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Computing-Info: Notebookpreise im freien Fall

Ein Blog rund ums Computing - irgendwas geht immer nicht: die Hard- oder Software, im Internet oder im Webspace...

Bisher waren Notebooks fast unerschwinglich - und 'Aldi'-Angebote eine der wenigen Möglichkeiten, preiswert an ein solches zu kommen. Seit gut einem Jahr ist Bewegung im Markt - das Auftreten von preiswerten Mini-Notebooks ab 200 Euro lässt auch die größeren Geräte billiger werden. Zwischenzeitlich bekommen Sie beispielsweise den robusten Computerbild-Testsieger MSI VR610 mit 160 Gigabyte Festplatte und 2 GB Hauptspeicher für unter 540 Euro [15,4 Zoll WXGA, AMD Athlon 64 X2 TK57 1.9GHz, ATI Readon Xpress 1270, DVD+/-RW DL, Vista Home Premium]. Diese Ausstattung ist zwar heutiger Standard, doch kostete noch vor einem Jahr ein 'Standardgerät' gut dreihundert Euro mehr.

Noch billiger sind die neuen Mini-Notebooks. Zunächst als Spielzeug für die Kids gedacht, entwickeln sich diese zusehends zu hochwertigen Ergänzungen von Desktop-PCs. Die ersten Modelle waren noch durchweg mit dem Betriebssystem Linux ausgestattet. Neuerdings findet sich auf den Minimalrechnern auch die Windows XP Home-Edition zu immer noch günstigen Preisen. Den Anfang machte der Asus EeePC 4G [7 Zoll Display, 512 MB Hauptspeicher, 4 GBFlash-Speicher, WLAN, LAN, Linux, 3xUSB 2.0, Lautsprecher], es folgte one.de mit dem One Mini Notebook A110 [7 Zoll Display, 512 MB Hauptspeicher, 2 GBFlash-Speicher, WLAN, LAN, Linux, 2xUSB 2.0] für EUR 229,-. Die Version A120 für EUR 279,- beinhaltet bereits WindowsXP Home und scheint permanent ausverkauft. Und in der Pipeline steht derzeit der unschlagbare Datacask Jupiter [8 Zoll Display, 512 MB Hauptspeicher, 60 GB Festplatte, WLAN, Linux, 2xUSB 2.0, Lautsprecher], welcher ebenfalls mit WindowsXP daherkommt, jedoch über eine 60 Gigabyte-HDD verfügt und in dieser Ausstattung zum Preis von derzeit 279 Euro alle Konkurrenten schlägt. Dessen kleinerer Bruder verfügt nur über einen 7 Zoll Bildschirm, Linux-Betriebssystem und anstelle der Festplatte über 4 GB-Flashspeicher, kostet aber auch nur EUR 199,-. Und ein Ende der Ausstattungsverbesserungen sowie des Preiskampfes ist nicht in Sicht.

Das Datacask Modell 'Jupiter' erscheint voraussichtlich im August. Es erscheint aufgrund des größeren Bildschirms wie ein 'richtiges' Notebook.

So geht aufgrund der gesunkenen Preise der Trend zum Zweit-Notebook für Unterwegs. Es ist leichter zu verstauen und zu transportieren als ein normales Notebook. Auch ist der eigene Auftritt im Café etwas dezenter, wenn man nur so ein kleines niedliches Gerät neben die Kaffeetasse stellt. Schöner kann man nicht abhängen...

Bildnachweis: Unteres Bild mit freundlicher Genehmigung der Nebel Coaching & Consulting GbR im Auftrag der Fukato GmbH

(Eingestellt Donnerstag, Mai 29, 2008)







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