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Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt' ONLINE LESEN
Ergänzungsband 9: Begriffsdefinitionen der Metaphysik (Lexikon) & Literaturverzeichnis

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Das hier zum Lesen freigegebene Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich
(ISBN 9783752647402)



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Begriffsdefinitionen der Metaphysik (Lexikon): Buchstabe 'L'


L

Lebensaufgabe [C.G. Jung] = sie beinhaltet weniger ein bestimmtes Handeln als das gezielte Angehen mentaler Defizite. Es werden hierfür gelegentlich Lebensumgebungen und Eltern gewählt, die das avisierte Ziel aufgrund ihrer speziellen Eigenarten unterstützen. So können problematische Familienverhältnisse dazu beitragen, die kindliche Entwicklung in beabsichtigter Weise zu befördern. In konfliktfreien Umgebungen ist weniger Dynamik in der spirituellen Entwicklung zu erwarten.

Wenn jemand konkrete Aktionen als Lebensaufgabe wählt, dann eher im Befördern einer Sache, für die er oder seine Familie schon in früheren Lebenszyklen eintrat. Oft bleiben Dinge ungeklärt und werden von nachfolgenden Generationen weiterverfolgt. Oder jemand möchte einfach nur einem anderen beistehen. Oder an ihm etwas aufgrund von künstlicher oder natürlicher Schuld wiedergutmachen.

[ Siehe auch 'Spirituelle Intelligenz', 'Spirituelle Erkenntnis' und 'Schuld' ]


Lichtarbeiter = siehe 'Geistiger Helfer' & 'Geist der Wesenheit'


Lichtwesen = siehe 'Geistiger Helfer' & 'Geist der Wesenheit'


Luftleib [Ingrisch] = siehe 'Inneres Wachbewusstsein'


Luzides Träumen [Ingrisch] = ein dem äußeren Wachbewusstsein nach dem Erwachen erinnerliches, bewusstes Verfolgen und Beeinflussen des Traumgeschehens in geistigen Realitätssystemen des Traumuniversums. Dieses ist einerseits für eine bessere Kommunikation zwischen innerem und äußerem Selbst anzustreben, birgt jedoch das Risiko des Festhängens zwischen den Zuständen, wenn das äußere Ego im Erwachen dominiert.

Ein Mindestmaß spiritueller Informiertheit sollte hierfür erreicht sein, um nicht durch unkontrollierte Emotionen oder Gewalttätigkeiten die Gesamtpersönlichkeit zu schädigen. Denn das Ego der spirituell gering Informierten und Verengten ist durchweg ängstlich Bezug auf seine Unversehrtheit. Es fürchtet Kontroll- und Stabilitätsverlust und Auflösung und ist daher zur bewussten Wahrnehmung und gar Beeinflussung des Traumgeschehens ungeeignet. Denn seine Angst zwingt es zum Versuch, das Traumgeschehen dominieren zu wollen - es vertraut nicht dem stärkeren und besser informierten inneren Selbst.

Im luziden Träumen sollten Ego und Verstand zwar mitgenommen werden, aber weitgehend passiv sein. Das geschieht nur, wenn sich das äußere Ego auch in geistigen Welten sicher fühlt und dem jeweilig dominierenden inneren Ego vertraut.

[ Siehe auch 'Traumuniversum', 'Inneres Wachbewusstsein' und _Träume' ]


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