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Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt' ONLINE LESEN
Ergänzungsband 9: Begriffsdefinitionen der Metaphysik (Lexikon) & Literaturverzeichnis

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Das hier zum Lesen freigegebene Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich
(ISBN 9783752647402)



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Begriffsdefinitionen der Metaphysik (Lexikon): Buchstabe 'P'


P

Parallele Selbst = in unterschiedliche Wahrscheinlichkeitslinien verzweigte Ableger der Identität eines Lebenszyklus.

[ Siehe auch 'Simultan-Selbst', 'Wahrscheinlichkeitslinie' und 'Identität' ]


Persönliche Psyche [C.G. Jung] = siehe 'Wachbewusstsein'


Persönliches Selbst = siehe 'Gesamtpersönlichkeit'


Persönlichkeit = siehe 'Gesamtpersönlichkeit'


Persönlichkeit Nr.2 [C.G. Jung] = siehe 'Wesenheit'


Persönlichkeitsfragmente = siehe 'Fragmente'


Pfad-Klaren Licht [Tibetisches Totenbuch - Befreiung durch Hören] = siehe 'Wesenheit'


Physikalische Zeit [Roberts] = siehe 'Reelle Zeit'


Physische Realität [Roberts] = individuelle Projektion eines kleinen Teils der auf Energieströmen basierenden, inneren psychologischen Strukturen in energetisch hoch verdichtete Formen respektive Gedankenkonstruktionen. Die physische Natur ist eine individuell gefärbte Materialisierung der inneren Realität in einer physischen Erscheinung. Ihre Begrenzung besteht in der Ähnlichkeit ihrer Formen. Die Energien jedes Realitätsfeldes - ob physisch oder geistig - pulsieren in einer jeweils einmaligen Frequenzspanne.

[ Siehe auch 'Gedankenkonstruktion', 'Projektion', 'Energiefeld', 'Formen' und 'Psyche' ]


Physische Welt der Erscheinungen [Platon, Kant, Schopenhauer] = sekundäre Erscheinung primär geistiger Vorgänge, welche wiederum auf pulsierenden Energien basieren. Wir sind zu Lebzeiten nur bedingt im Physischen fokussiert, unser primäres Sein ist anderswo, wenngleich sich das äußere Ego an die physische Projektion klammert. Diese Annahme wird in der Metaphysik von Roberts und in der Physik u.a. vom Begründer der Quantenphysik Max Planck bestätigt.

[ Siehe auch 'Projektion', 'Physische Realität', 'Energiefeld' und 'Ich' ]


Planck-Zeit [Planck] = kleinstmögliches, nicht messbares Zeitintervall (10-43 Sek.), in dem die Naturgesetze noch wirksam sind. Sie ist damit Definitionsgrenze des Zeit-Kontinuums. Unterhalb diesem Intervall verläuft die Zeit in Sprüngen. Jede Planck-Zeit repräsentiert eine gleichsam eingefrorene Gedankengruppe, welche ausgedrückt wird in der projizierten Camouflage der Gedankenkonstruktion. Die nächste Planck-Zeit zeigt dann im Vergleich die emotionalen Veränderungen im Kollektiv der Schöpfer der Gedankengruppe.

[ Siehe auch 'Schöpfung', Gedankenkonstruktion', 'Projektion' und 'Camouflage' ]


Pleroma [C.G. Jung] = siehe 'All-das-was-ist'


Polaritäten [Roberts] = entstehen aus verzerrenden Annahmen des äußeren menschlichen Egos. Sein Glaube an Polaritäten wie bspw. Gut und Böse stört die innere Einheit, die wechselseitige Verbindung und die Kooperation zwischen allem Seienden. Mit zunehmender spirituellen Informiertheit verschmelzen vermeintliche Polaritäten zu einer umfassenden Harmonie.

[ Siehe auch 'Kooperation' und 'Werterfüllung' ]


Präkognition [C.G. Jung, Ingrisch, Schopenhauer - lat.: vor dem Erkennen] = Vorauswissen, Hellsehen ohne kausalen, auf Ursache und Wirkung beruhendem Zusammenhang. Sie ist ein Einholen von Informationen aus der geräumigen Gegenwart mittels innerer Sinne - entweder durch das äußere Wachbewusstsein in einem fragenden Interesse oder durch Teile des inneren Selbst zur Unterstützung des äußeren Selbst.

In der Präkognition werden alle relevanten Informationen assimiliert, Wahrscheinlichkeiten hochgerechnet und ggf. vor dem wahrscheinlichen Eintritt eines ungünstigen Ereignisses gewarnt, so dass es abgewendet werden kann. Es ist eine unablässig wirkende, natürliche Warnmethode für durch äußere Sinne nicht erfassbare Gefahren. Derartige Abgleiche erfolgen bereits bei jeder noch so kleinen Körperbewegung. Das äußere Wachbewusstsein ist sich dieser Abstimmungen jedoch kaum bewusst. [Roberts] Auch ein Bewegen im dichten Verkehr wäre ohne diesen ständigen Abgleich von Wahrscheinlichkeiten über innere Sinne unmöglich - man würde ständig kollidieren.

[ Siehe auch 'Wahrscheinlichkeitslinie', 'Wahrscheinlichkeitssystem' und 'Geräumige Gegenwart' ]


Projektion [Roberts] = Transformieren innerer Gefühle, Wünsche, Vorstellungen, Bestrebungen und Glaubenssätze nach außen in eine physische oder geistige Vorstellung. Im Vorgang der jeweils individuellen Projektion werden zugleich eigene oder durch andere erstellte, vorhandene, energetische Formen mit dem eigenen Set an Atomen und Molekülen gefüllt.

Das Physische ist stets eine kollektive Vorstellungswelt, im Geistigen gibt es auch persönliche Projektionen, ohne Beteiligung anderer. Geistige und physische Projektionen erfordern gleich viel Energie, nur bei Tagträumen und in den Vorstufen zur physischen Verdichtung sind auch energetisch weniger dichte Vorstellungen möglich.

Projektionen sind für nicht hieran beteiligte Identitäten nach Einstimmung auf den Frequenzbereich ihrer zugrunde liegen den Energien sichtbar und können betreten werden.

[ Siehe auch 'Realität', 'Camouflage', 'Formen', 'Atombewusstsein' und 'Energiefeld' ]


Psyche = Gesamtheit aller geistigen Energien aller Energiestufen. Sie ist ein abgestuftes System aus den Frequenzbereichen sich selbst bewusster Energien entlang der V. Energiedimension und beinhaltet auch die beteiligten geistigen Kräfte hinter der physischen Welt der Erscheinungen. Man unterscheidet zwischen der persönlichen Psyche des eigenen Selbst bis zur eigenen Wesenheit mit der Gesamtheit ihrer Aussendungen einerseits und der Gesamtheit aller persönlichen Psychen, welche All-das-was-ist umfasst, andererseits.

Neben All-das-was-ist und tiefer in die Psyche hineingehend finden sich jedoch unzählige weitere Realitätssysteme, mit denen wir nicht direkt in Verbindung stehen.

[ Siehe auch 'Energiestufen', 'Energiedimension V', 'Gesamt-Persönlichkeit', 'Wesenheit' und 'All-das-was-ist' ]


Psyche [Ingrisch] = siehe 'Gesamtpersönlichkeit'


Psychologische Zeit [Roberts, diverse Quellen] = eine von jedem Individuum in allen physischen und geistigen Realitäten wahrgenommene Abfolge höchster Erlebnisintensitäten, die frei von der Erfordernis eines Kausalitätsbezugs sind. Diese Erlebnisintensitäten bilden das geistig-psychologische Klima einer Realität. Die psychologische Zeit ist die Geschwindigkeit, in der das projizierende Individuum ggf. kollektiv mit anderen die Projektion einer beliebigen Realität schöpferisch mit ihm vertrauten Symbolen belegt, nach außen projiziert und zugleich wahrnimmt.

Die psychologische Zeit ist Teil des Werteklimas jeder psychologisch-geistigen Realität und entspringt einer Kombination aus inneren Grundannahmen. Im Grunde ist die reelle Zeit des physischen Lebenssystems ebenfalls eine nicht an die Erfordernis der Kausalität gebundene psychologische Zeit - es werden jedoch in der Regel durch Menschen nur diejenigen neurologischen Informationen akzeptiert und dann nach außen projiziert, welche in die kollektiv erwartete Kausalität passen. Nur daraus ergibt sich die Zeitrichtung - von der Vergangenheit in die Zukunft. Von einem Gegenwartspunkt aus betrachtet ist dieser der Bereich höchster energetischer Intensität - in die Vergangenheit blickend sieht man in der Regel eine abnehmende Intensität und kommende Ereignisse zeigen im Näherrücken eine zunehmende Intensität.

Man erfährt die psychologische Zeit zu Lebzeiten im Wachzustand in einem Abgleiten des Fokus der Aufmerksamkeit zum inneren Selbst in Träumen, Tagträumen und versunkenem Schaffen.

[ Siehe auch 'Reelle Zeit' und 'Grundannahmen (innere)' ]


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