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Reihe: 'Hinter den Kulissen unserer Welt' ONLINE LESEN

Band zero: Die Kraft des Bewusstseins - Wie wir in jedem Moment unsere Realität bilden


(Link zum Verlags-Shop)
Das hier zum Lesen freigegebene Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich
(ISBN 97 8375 2830 378)


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Kapitel 19.4.: Zustandsänderungen (Wer bin ich)

Jedes Bewusstsein unterliegt also nach Ingrisch und Roberts (Seth) in seiner Schicht unkontrollierbaren Zustandsänderungen, die als bewusstere Höhen und weniger bewusste Tiefen empfunden werden. Die gefühlte mentale Verfassung pulsiert nach nicht steuerbaren Mustern.

Bewusstsein ist nach Roberts eine Eigenschaft des Geistes und kann von diesem in bewusster Entscheidung fokussiert oder ausgeblendet werden. Das wäre so, als würde man das Licht des Bewusstseins herunter regeln, bis es schließlich neben der Lichtquelle des Geistes als Zwielicht erscheint. Die Eigenschaft Bewusstsein kann also nicht gänzlich abgeschaltet werden - ein Zustand des Nichtseins oder der Auslöschung von Bewusstsein gibt es nicht. Sie wird in allen Bewusstseinsschichten nur mal mehr und mal weniger genutzt.

Die verschiedenen Teil-Bewusstseine sind zwar durch individuelle Frequenzbereiche voneinander getrennt, aber dennoch eng miteinander verflochten. Hierbei dominiert das übergeordnete die niederen Teil-Bewusstseine.

Nach Roberts liefert All-das-was-ist kontinuierlich Energie an die Wesenheiten. Diese leiten sie weiter an ihre Aussendungen, primär im Tiefschlaf, aber auch während des gesamten Tag-/Nachtrhythmus. Das Wachbewusstsein wiederum versorgt seine Zellbewusstseine kontinuierlich mit dieser Energie, denn von Monroe wissen wir, dass der physische Körper binnen Stunden stirbt, wenn ein Großteil der Wachbewusstseinsenergie zu lange abwesend ist [Lit 58].

So könnte - wie bei Roberts beschrieben - die Wesenheit ein Wachbewusstsein durch Energiezufluss-Reduzierung herunter regeln. Oder durch eine erhöhte Energiezufuhr verstärken - im Band 4 nenne ich ein Beispiel. In der Reduzierung des Bewusstseins verlöre es zunehmend den Kontakt zum physischen Sein, was sich Anwesenden als Bewusstseinstrübung darstellen würde. Nach Innen registriert man bei unveränderter Reflexionsfähigkeit eine nachlassende Ausdrucksfähigkeit, beispielsweise im Sprechen und Schreiben. Kurz gesagt - Bewusstsein ist manipulierbar, Geist nicht. [Lit 175]

Geist ist frei von Schwankungen mentaler Zustandsänderungen. Jedes Bewusstsein - auch ein Wachbewusstsein - ist primär Geist und nutzt die Eigenschaft 'Bewusstsein' mehr oder weniger in bewussten Entscheidungen und regelt sein Bewusstsein entsprechend dem Streben des Geistes. [Lit 175]

Bis hierher habe ich die Psyche aus einem Blickwinkel beschrieben, der gleichsam von außen in sie hineinschaut. Wir sind jedoch stets an wechselnden Positionen darin enthalten. Und das schauen wir uns jetzt einmal an.

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