Ruhe gewöhnten Geist mit akustischen und visuellen Sinnesreizen aus Print- und elektronischen Medien und auch aus den täglichen unzähligen Kontakten mit anderen Menschen. Diese Reize fluten schon dann unser Bewusstsein, wenn wir uns nur im Gedränge fortbewegen. Wir müssen dazu nicht einmal bewusst kommunizieren. Auf den schon nach kurzer Zeit an Ruhe gewöhnten Geist von aus Nahtoderfahrungen ins Leben Zurückgekehrten wissen wir, dass sie diese Reize unserer physischen Welt verschreckten. Die Menschen erschienen ihnen in etwa so bedrohlich, wie sie tatsächlich sind, wie es beispielsweise der ungarische Schriftsteller Péter Nádas formulierte. Es dauerte in Einzelfällen bis zu sieben Jahre, sich wieder an die mentalen Belastungen des physischen Lebens zu gewöhnen.

Um die innere Sammlung nicht erst während Ihrer Reise erstmals üben zu müssen, empfehle ich Ihnen, sich schon mal etwas warmzumachen. Folgen Sie also meinen folgenden Vorschlägen des 'Zur Ruhe Kommens'.

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