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Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt' ONLINE LESEN
Ergänzungsband 9: Begriffsdefinitionen der Metaphysik (Lexikon) & Literaturverzeichnis

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Das hier zum Lesen freigegebene Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich
(ISBN 9783752647402)



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Begriffsdefinitionen der Metaphysik (Lexikon): Buchstabe 'M'


M

Materie = Atome und Moleküle füllen in den Energie-Projektionen der Identitäten in jeder Planck-Zeit zugleich - aus individuellen oder kollektiven Energiemustern - projizierte Formen auf. So erscheinen geistige Gedanken-Formen als Materie. Aufgrund der extrem kurzen physischen Existenz in der Planck-Zeit altert Materie nicht, verändert aber durch Energieverluste der Form - verursacht durch das unablässige Kopieren von Planck-Zeit zu Planck-Zeit - das, was uns als Alterungserscheinungen auffällt.

Da jedes projizierende Individuum über ein eigenes Set von Atomen und Molekülen verfügt, ist die vollständige projizierte Welt in höchstem Maße persönlich und stets Teil des projizierenden Selbst. Etwas mutwillig kaputt zu machen wäre daher, wie sich selbst zu verletzen.

[ Siehe auch 'Planck-Zeit', 'Formen', 'Identität' und 'Atombewusstsein' ]


Materiebewusstsein [diverse Quellen] = siehe 'Atombewusstsein'


Materieller Körper [Ingrisch] = siehe 'Äußeres Wachbewusstsein'


Meditation = Fokussierung des ursprünglichen inneren Selbst über die inneren Sinne durch das äußere Wachbewusstsein. Äußere Sinnesdaten werden hierbei ausgeblendet. Der Beginn ist identisch mit demjenigen eines Flow-Zustandes, einer außerkörperlichen Erfahrung und eines jeden Einschlafens.

Meditation ist ein Mittel, um die Konzentration auf das innere Selbst insoweit zu stärken, dass intuitive Impulse das Wachbewusstsein auch im hektischen Alltag erreichen. Zudem lässt sich der Geist durch lebenslang betriebene Meditation tief in das innere Selbst hinein führen, was eine Umschreibung für die verbesserte Nutzung innerer Sinne für die Kommunikation zwischen Zellbewusstseinen, persönlichen Unterbewusstsein, dem Geist der Wesenheit und dem äußeren Wachbewusstsein ist. Das äußere Ego lernt schon zu Lebzeiten, temporär die Führung abzugeben dem inneren Selbst zu vertrauen.

Man kann in jeder noch so kleinen Pause des gewöhnlichen Alltags meditieren, indem man seinen Fokus der Aufmerksamkeit seitlich in die psychologische Zeit lenkt und so außerhalb der reellen Zeit über Freude, Entspannung, Kooperation, Frieden, Liebe oder Werterfüllung reflektiert.

[ Siehe auch 'Innere Sinne', 'Psychologische Zeit' und 'Traumuniversum' ]


Mentalkörper [Delnooz] = siehe 'Wesenheit'


Mentales Bewusstsein [Buddhismus] = siehe 'Äußeres Wachbewusstsein'


Mictlan [neunschichtige aztekische Unterwelt] = siehe 'Traumuniversum'


Mitgefühl [Buddhismus] = aufrichtig empfundener Wunsch, alles Seiende frei von sämtlichen Arten des Leidens sowie dessen Ursachen zu sehen. Es ist ein liebevolles achtsames mentales Begleiten und zur eigenen Werterfüllung unverzichtbar.

[ Siehe auch 'Mitleid', 'Werterfüllung' und 'Kooperation' ]


Mitleid = Mitempfinden der Leiden anderer. Da jedes Seiende an seinen persönlichen Herausforderungen arbeitet, lenkt Mitleid auf nachteilige Weise von den eigenen Herausforderungen ab und behindert damit die eigene Werterfüllung.

[ Siehe auch 'Mitgefühl', 'Werterfüllung' und 'Kooperation' ]


Multidimensionale Persönlichkeit [Roberts] = siehe 'Wesenheit'


Multidimensionale Wesenheit [Roberts] = siehe 'Wesenheit'


Multidimensionales Selbst [Roberts] = siehe 'Wesenheit'


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