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Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt' ONLINE LESEN
Ergänzungsband 9: Begriffsdefinitionen der Metaphysik (Lexikon) & Literaturverzeichnis

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Das hier zum Lesen freigegebene Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich
(ISBN 9783752647402)



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Begriffsdefinitionen der Metaphysik (Lexikon): Buchstabe 'G'


G

Gedanken [Roberts] = durch Emotionen initiierte, vom Schöpfer unabhängige Aktionen bewusster Energiemuster. Jeder Gedanke entwickelt sich nach seiner Schöpfung unabhängig als energetische Aktion weiter und wird von unpassenden Energiefeldern anderer Gedanken abgestoßen, von passenden angezogen und verstärkt. Gleiches zieht Gleiches an. So bilden sich aus einzelnen Gedanken komplexe Gedankengruppen, die von Individuen oder von einem Kollektiv als Einheit nach außen projiziert werden können. Deren Dauerhaftigkeit hängt von der anfänglichen energetischen Intensität ab und verändert sich durch Interaktionen mit den Energien anderer Gedanken.

Eine Emotion ist die treibende Kraft jeder gedanklichen Aktion. Da der physisch projizierte Körper wie auch die gesamte physisch projizierte Umwelt eine rein energetische Grundlage hat, im Grunde deren Übersetzung ist, sind beide von der Energie der Gedanken und Emotionen prägend beeinflusst. Das gilt ebenso für geistige Projektionen.

[ Siehe auch 'Energiefeld', 'Projektion' und 'Gedankenkonstruktion' ]


Gedankenkonstruktion [Roberts] = durch Emotionen initiiertes Konstrukt sich ergänzender Gedanken, welche von Individuen aufgefangen und nach außen projiziert werden können. Die physisch projizierte Umwelt ist daher das Ergebnis einer Transformation emotionaler Gedanken und Erwartungen in die kollektive Gedankenkonstruktion alles Seienden.

Geistige, durch das nach innen gerichtete Wachbewusstsein (Traumselbst)projizierte Gedankenkonstruktionen erfahren wir in Träumen, Tagträumen und allen geistigen Vorstellungen. Durch Bereiche des Unterbewusstseins initiierte Gedankenkonstruktionen, die das Traumselbst nach außen projiziert, erleben wir nur in Träumen. Geistige Projektionen sind spontan veränderlich, wogegen physische erstarrte Gedankenkonstruktionen relativ dauerhaft sind.

Unkontrollierte Emotionen münden in nicht überwachten und infolge schäbigen Konstruktionen. Die einzelnen Planck-Zeiten des physisch projizierten Realitätssystems sind Zwischenergebnisse der Umwandlung emotionaler kollektiver wie individueller Erwartungen in physische Realität. So ist eine Lebensumgebung das Ergebnis früherer, gegenwärtiger und künftiger Gedankenkonstruktionen.

Materie besteht jeweils nur für eine Planck-Zeit und damit nicht lange genug, um zu altern. Wachstum und Altern resultieren zum einen aus dem Einwirken des Geistes auf die stofflichen Eigenschaften der projizierten Materie. Zum anderen verliert die ursprüngliche Form eines Objektes mit jeder Planck-Zeit-Kopie etwas von ihrer ursprünglichen Energie, was im Physischen als Zerfall sichtbar wird.

[ Siehe auch 'Formen', 'Aktion', 'Realität', 'Planck-Zeit' und 'Schöpfung' ]


Gefühlskörper [Delnooz] = siehe 'Unterbewusstsein'


Gegensätze = siehe 'Polaritäten'


Gegenwartspunkt [diverse Quellen] = enthält genau eine Planck-Zeit der uns vertrauten reellen Zeit physisch projizierter Realitätssysteme. Von ihm ausgehend verlaufen Zeitpfeile psychologischer Zeit in alle Richtungen der geräumigen Gegenwart. Jeder Gegenwartspunkt ist eine Pforte in diese alles umfassende, geräumige Gegenwart, welche nur über innere Sinne durchschritten wird. So sind in jedem Gegenwartspunkt alle Informationen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zugänglich.

Nur im Gegenwartspunkt werden die Formen und Gedankenkonstruktionen nach außen gleichsam ins 'Nichts' projiziert und sofort darauf mit äußeren Sinnen wahrgenommen. Sie sind die Intensitätshöhepunkte eines Individuums in der geräumigen Gegenwart.

[ Siehe auch 'Planck-Zeit', 'Reelle Zeit', 'Psychologische Zeit' und 'Geräumige Gegenwart' ]


Gehirnbewusstsein [Schopenhauer] = siehe 'Äußeres Wachbewusstsein'


Geist [Roberts, diverse Quellen] = sich selbst bewusstes, als Identität verstehendes Energiefeld, welches in ständiger Aktion ist. Es gibt keine unbewusste Energie, daher sind Geist, Energie und Aktion dasselbe.

Wir sind schon zu Lebzeiten ein Energiemuster, auch unsere Gedanken gibt es nur als 'elektrische' Muster, alles basiert auf Energie. Selbst die Bewusstseinseinheiten als kleinste Grundeinheit allen Geistes, welche sich unendlich mit anderen kooperierend zusammenschließen können, sind sich selbst bewusste Energieeinheiten. Ihr kooperativer Zusammenschluss bspw. in die Gestalt eines Menschen bildet ein Energiemuster.

Auch die Formen der vom Menschen schöpferisch geschaffenen Gegenstände respektive Symbole sind Energiemuster, welche Planck-Zeit für Planck-Zeit von der vorherigen kopiert und in der Projektion vom Geist eines jeden Individuums individuell mit Atomen und Molekülen gefüllt werden. Auch Projektionen sind im Grunde Energiemuster, welche mittels Energiezufuhr des projizierenden Individuums in eine scheinbar physische Darstellung umgewandelt wurden, ohne ihre Energiegrundlage zu verlieren.

[ Siehe auch 'Bewusstsein', 'Identität', 'Persönlichkeit', 'Aktion', 'Formen' und 'Energiefeld' ]


Geist [Neues Testament - für das Bewusstsein aller Bewusstseinsenergie-Stufen] = siehe 'Gesamtpersönlichkeit'


Geist [Wickland] = siehe 'Unterbewusstsein'


Geist, den Verstand einschließend [Plotin] = siehe 'Unterbewusstsein'


Geist der Tiefe [C.G. Jung] = siehe 'Wesenheit'


Geist der Wesenheit [Roberts] = jedes äußere Selbst als Aussendung und Fragment seiner Wesenheit hat über alle Lebenszyklen seinen ihm eng verbundenen, persönlichen 'Geist der Wesenheit' als zweites inneres Ego, über welchen es mit seiner Wesenheit als drittes inneres Ego verbunden ist. Der Geist der Wesenheit arbeitet wie alles Seiende an eigener und fremder Werterfüllung und ist sich mentaler Auswirkungen der physischen Existenz auf die Gesamtpersönlichkeit bewusst. Er fungiert als ihre Kontrollinstanz und gibt das Beharrende in uns, die gleichmäßige Grundstimmung des Lebens vor, die sich über die Lebenszeit nicht verändert. Zudem erfüllt er die folgenden Funktionen:

  1. Er ist sich der vor Beginn des Lebenszyklus getroffenen Absprachen bezüglich Absichten und Lebensziele des Gesamt-Selbst bewusst;
  2. Er ist ein Selbstbewusstsein hinter dem Unterbewusstsein, dessen Zentrum und ein richtunggebender Organisator in Bezug auf alle Lebenszyklen dieser Aussendung;
  3. Er ist möglicherweise der Lenker aller Bewegungen und Mechanismen der physisch projizierten Körper aller Lebenszyklen dieser Aussendung und regelt damit auch deren unwillkürliche biologische Körperfunktionen wie Herzschlag, Atmung und Blutdruck. Schon für eine kleine Bewegung der Hand müssen umfangreiche Berechnungen vorgenommen und Wahrscheinlichkeiten abgeglichen werden;
  4. Zudem empfängt er sämtliche auf das persönliche Selbst einströmende, innere Daten wie u.a. der Telepathie, leitet jedoch nur diejenigen Informationen über die inneren Sinne weiter, welche in dem Moment hilfreich sind. Diese werden dann nochmals vom persönlichen Bereich des Unterbewusstseins - entsprechend der Emotionen, Erwartungen und Glaubenssätze des äußeren Selbst mit seinem dominierenden Ego - gefiltert;
  5. Er wählt entsprechend der Eigenschaften, Emotionen, autosuggestiven Erwartungen und Bestrebungen des äußeren Wachbewusstseins während dessen Lebensverlaufs aus dem Fundus des Selbst jeweils das passende äußere Ich;
  6. Er ist dem äußeren Wachbewusstsein gegenüber wie ein ausbalancierender Vater, der das Kind auf seinem Lebensweg zu Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten führt, in der Regel aber nicht in dessen Entscheidungen korrigierend eingreift, es sei denn, es würde dem Gesamt-Selbst einschließlich der Wesenheit erheblich schaden. Er weiß vor dem äußeren Ego, wenn es gefährlich wird. Dann wird gegebenenfalls als eine der möglichen Maßnahmen die Materie der physischen Projektionen manipuliert.
  7. Er initiiert als leitender Trauminitiator Richtung gebende Träume unter sorgfältiger Auswahl der Traumsymbole;
  8. Er bewahrt das nach außen gerichtete Wachbewusstsein weitgehend vor schwerwiegenden Fehlern. Aus seinem Wirken sind Schutzengel- und Schutzgeist-Legenden entstanden. Er fungiert also als Kontroll-Instanz für das äußere Selbst.
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Die Kommunikation zwischen dem Geist der Wesenheit und allen anderen Teilen des Selbst erfolgt über die inneren Sinne. So ist er eine selbständig agierende, betreuende Identität, welche sowohl Teil der Wesenheit als auch persönlicher Teil der Aussendung ist und den Kontakt zur Wesenheit als Ganzes hält. Er hat Zugriff auf sämtliche in der Wesenheit gespeicherten Informationen zu allen künftigen und vergangenen Lebenszyklen dieser Aussendung mit all ihren wahrscheinlichen Verläufen. Er koordiniert die weiterreichenden Beziehungen des Gesamt-Selbst und berücksichtigt dabei die Probleme, Absichten und Beziehungen des nach außen gerichteten Wachbewusstseins. Er projiziert die individuelle physische Erscheinungswelt der Aussendung entsprechend ihrer Emotionen, Erwartungen, Absichten und Überzeugungen.

[ Siehe auch 'Wesenheit', 'Aussendung', 'Ich' und 'Inneres Ego' ]


Geist der Zeit [C.G. Jung] = siehe 'Unterbewusstsein' (unpersönlicher Bereich)


Geister der Abgeschiedenen [C.G. Jung] = siehe 'Geistiger Helfer' & 'Geist der Wesenheit'


Geisterwelt [Wickland] = siehe 'Traumuniversum'


Geistführer [Monroe] = siehe 'Geistiger Helfer' & 'Geist der Wesenheit'


Geistige Führer = siehe 'Geistiger Helfer' & 'Geist der Wesenheit'


Geistiger Helfer [Monroe, Roberts] = temporärer Lehrer oder Mitglied der Bergungsmannschaften der beiden höchsten Ebenen des Traumuniversums. Sie lernen durch derartige Aufgaben selbst hinzu und befördern ihre Werterfüllung.

Ein Lehrer unterstützt den Protagonisten in seiner spirituellen Entwicklung und der Erreichung seiner Ziele. Die Beeinflussung findet sowohl in den Schlafphasen wie auch im Wachzustand statt. Die Lehrer verfolgen unterschiedliche Lehrmethoden und sind selbst unterschiedlich gut informiert und interagieren höchst individuell. Sie sind keineswegs abgehobene Heilige, sondern so normal in ihrem Gebaren, als würden sie noch im Lebenszyklus stehen, werden manchmal ärgerlich, sind eingeschnappt bei ausbleibender Anerkennung oder ungewöhnlich fordernd. Und sie können irren.

[ Siehe auch 'Werteklima', Traumuniversum', 'Gesamtpersönlichkeit' und 'Energieebenen' ]


Geistiger Körper [diverse Quellen] = siehe 'Unterbewusstsein'


Geistiger Lehrer = siehe 'Geistiger Helfer' & 'Geist der Wesenheit'


Geistiger Mensch [Gnostiker] = siehe 'Wesenheit'


Geistiges Heim [Monroe] = über alle Lebenszyklen verfügbare geistige Heimat, deren Erscheinung und Position sich dynamisch entsprechend dem sich wandelnden spirituellen Erkenntnisstand anpasst. Spirituell gering Informierte verfügen über keine geistige Heimat, weil zum einen ihre mentale Verfassung deren Erschaffung nicht zulässt und sie zum anderen die hierfür sinnvollen, angenehmeren, höheren Energieebenen der Zwischenstufe II (Traumuniversum)nicht erreichen können.

Die erforderlichen schöpferisch-kreativen Fähigkeiten stehen jedoch jedem persönlichen Selbst zur Verfügung, somit auch einem physisch lebenden Menschen. Sie ermöglichen es, dass Seminarteilnehmer des Liveline-Systems des Monroe-Instituts in vorsätzlich eingeleiteten außerkörperlichen Erfahrungen geistige Heime auf irgendeiner Bewusstseinsenergie-Ebene der geistigen Bewusstseinsenergie-Stufe II erschaffen, in welche sie nach ihrem physischen Ableben zurückkehren möchten. Allerdings ist dieses Vorgehen eher nachteilig, weil viele von ihnen bereits über einen geistigen Wohnsitz verfügen dürften, auch ohne sich mit dem äußeren Selbst dessen bewusst zu sein. Und diejenigen ohne festen Wohnsitz im Traumuniversum würden ihn nur in einer qualitativ schlechten Umgebung anlegen können.

[ Siehe auch 'Spiritueller Erkenntnisstand' und 'Traumuniversum' ]


Geistige Welt [Meek] = siehe 'Traumuniversum'


Geistkörper = durch die Gewebekapsel begrenzte Aura einer Identität. In jeder Energiestufe verhält sich derselbe Geistkörper unterschiedlich leistungsfähig.

[ Siehe auch 'Gewebekapsel', 'Aura', 'Identität' und 'Energiestufen' ]


Geistlicher Leib [Neues Testament - für das Bewusstsein aller Bewusstseinsenergie-Stufen] = siehe 'Gesamtpersönlichkeit'


Gene [Roberts] = sich laufend aktualisierende, lebendige Informationsträger der gesamten Geschichte unserer Sphäre einschließlich der gegenwärtigen weltweiten sozialpolitischen Situation sowie des 'Bauplans' eines Lebewesens. Letzterer passt sich in der Gegenwart auch an Erfordernisse, Bestrebungen und Glaubenssätze des Individuums in dessen wahrscheinlicher Zukunft an. Gene enthalten auch eine Blaupause der Sphäre mit dessen Freiheiten und Grenzen.

[ Siehe auch 'Chromosomen', 'Vererbung', Evolution', 'Blaupause' und 'Sphäre' ]


Genius [Platon, Marcus Aurelius Antonius, Apuleius, Proklos, Schopenhauer, Plutarch, Horaz] = siehe 'Wesenheit'


Geräumige Gegenwart [Roberts, diverse Quellen] = umfasst alles Geschehen aller Inkarnationen, Zeiten und Wahrscheinlichkeitslinien. Weil alles zu allen Zeiten und in allen Leben und alles zwischen allen Leben immer weiter passiert und sich schöpferisch ausbreitet, gibt es nicht nur die von Bewusstsein in einem Realitätssystem fokussierte Gegenwart, sondern außerhalb der reellen Zeit alle Gegenwarten zugleich - die geräumige Gegenwart.

[ Siehe auch 'Aktion', 'Realität' und 'Schöpfung' ]


Gesamtpersönlichkeit = das umfassende psychologische und energetische Bezugssystem einer Aussendung der Wesenheit. Sie erstreckt sich über die nachfolgenden, energetisch schwach abgegrenzten Energiefelder, denn alles geht im Grunde fließend, ohne starre Grenzen ineinander über:

  1. Äußeres Wachbewusstsein mit dem das physische Sein bewertenden Verstand sowie seinem aktuell dominierenden Ich aus dem inneren Ich-Team als auf die physische Projektion fokussierten Teil des Selbst;
  2. Inneres Wachbewusstsein (Traumselbst als das erste innere Ego), auf geistige Welten der Psyche fokussiert;
  3. Oberes Unterbewusstsein, enthält alle Emotionen, Affekte und Erinnerungen aus dem aktuellen Lebenszyklus [Freud, C.G. Jung & Roberts];
  4. Mittleres Unterbewusstsein enthält die vollständigen vergangenen und zukünftigen Lebenszyklen. [Roberts];
  5. Unteres Unterbewusstsein mit Zugriff auf die Erinnerungen des Menschengeschlechts. [Roberts & C.G. Jung];
  6. Geist der Wesenheit, der tiefste Bereich des persönlichen Selbst als Mittler zur Wesenheit und vermutlich zuständig u.a. für unwillkürlichen Körperfunktionen wie Herzschlag, Blutdruck, Atmung etc. sowie für die innere Kommunikationen über innere Sinne. Er führt und lenkt das äußere Selbst an langen Zügeln, beeinflusst, inspiriert und motiviert es über dessen Träume. [Roberts];
  7. Wesenheit als tiefstes Ego in uns, als das ursprüngliche, in eine Abfolge von im Grunde simultanen Lebenszyklen aussendende Selbst. [Monroe, Ingrisch, Roberts].


[ Siehe auch 'Energiefeld', 'Aktion', 'Wachbewusstsein', 'Unterbewusstsein' und 'Geist der Wesenheit' ]


Gesamt-Selbst [Roberts] = siehe 'Wesenheit'


Gesamtsystem = siehe 'Psyche'


Gestaltbewusstsein [Roberts] = siehe 'Körperbewusstsein'


Gesundheit [Roberts] = Zustand, in dem das innere und das äußere Selbst in ausreichender Kommunikation stehen. Ist diese Kommunikation bspw. durch verzerrende ängstliche Annahmen des Egos gestört, mündet das in der Unterdrückung von sich nicht äußern dürfenden Energieanteilen, die sich ersatzweise u.a. in Symptomen ausdrücken könnten. In der 'überschwänglichen Gesundheit' sind inneres und äußeres Selbst bestmöglich aufeinander abgestimmt.

[ Siehe auch 'Krankheit' und 'Innere Sinne' ]


Gewebekapsel [Roberts] = äußere Begrenzung der Aura als energetisches Schutzgewebe, sie hält die Energien des persönlichen Selbst zusammen und filtert von außen kommende Energiemuster. So werden unerwünschte energetische Einflüsse abgewehrt. Die Gewebekapsel umhüllt die pulsierende Aura und damit auch den physisch projizierten Körper als energetisches Schutzgewebe.

[ Siehe auch 'Aura' und 'Energiefeld' ]


Glaubenssätze = verinnerlichte Überzeugungen, die nicht mehr hinterfragt werden, weil sie für Realität gehalten werden. Das äußere Ego klammert sich mehr oder weniger ängstlich an seine Überzeugungen und lässt Korrekturen nur ungern zu, weil es Veränderungen fürchtet, obwohl es selbst Aktion ist, die grundsätzlich immer in Bewegung und in Veränderung ist. Die Energiefelder der Emotionen, Erwartungen und Glaubenssätze ziehen das Erwartete an und stoßen nicht Erwartetes ab.

[ Siehe auch 'Aktion', 'Erwartungen' und 'Ich' ]


Gnadenzustand [Roberts] = alles Seiende ist eingebettet in den Schutz seiner aussendenden Wesenheit und lebt in ihr im Zustand der Gnade. Das persönliche Selbst kann dies leugnen, ignorieren und zurückweisen, ist aber dennoch im Gnadenzustand geborgen.

[ Siehe auch 'Werterfüllung und 'Wesenheit' ]


Gott [Marc Aurelius Antonius, C.G. Jung] = siehe 'All-das-was-ist'


Grundannahmen (äußere) [Roberts] = Festlegung von grundlegenden Eigenschaften einer Sphäre durch die teilnehmenden Wesenheiten. Sie sind in einer Bandbreite variabel und werden auch gelegentlich nach Erfordernis nachjustiert.

Die Wissenschaften deuten das Verhalten von Energie, Materie und Raum in unserer Sphäre und leiten daraus Regeln ab. Diese nennen sie dann, weil sie verlässlich erscheinen, Naturgesetze. Tatsächlich sind diese von dem das Physische projizierenden Geist abhängig und somit variabel.

[ Siehe auch 'Realität', 'Sphäre' und 'Wesenheiten' ]


Grundannahmen (innere) [Roberts] = in der gesamten Psyche gültige Annahmen, die folglich auch in der physisch projizierten Energiestufe wirksam sind. Innere Grundannahmen sind also in allen Realitätssystemen, Energieebenen und Energiestufen aller Sphären wirksam. Es sind jedoch keine starren Gesetze, weil alles Geistige stets und immer spontan entsteht und man als Betrachter nur so etwas wie temporäre Regeln ableiten kann. Dennoch erscheinen uns die grundlegenden Eigenschaften des geistigen Werte-Klimas als weitgehend feststehend und nur im Detail variabel, so dass sie häufig als Gesetze bezeichnet werden. Zu ihnen gehören unter anderem die inneren Grundannahmen der Werterfüllung, der Energietransformation und der Spontanität. Sie liegen allem Sein - ob geistig oder physisch projiziert - zugrunde.

[ Siehe auch 'Werteklima' und 'Psyche' ]


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