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Wellness

Gewichtsreduktion ohne Hungern und Diäten durch Reduktion von Fett, Zucker und Salz

Tipps zum gesunden und dauerhaften Verringern des Körpergewichts

Worum geht es? Nicht alleine die Essensmenge führt zur Gewichtszunahme, sondern auch die Auswahl der dem Körper zugeführten Nährstoffe. Essen und trinken sie also mengenmäßig wie bisher - nur wählen Sie hierfür andere Lebensmittel. Beispielsweise verhindert der Zuckeranteil nur einer Dose Coca Cola® - nur alle zwei Tage getrunken - jedes Bemühen um eine Gewichtsreduktion. Dies gilt ebenso für Kartoffel-Chips, Fast-Food-Burger und ähnliche Zucker-, Salz- und Fettbomben. Im Folgenden nenne ich Lebensmittel, die sie besser weglassen und womit Sie diese ersetzen können.


1. Keine gezuckerten Getränke und Speisen in den Körper geben

Der Körper nimmt erhebliche Zuckermengen über Limonaden, Cola, Joghurts, Tomaten-Ketchup, Fleischsalate und Salat-Dressings auf. Die Lebensmittel-Industrie versteckt Zucker in Fruchtzucker wie Fructose - und erfindet hier und da beschönigende Bezeichnungen, um vom Zuckerinhalt in der Zutatenliste abzulenken. Achten Sie darauf bei Ihren Einkauf und lassen Sie Ketchup und Co weg.

Denn selbst bei mäßiger, ansonsten gesunder Ernährung führt der jahrzehntelange Konsum von Coca Cola™ und anderen stark zuckerhaltigen Getränken nach meiner Erfahrung zu einer erheblichen schleichenden Gewichtszunahme. So nimmt ein Körper offenbar jedes Jahr ein Kilogramm Gewicht zu, wenn täglich eine 0,33-Literdose stark zuckerhaltige Getränke konsumiert werden. Über die Jahre gerechnet kommt es dann zu deutlichem Übergewicht.

So erscheint eine kleine Dose Zuckergetränk in zwei Tagen als wenig. Doch enthält jede Dose bis zu dreißig Zuckerwürfel. In einem Liter Cola™ sind etwa 70 Zuckerwürfel (Saccharosegehalt circa 15%) enthalten - von der Gewöhnung an diesen Stoff muss sich der Körper erst einmal lösen. Coca Cola™ beispielsweise schmeckt übrigens nicht so süß, wie man es bei der enthaltenen Zuckermenge annehmen sollte, weil die zugesetzte Phosphorsäure den eigentlich extrem süßen Geschmack überdeckt. In meinem Fall reduzierte sich nach dem ersatzlosen Absetzen mein Körpergewicht binnen zwölf Wochen um jeweils ein Kilogramm in der Woche ohne sonstige Änderungen in der Ernährung. Trotz reichlichem Früstück.

Das nur durch Weglassen des Süßgetränks reduzierte Gewicht blieb infolge bei konstanter Ernährung und Bewegungsmenge über Jahre stabil. Eine weitere Änderung trat ein, als ich meinen Bewegungsanteil erhöhte, indem ich die täglich zu Fuß zurückgelegte Strecke von durchschnittlich vier Kilometern - gemessen mittels eines Schrittzählers - verdoppelte. Nur durch gemütliches Gehen, ohne joggen und laufen. Durch weitere vier Kilometer Gehen täglich reduzierte sich mein Gewicht um weitere 13 Kilogramm in 24 Wochen.

Vielleicht haben Sie schon gemerkt, dass neben der körperlichen Gewöhnung an Süßes parallel eine mentale Abhängigkeit des Bewusstseins entsteht. Die körperliche Sucht nach Zucker mag schon in zwei bis drei Wochen überstanden sein - bei vollständigem Zuckerentzug. Die seelische Abhängigkeit an gesüßte Speisen hingegen bleibt noch viele Monate bis zu zwei Jahre bestehen. Denn oft benutzen wir gesüßte Lebensmittel, um uns für irgendwas zu belohnen oder zu entschädigen. Dieses Belohnungsgefühl wird durch Endophine verursacht. Dieser Belohnungsmechanismus funktioniert erst dann nicht mehr, wenn der körpereigene Stoffwechsel umgestellt ist. So verlangt Ihr Bewusstsein selbst dann noch gelegentlich nach dem anerkannten Schadstoff Zucker, wenn Ihr Körper schon länger nicht mehr abhängig ist.

Ersetzt werden zuckerhaltige Speisen durch zucker- und fettfreie Nahrungsmittel wie beispielsweise Brot, Bananen, Obst, Gemüse, Kartoffeln, Kohlsorten etc.. Diese sättigen sehr und geben dem Körper ausreichend Kohlehydrate und natürlichen Fruchtzucker, so dass jeder Hunger gestillt wird. Essen Sie hiervon soviel Sie möchten. Wenn sie Zucker und fett dabei konsequent weglassen, können Sie gar nicht soviel essen, dass sie zunehmen. Folglich haben Sie auch keinen Hunger - sonst der größte Hinderungsgrund zum Abnehmen. Würzsaucen lassen sich bestens durch salz- und zuckerfreie Gewürze wie Pfeffer und Salatkräuter ersetzen - nur müssen die zugegebenen Mengen größer sein als bisher.

Und wie lassen sich zuckerhaltige Getränke ersetzen? Leitungswasser hat in unserem Lande eine durchweg hohe Qualität - manchmal hat es nach unabhängigen Tests eine höhere Reinheit als Mineralwasser. Es schmeckt ab dem Härtegrad 2 - wenn es also nicht zu weich ist - sehr gut. Es kann nahezu alle gesüßten Getränke ersetzen. Und mit einer Zugabe von aus einhundert Prozent Fruchtsaft gepressten Apfelsaft erinnert es an Süßgetränke, ohne problematisch zu sein. Und wenn ihnen Leitungswasser nicht zusagt, nehmen Sie Selterwasser. Die Cola® in Londrinks kann durch Orangensaft oder Leitungswasser ersetzt werden. Oder trinken Sie pur. Oder steigen auf den Long Drink Wein um. Gesüßte Joghurts werden durch ungesüßte ersetzt. Auch diese schmecken nach einer Eingewöhnungszeit. Ketchup wird vielleicht entbehrlich, wenn erkannt wird, dass dieser für eine Gewichtszunahme verantwortlich ist, wogegen alle Grundnahrungsmittel auf Ihrem Teller zusammengenommen nichts dergleichen bewirken. Nach einigen Wochen wird der Körper bereits gesüsste Speisen eher ablehnen.

Das neue Einkaufsverhalten ist die Basis für Ihre Gewichtsreduzierung - was nicht da ist, wird auch nicht gegessen. Erst wenn Sie keinerlei gesüßte oder zuckerhaltige Getränke mehr zu sich nehmen, baut Ihr Körper überzählige Fettzellen ab.

Vorsicht jedoch bei Zuckerersatzstoffen: Ein Wechsel auf Diätgetränke und -speisen mit Zuckerersatzstoffen führt nicht zu einer Gewichtsreduktion, weil der Körper dem Süßen nicht entwöhnt wird. Es wird inzwischen bekannt, dass diese den Stoffwechsel durch das Vortäuschen von Zucker nachhaltig schädigen. Zudem wirken einige appetitanregend, so dass Sie hiernach von Ihrem Körper mit Hungersignalen gequält werden.


2. Sowenig Fette in Getränken und Speisen wie möglich aufnehmen

Ein gutes Beispiel für ein fetthaltiges Getränk ist Milch. Gleich ob Voll- oder H-Milch: Milch enthält sehr viel Fett, welches nicht nur das Gewicht erhöht. Es verfettet zudem in größeren Mengen das Blut, so dass sich - in hohen Mengen genossen - das Risiko des Verschlusses einer Blutbahn deutlich erhöht.

Beim Braten und Kochen hilft eine beschichtete Pfanne - man benötigt weniger Fett. Tierische Fette wie Butterschmalz, Butter oder Margarine schmeckt zwar zerlassen sehr gut, ist aber per se ungesund. Pflanzenoel - beispielsweise Olivenöl - ist unproblematisch. Kartoffelchips und sonstiges fett- oder zuckerhaltiges Naschzeug lässt sich ersetzen durch Obst jeder Art, geschälte Karotten, Tomaten, Sonnenblumenkerne, Mandeln, Mandelblättchen (sehr sättigend).


3. So wenig Salz als möglich aufnehmen

Salz bindet Wasser im Körper. Eine hohe tägliche Salzaufnahme schwemmt ihn auf. Abgesehen von seinen fatalen, auf Dauer blutdrucksteigernden Eigenschaften und einer möglichen Schädigung der Nieren ist Salz ein Hemmnis für die Gewichtsreduktion. Betrachten sie ihn als Schadstoff. Aber selbst wenn sie noch heute mit der salzarmen Ernährung beginnen würden, dauert es Wochen, bis alles Salz aus dem Körper ausgespült ist. Viel trinken und Schwitzen hilft hierbei.


4. Was ist Hunger?

Es ist der Hunger, welcher das Abnehmen so sehr erschwert. Er wirkt auf den Geist ähnlich Aufmerksamkeit fordernd wie eine körperliche Verletzung oder sexuelle Gier. Tritt er auf, ist es unmöglich, nicht in jedem Moment an ihn zu denken.

Hunger ist jedoch schwerer zu kontrollieren als der Sexualtrieb. Von Letzterem kann der Körper durch Enthaltsamkeit entwöhnt werden. Denn der physische Körper folgt dem Geist. Auch schmerzende Verletzungen können in der Gewöhnung ignoriert werden, wenn unsere Aufmerksamkeit etwas anderes fokussiert. Dies funktioniert jedoch nicht beim Hunger. Die Natur nutzt ihn, um den Erhalt der Gattung zu sichern.

Wenn Sie Ihr Körpergewicht reduzieren, haben Sie es also mit einem mächtigen Gegner zu tun - der Natur. Somit ist es kein Kampf gegen sich selbst, wie es oft fälschlich angenommen wird. Folglich können Sie diesen ungleichen Kampf nur dann gewinnen, wenn Sie die Bedürfnisse Ihres Körpers respektieren. Zudem soll er Ihnen auch in Zukunft noch störungsfrei dienen können, von Nutzen sein. Daher verbieten sich extreme Diäten schon von hieraus.


5. Der biologische Vorgang beim Reduzieren des Körpergewichts

Vorweg ein Zitat vom Direktor des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdamm, Hans-Georg Joost:

Der Körper holt sich die Mengen an Fett, Proteinen und Kohlehydraten, die er braucht. Unbewusste Mechanismen sorgen in erster Linie für eine ausreichende Versorgung mit Energie und Proteinen. Der Organismus registriert, was er bekommt , und wenn ihm etwas fehlt, fordert er es normalerweise an. Hierdurch wird vor allem ein bestimmter Füllungsstand der Fettspeicher verteidigt, was aber bei einer Abweichung des Systems nach oben ungesund werden kann ... Wenn Sie hungern, reagiert der Körper massiv dagegen - mit Absenkung der Temperatur, mit Energieeinsparung. Das System ist sehr gut nach unten abgesichert, nach oben weniger.

Aber wie kann man dann überhaupt noch Gewicht reduzieren?

  • Der Gewichtsverlust verläuft stets in Stufen: Über mehrere Tage verändert sich das Gewicht gar nicht, um sich dann für einige Tage - ohne Änderung in Ernährung und Bewegungsmenge - schnell um einige Pfund zu reduzieren.
  • Wählen Sie einen Ernährungsstil, der Ihnen zusagt. Denn wenn dieser nicht zur Gewohnheit wird, tritt der gefürchtete JoJo-Effekt mit einer deutlichen Gewichtszunahme ein.
  • Vergessen Sie Light-Produkte jeder Art. Die in Light-Getränken enthaltenen Süßstoffe erzeugen nach wissenschaftlichen Untersuchungen Heißhunger auf Lebensmittel und irritieren den Stoffwechsel, so dass es infolge zu Fehlfunktionen kommen kann.
  • Unsere Seele ist an Rituale gewöhnt. Sind Sie beispielsweise an das Kartoffel-Chips zum Fernsehen gewöhnt, dann ersetzen Sie die Chips wie oben beschrieben durch Mandelblättchen aus dem Backzubehör oder ähnliches - ohne Zucker und Fettzusatz. Man hat an diesen Mandelblättchen ordentlich zu kauen, es schmeckt und man wird schon von kleinen Mengen richtig satt.
  • Der Appetit verringert sich mit zunehmenden Gewichtsverlust - in Folge verkleinert sich das Magenvolumen.
  • Sie hungern nicht während der ganzen Zeit des Abnehmens. Der periodisch eintretende Gewichtsverlust kündigt sich jedoch stets mit untypischen Heißhungergefühlen an. Dies ist der Beginn eines mehrtägigen Gewichtverlustes. Denn der Heißhunger signalisiert dem Bewusstsein eine Nahrungsanforderung des Körpers. Kommen Sie dieser ungewöhnlich starken Anforderung nicht durch erhöhte Nahrungsaufnahme nach, verlieren Sie an diesen Tagen kontinuierlich Körpergewicht. In diesen Phasen bedient sich der Körper an eigenen Reserven - man nimmt ab. Ernähren Sie sich also kontinuierlich normal weiter und ignorieren Sie den periodisch für einige Tage auftretenden Hunger. Nehmen Sie absolut nichts zusätzlich zur Ihrer umgestellten, jetzt üblichen Nahrungsmenge auf. Mit folgender Ausnahme: Sehr hilfreich sind in dieser Zeit Bananen und geschälte Karotten, welche sehr sättigen und gesund sind und vor allem den Abnehmprozess nicht stören. Essen Sie hiervon bei Heißhunger soviel Sie wollen Sie nehmen trotzdem ab. Dominieren Sie mit Ihrem Geist Ihren Körper - und nicht umgekehrt.
  • Bei Zuckersucht wie der Süßgetränk- oder Schokoladensucht hilft nur der totale Entzug über einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen, bis Ihr Körper das Anforderungssignal für die zuckerhaltigen Lebensmittel nicht mehr sendet. Gleichen Sie den Zuckerentzug auf gesunde Weise aus, indem Sie morgens ein oder mehrere Honigbrote essen. Der im Honig befindliche Naturzucker ist deutlich harmloser als der raffinierte Zucker und beruhigt Ihre Nerven ebenso in der Übergangszeit des Entzuges. Er wird langsamer aufgenommen als industriell raffinierter Zucker und wirkt so länger vor.

Es braucht nur zwei bis drei Wochen, um den Körper an eine veränderte Ernährung zu gewöhnen. Das Bewusstsein jedoch benötigt für die Akzeptanz der Veränderungen etwas länger.


 






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