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Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt' ONLINE LESEN
Ergänzungsband 9: Begriffsdefinitionen der Metaphysik (Lexikon) & Literaturverzeichnis

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Das hier zum Lesen freigegebene Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich
(ISBN 9783752647402)



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Begriffsdefinitionen der Metaphysik (Lexikon): Buchstabe 'F'


F

Familien-Psyche [Roberts, C.G. Jung] = enge emotional-geistige Verbindung der Energiefelder Nahestehender, nicht zwingend auf die Familie beschränkt. Diese Verbindungen schließen die verschiedenen Wesenheiten der Beteiligten ein, welche dann ebenso miteinander verbunden sind.

Oft kommt es in einer Familien-Psyche unausgesprochen zu Übereinkünften der Art, dass ein Familienmitglied verdrängte Emotionen und Neurosen für alle anderen auslebt und deren Last trägt, damit die anderen davon unbelastet anderen Zielen folgen können. Sie beinhaltet also Kooperation und im Idealfall gegenseitige Wertschätzung.

[ Siehe auch 'Bewusstseins-Familien' und 'Energiefeld' ]


Feld = siehe 'Energiefeld'


Flow-Zustand [diverse Quellen] = lustbetontes Gefühl einer vollständigen Vertiefung respektive eines konzentrierten völligen Aufgehens in einer Tätigkeit unter veränderter Zeitwahrnehmung. Man taucht hierbei durch eine Fixierung auf den Gegenwartsmoment unter Ausschaltung aller ablenkenden Gedanken und Sorgen seitwärts in die psychologische Zeit ein. Tätigkeit und Persönlichkeit fließen hierbei temporär zusammen, das Ego mit all seinem Wollen ist dabei passiv.

[ Siehe auch 'Psychologische Zeit' und 'Ich' ]


Fokus der Aufmerksamkeit [Roberts] = die Aufmerksamkeit des Bewusstseins ist stets eine Bewegung in einen geistigen oder physischen Aktivitätsbereich der geräumigen Gegenwart. Damit einhergehend passt sich die Frequenz des Bewusstseins dem Betrachteten an. Das Fokussieren eines Objekts oder eines eigenständigen Teil-Bewusstseins im Sinne des Eintauchens bedeutet nicht, auch die Kontrolle über dieses zu besitzen. Man erhält hierüber jedoch weitestgehend unverzerrte Informationen, die dem Begriff Wahrheit am nächsten kommen.

[ Siehe auch 'Wachbewusstsein', 'Geräumige Gegenwart' und 'Wahrheit' ]


Formen [Roberts] = vorübergehend erstarrte, energetische Gedankenkonstruktionen aus Emotionen. Formen sind Symbole und bilden das energetisches Grundgerüst von Objekten, noch frei von der Materie der Atome und Moleküle. Ohne Emotion gibt es keine temporär beständige Form, die erst in einer Projektion durch ein Individuum platziert und mit Atomen und Molekülen gefüllt wird.

Formen als verfestigte Gefühle sind also wie Ideen psychische Energiemuster. Ihre relative Dauerhaftigkeit wird primär bestimmt durch die eingesetzte Energie des Schöpfers und dem Zeitfaktor, denn jede Kopie der ursprünglichen Form, die für jede einzelne Planck-Zeit kopiert wird, reduziert deren ursprüngliche Energie. Sie verändert sich auch durch Interaktionen mit emotionalen Energien der projizierenden Identitäten, kann hierbei zunehmen.

Den physischen Raum der heutigen menschlichen Vorstellung gibt es so nicht. Daher sind auch Formen als Symbole, die ein Individuum in seinem Fundus hat, nicht an eindeutigen Positionen 'zu finden', sondern werden im Prozess der Projektion vom Individuum dynamisch mit etwas Spielraum für jede Planck-Zeit platziert und zugleich mit Materie gefüllt. Und so stoßen wir im Alltag zusammen oder nicht - je nach innerer Abstimmung auf Basis der Emotionen und Erwartungen.

Ebenso verhält es sich mit den Formen respektive Symbolen anderes Seienden. Ohne telepathische Abstimmung kommt es durchaus zu unterschiedlichen Annahmen bezüglich derer Position im 'Raum', Funktion und Aussehen. Daher sind Zeugenaussagen selbst bei gutem Gedächtnis und genauer Beobachtung oft widersprüchlich.

Es findet im Geistigen zwischen Anwesenden eine ständige, automatisch ablaufende, unterschwellige, telepathische Abstimmung darüber ab, wo eine Form im Raum positioniert ist und was sie darstellt.

[ Siehe auch 'Emotionen', 'Gedankenkonstruktion', 'Planck-Zeit', 'Symbole' und 'Atombewusstsein' ]


Fragmente [Roberts] = Ableger einer ursprünglichen Persönlichkeit. Es gibt vier Arten:

  1. Erstens ist jedes lebende Individuum eine Aussendung als Fragment seiner Wesenheit;
  2. Zweitens verzweigen mit jeder Entscheidung im Lebensalltag Fragmente unserer Bewusstseinsenergie in geistige oder - seltener - in physische Realitätsvarianten. Hierzu gehört das Aussenden von Fragmenten als teilbewusste Energieanteile unseres Selbst, um bei hohem emotionalem Interesse Erkundungen 'vor Ort' einzuholen;
  3. Drittens sind es in Träumen, Phantasien und Tagträumen unbekannte Identitäten repräsentierenden, eigene Energieanteile.

Ausgesendete oder verzweigte Energieanteile kehren nicht zu ihrem Ursprung zurück, sondern entwickeln sich fortan unabhängig ad infinitum weiter.

[ Siehe auch 'Aussendung' und 'Identität' ]


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