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Computing-Themen

Optimierungs-Tipps zur Online-Werbung für Webmaster

Welche Risiken sind bekannt? Wovon hängen Klick-Anzahl und Klickpreise ab? Wie kann man Anzeigen optimieren und damit Einnahmen erhöhen? Was passiert bei Eigenklicks?

Inzwischen hat fast ein jeder Werbung auf seiner Homepage - doch den wenigsten sind die Besonderheiten des Affiliates-Marketing vertraut. Im AdSense®-Forum, in dem ich gelegentlich aktiv bin, wiederholen sich die Inhalte der Anfragen endlos. Darum bringe ich hier eine Zusammenfassung des Diskussionsstandes.



1. Höhe der Einnahmen versus Aufwand

Es beginnt mit der Frage, ob sich für Dich das Werben mit AdSense® und Co lohnt oder nicht. Je nachdem, ob Du hiervon leben willst oder es Dir nur um einen Ausgleich für die Providerkosten geht, ist die Standortfrage elementar. Ich kann in diesem unseren kleinen Land Deutschland in deutscher Sprache nur eine relativ kleine Gruppe von derzeit etwa 80 Millionen potentiellen Usern erreichen. Schreibe ich dagegen in englischer Sprache, erreiche ich 240 Mio US-Amerikaner plus 32 Mio Kanadier plus 20 Mio Australier plus 60 Mio Briten plus eine ungezählte Anzahl der englischen Sprache mächtiger Menschen weltweit. Hieran liegt es, dass beispielsweise noch kein deutscher Blogger wie Jeremy Schoemaker von www.shoemoney.com einen hundertzweiunddreißigtausend US-Dollar-Scheck von AdSense® zugesandt bekam (siehe unten).

Wie groß ist nun der Aufwand für den Einsatz erfolgreicher Werbung mit gutem Ertrag? Der zeitliche und damit monitäre Aufwand ist sehr groß - nur ist sich darüber anfangs kaum einer im Klaren. Der Code ist zwar schnell eingesetzt, doch dann braucht es Monate oder Jahre, bis die Platzierung und Darstellung optimiert ist. Denn ohne Erfahrung bleiben die erhofften Klicks aus. Aber auch bei vielen Klicks will man mehr - eine höhere Vergütung je Klick beispielsweise oder auch nur die Effizienz erhöhen.

Es kostet also einiges an Zeit, die für die Realisierung von wirklich gewinnbringenden Projekten fehlt. Insofern lohnt sich Online-Werbung nur für denjenigen, der viel Zeit und keine profitablere Möglichkeit hat, mit dieser Einnahmen zu erzielen. Und sie lohnt sich für denjenigen, welcher eine Seite mit wenigstens 10000 eindeutigen Besuchern täglich hat, weil dort Online-Werbung auch ohne viel Anpassungsarbeit halbwegs profitabel ist. An Google zahlen muss man dagegen nichts.

Was sind die Ursachen für zuwenig Klicks? Um überhaupt eine größere Zahl Besucher zu bekommen, muss die Webseite bei allen relevanten Suchmaschinen indexiert sein. Zur ersten Erfassung sind einige Backlinks, beispielsweise von Social Network Diensten, hilfreich. Hierfür müssen die Metatags title und description sowie eine h1- und mehrere h2-Überschriftenmit prägnanten(!), den Content repräsentierenden Texten versehen werden. Maximal zehn bis zwölf Keywords sind optimal. Diese Punkte sind die in der Suchergebnis-Listung sichtbare Visitenkarte für potentielle Besucher der Website. Sie sollen den Nutzer informieren und für die Inhalte der Webseite interessieren. Doch der Suchmaschinen-Traffic ist nur der Anfang - hat eine Seite Erfolg, folgt unweigerlich direct traffic. Darunter versteht man Traffic über den eingetippten Seitennamen, über Bookmarks und Verweisen von anderen Webseiten. Es ist, wie Jeremy Schoemaker sagte, freier Traffic und das, was passiert, wenn Leute eine Seite wirklich wollen.

Nicht zuletzt entscheidet das Thema der Webseite über den Zulauf. Gibt es viele konkurrierende Webseiten zu einem Thema? Das wäre nachteilig wegen der Konkurrenz im Suchmaschinen-Ranking. Sind die Klickpreise für die entsprechenden Keywords interessant? Sie entscheiden neben der Besucherzahl über die Einnahmen.

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2. Gefahren duch Trojaner und Datenklau

2.2 Welche Gefahrenquellen gibt es?

Nun magst man es nach einiger Zeit geschafft haben, Umsatz zu generieren, aber irgend etwas ist faul: Die Seitenzugriffszahlen steigen, doch die Einnahmen aus der Online-Werbung stagnieren oder fallen. Möglicherweise hat ein affiliate sniper (Leute, die Geld verdienen, indem sie Deine Affiliate-ID mit ihrer eigenen vertauschen) die Werbeblöcke manipuliert. Hierfür gibt es zwei Wege: Zum einen über einen Trojaner, welcher das FTP-Passwort vom Rechner des Webmasters ausspioniert, so dass hiernach die AdSense®-ID der Anzeigen alle paar Stunden in allen HTML-Dokumenten des Webspace automatisiert ausgetauscht wird. Diese Variante läßt sich noch folgendermaßen differenzieren:

  • ID-Klau: Die AdSense®-ID deines Accounts wird durch diejenige des Webpiraten ausgetauscht. Und leitet hierüber Impressions und Klicks auf seinen Account um. Google bekommt hiervon nichts mit, weil es keine Bindung der ID an eine Webseite gibt.
  • Raub der Werbefläche: Der AdSense-Code wird komplett ausgetauscht gegen einen Werbecode des schwarzen Werbemarktes. Hierdurch wird ungefragt Werbung durch obskure Werbeanbieter auf der betroffenen Webseite geschaltet. Häufig sind derartige Anzeigen oder die verlinkten Seiten laut Bitdefender mit Schadcode versehen, welche die Besucher-Rechner infizieren. Die Anzeigen sind laut Techshout meist englischsprachig und bewerben neben Pornoseiten auch Viagra und Abnehmpillen. Doch könnte sich hier ein schwarzer Werbemarkt etablieren, der auch unwissende Inserenten mit seriösen Zielseiten einbindet. Google bekommt hiervon ebenfalls nichts mit, weil deren Code entfernt ist. Und der Seitenbetreiber würde dies ebenfalls nur bei auffälliger Werbung oder Überprüfung des Quellcodes der in den Broweser geladenen Webseite bemerken.

Zum anderen könnte die Ursache für manipulierte Werbung in einem Trojaner auf Besucher-Rechnern liegen, welcher beim Laden der Webseite in den Browser die AdSense®-ID austauscht. Gut fünfzig Prozent derartiger Infektionen von Besucherrechnern gehen auf sogenannte Drive-by-Infektionen, also auf den Besuch verseuchter Webseiten zurückf. In beiden Fällen geht der Betreiber der Webseite leer aus.

Vorsicht auch vor vermeintlich kostenloser Webspace-Analysesoftware unbekannter Quellen, welche dem User detaillierte Zugriffsberichte liefert und einige interessante Einstellmöglichkeiten bietet. Und welche unbemerkt einen Teil oder alle Werbe-Klicks auf ein Konto des Anbieters umleitet. Technisch ist dies in PHP leicht zu bewerkstelligen, so sollte man sich dessen erinnern, wenn bei Einsatz derartiger Programme die Klickzahlen deutlich runtergehen.

Und last but not least gibt es Trojaner-, Stealware- oder auch Parasiten-Software, welche die originale AdSense®-ID des Webseitenbetreibers auf dem PC des Besuchers mit derjenigen des Webpiraten überschreiben. Spyware, Browser Toolbars und andere auf dem Rechner deines Besuchers installierte Software könnte also Deine Affiliate-ID von Deinen Affiliate-Links entfernen und sie mit ihrer eigenen ID ersetzen.

2.2 Welche Abhilfen sind möglich?

  1. Zur Überwachung des AdSense®-Codes monatlich die eigene Webseite in einen Browser laden und den Quelltext überprüfen.
  2. Monatliches Ändern sämtlicher Zugangspasswörter (FTP, CMS etc.).
  3. Monatliches Überprüfen der Rechner, von denen aus der Webspace verwaltet wird, auf Trojaner, Würmer, RootKit-Schadware und sonstige Spyware. Ein kontinuierlich im Hintergrund arbeitender Virenscanner ist unverzichtbar.
  4. Das Entfernen nicht absolut vertrauenswürdiger Browser-Plugins wie Toolbars etc.
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3. Unerklärliche Abweichungen in den Zugriffs-Statistiken?

3.1 Ursachen von Diskrepanzen in verschiedenen Statistiken

Woher kommen die erheblichen Unterschiede in den Seitenaufrufen (Impressionen), welche der Provider über die Logfile-Auswertung nennt, welche eine Analysesoftware erkennt und welche in der AdSense®-Statistik genannt werden?

Der Provider zählt jeden Aufruf einer Seite, egal von wem. Auch diejenigen von sogenannten Bots, den Suchmaschinen-Spidern, welche manche Seiten alle paar Minuten besuchen. Google dagegen zählt nur Klicks und Impressionen von Usern, die Cookies, Javascript und die Bilderanzeige aktiviert haben und deren Browser das iframe-Tag verarbeiten kann. Impressionen durch nachgeladene Framesets werden ebenfalls nicht gezählt. Darüber hinaus habe ich festgestellt, dass nur dann eine Impression für eine geladene Seite gezählt wird, wenn der Besucher wenigstens einmal mit dem Mauszeiger über eine Anzeige gekommen ist (Auswertung durch AdSense® mittels OnMouseOver).

So fällt in der AdSense®-Zählung der Impressionen ein guter Teil des Web-Traffics unter dem Tisch. Und erst, wer von diesen verbliebenen Besuchern auf eine Werbeanzeige klickt und auf der dann erscheinenden vollständig aufgebauten Zielseite nochmals klickt, produziert eine Einnahme. Somit relativieren sich in der wirtschaftlichen Bedeutung die hohen vom Provider gelieferten Zugriffsdaten. Es zählen letztlich nur diejenigen Daten, aus welchen sich das Geld generiert - also diejenigen des Werbe-Anbieters.

Andererseits zählt nur AdSense® in seiner Impressionen-Statistik aus einen Cache (Suchmaschinen-Caches, Browsercache) geladene Dokumente mit - diese tauchen in der Providerstatistik und in den Log-Files des Webspace niemals auf. Trotzdem liegen die Providerzahlen in der Regel weit höher. Ein typisches Beispiel:

Für den 9. August 2007 zeigt die Providerstatistik für eine Unterseite 3000 Seitenaufrufe. AdSense® dagegen meldet etwa 10% dieses Wertes = 351 Seitenaufrufe (Impressionen). Google-Analytics® nocheinmal gut einhundert weniger.

Die von Google-Analytics und Google-AdSense® gemeldeten Daten verhalten sich in ihren Änderungen dabei stets parallel und völlig unabhängig von Schwankungen in der Providerstatistik. Diese Erfahrung machten auch AdSense®-User, welche zuvor andere Werbeanbieter installiert hatten und nach dem Wechsel zu AdSense® derartige Auffälligkeiten vermeldeten.

Der AdSense®-Support versicherte mir auf eine Nachfrage zur Rolle von Cookies in der Wertung: "Alle gültigen Klicks auf Google®-Anzeigen werden registriert und vergütet, auch wenn ein User in dem verwendeten Browser die Verwendung von Cookies nicht erlaubt oder SSL deaktiviert hat. Das ist aus meiner Sicht glaubwürdig.

Doch können Klicks sowohl unbemerkt von mir und Google umgeleitet sein. Ich vermute in augenscheinlich unerklärlichen Abweichungen Auswirkungen der oben beschriebenen Webpiraterie. Als Abhilfe ist zu überlegen, welche Schutzmaßnahmen richtlinienkonform sind und wogegen sie sich richten sollen. Eine völlige Verschleierung der ID, eine Einkapselung o.ä. ist derzeit nicht zu erreichen, weil die Kommunikation des AdSense®-Javascriptcodes mit deren Servern derzeit keine Verschlüsselung kennt respektive zulässt. So müssen die Daten im Klartext an Google gesandt werden, wodurch sie im Seitenquelltext der geladenen Internetseite auslesbar sind. Es wäre sehr kundenfreundlich von Google, über eine Einführung einer Verschlüsselung nachzudenken.

Vermeldet Ihre AdSense®-Statistik häufig Klicks, die nicht vergütet werden, können Richtlinienverstöße der Auslöser sein. Es gibt jedoch eine weitere mögliche Ursache für nicht bezahlte Klicks: Wenn das Feature Zugelassene Websites aktiviert ist und nicht alle URLs und Suchmaschinen-Adressen eingetragen oder aber Schreibfehler gemacht worden sind, werden Klicks außerhalb der explizit erlaubten Websites nicht vergütet. Diese Klicks und die dort anfallenden Impressionen erscheinen jedoch in der Statistik.

3.2 Überprüfungsmethoden

Um die Klickzahlen zu überprüfen, könnte man den Anzeigencode in eine separate PHP-Datei einbetten und deren Aufrufe in eine Textdatei schreiben. Um die Impressionen zu überprüfen, könnte man in jede Seite, welche Werbung enthält, an beliebiger Stelle den folgenden Code einfügen


Die Datei AdSenseCounter.htm muss hierfür erstellt werden. Darin kann man noch etwas PHP-Code für die eigene Zählung einfügen. HTML-Dateien werden geparst mit einer angepassten .HTACESS-Datei im Root des Webspace. Oder aber man nennt sie in AdSenseCounter.php um. Da nun Google nur Impressionen bei eingeschalteten Javascript und IFrame-Tauglichkeit des Browsers zählt, sollten die so ermittelten Aufrufszahlen mit den AdSense®-Seitenimpressionen annähernd übereinstimmen. Mehr Kontroll-Möglichkeiten gibt es nicht.

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4. Optimierung der Anzeigen

4.1 Platzierung der Werbung

Aber auch jetzt kann es Dir erscheinen, als wäre Dein Einkommen im Verhältnis zu den AdSense®-Impressionen zu gering. Hier kommen zwei weitere Faktoren ins Spiel: Erstens die Klickrate (Seiten-CTR), welche das prozentuale Verhältnis der gewerteten Werbe-Klicks zur Anzahl der von Google AdSense® registrierten Seitenaufrufe abbildet. Eine CTR von 2,00 besagt beispielsweise, dass in 2 von hundert Seitenaufrufen auf Werbung geklickt wurde und zudem auf der Zielseite ein weiterer Klick erfolgte. Die CTR ist ein guter Indikator, um die Qualität der Platzierung der Werbeblöcke abzuschätzen. Ist die CTR unter 1% im Durchschnitt aller Seiten (!), besteht in dieser Hinsicht dringender Handlungsbedarf. Ist sie zwischen 2 und 4 Prozent, ist dies für viele Webangebote ein guter Wert. Einzelne Seiten können durchaus Werte über 10 Prozent aufweisen. Wie kann man nun die Seiten-CTR erhöhen? Einmal durch eine optimale Platzierung der Werbeblöcke innerhalb der Seite und zweitens durch deren ansprechende Gestaltung.

Das Auge des Betrachters fokussiert zunächst entweder den Bereich oben links oder oben Mitte. Daher ist dieser in der Direktvermarktung am teuersten respektive verspricht die höchsten Klickzahlen. Je weiter der Werbeblock nach rechts unten verlegt wird, desto geringer sind die Zugriffe hierauf und damit die CTR. So sind in diesem Beispiel die Zonen A und B vorteilhaft, C und D neutral und alles darunter wäre ungünstig. Wenn man beispielsweise ein Forum hast, böte es sich an, direkt links neben dem Login-Bereich eine Big-Rectangle-Werbeinsel zu setzen. Denn Werbeblöcke bieten denjenigen Usern Austrittsangebote, welche die Seite ohnehin verlassen wollen.

4.2 Gestaltung der Werbung

Der zweite für die CTR bedeutsame Faktor ist die Gestaltung der Werbeinseln. An ihr scheiden sich die Geister. Manch einer mag es grell und flimmernd und hält dies für effektiv, der andere gestaltet die (Text)Werbung so unauffällig, dass sie fast unsichtbar ist. Ich liege etwa in der Mitte - hebe sie insbesondere in den Blogs optisch mit den Farben des Randmenüs hervor, damit man sie zwischen den blogtypischen Elementen überhaupt wahrnimmt. Die sich in der Werbung wiederholende Farbe des Menüs gibt dem Gesamtbild dabei einen harmonischen Anstrich - alles erscheint Ton inTon. Ansonsten soll sich die Werbung möglichst wenig vom Content(!) abheben. Ich habe einen Versuch mit allen 336x280 big Rectangles dieser Webpräsenz gemacht: Diesen Werbeblock legte ich als Textanzeige auf den graphischen Hintergrund, den ich oben in diesem Post für das Inhaltsverzeichnis eingesetzt habe. Das Ergebnis war ernüchternd - ein 100prozentiger Einbruch von dem erfolgreichsten Anzeigenformat zu dem erfolglosesten. Soviel zu meinem kleinen Test einer graphisch auffälligen Anzeigengestaltung.

Für alle, die trotzdem mit graphischen Hintergründen experimentieren möchten, hier der Beispiel-Code:

Ein weiterer Versuch beinhaltete die volle Integration eines 336x280 Big Rectangle in den Text, so dass dieser die Werbung umschloss und eigene Navigationslinks sich weniger von den AdSense®-Links unterschieden. Diese "Optimierung" brachte mit Ausnahme von einer Seite Einbrüche in der Klickanzahl um ca. 2/3tel, so dass heute die großen Werbeinseln vom Content deutlich abgegrenzt präsentiert werden. Allerdings hat hierzu jeder eine eigene Meinung.

Einige Seitenbetreiber überschätzen die Anzahl passender Anzeigen je Werbeblock für die sich aus der Webseite ergebenden Keywords. Es oft nicht möglich, jeden Werbeplatz einer Seite mit passender Werbung zu füllen. So sollte via CSS dafür gesorgt werden, dass eine fehlende Anzeige keine Lücke hinterläßt.

So muss ein jeder selbst in Abhängigkeit von Zielgruppe, Seitenstruktur und Content experimentieren. So einfach auch das Anmelden bei einem Werbe-Anbieter und das Einfügen des Werbecodes ist, so schwierig ist es, die Werbung optimal zu integrieren. Ich renovierte beispielsweise im Jahr 2007 meine bis dahin sieben Jahre alten Seiten auf ein ansprechenderes Style in CSS-Technik und habe damit die Einnahmen und Klicks verfünffacht. Es reicht zwar noch nicht für die Raten einer Hypothek, aber die Seite ist nun wenigstens kein Zuschussgeschäft mehr.

4.3 Der vom Content abhängige Klickpreis

Die zweite wichtige Variable neben der Klickrate (Seiten-CTR) ist der erzielte Preis per Klick, welcher in den Statistiken nicht ausgewiesen wird. Man kann ihn jedoch leicht errechnen. Man dividiert die Einnahmen eines beliebigen Zeitraumes durch die Anzahl der Klicks in diesem Zeitraum. Zwar bringt ein einzelner Klick auch mal zwei Euro oder nur einen Cent, doch ist ein durchschnittlicher Wert von zehn bis sechzig Cent realistisch. Wer über längere Zeit mehr hat, sollte sich freuen, wer weniger hat das folgende beachten: Der Klickpreis kommt in einer Art Auktion zustande - gibt es viele Inserenten, ist der Preis höher, um die Anzeigen überhaupt platziert zu bekommen. Sind in einer Branche nur wenige Nachfrager (Inserenten), ist die Klickvergütung geringer. Hat man zudem viele Werbeinseln auf einer Seite, werden nicht nur Anzeigen mit dem höchsten Klickpreis platziert, sondern auch geringer vergütete. Dann ist es reiner Zufall, ob der User auf die teure Annonce oder den Billigheimer daneben klickt. Weniger Werbung ist in Bezug auf den Klickpreis also mehr.

4.4 Keywords und Überschriften optimieren

Eine weitere Stellschraube sind die im Text befindlichen Keywörter und Überschriften. Ich empfehle bei zu geringen Klickpreisen, den Content zu überarbeiten und mit Keywörtern zu experimentieren, um mehr Nachfrager nach den vorhandenen Werbeplätzen zu erhalten. Aber Vorsicht: Wenn die Keywords nicht in Anzahl und Inhalt dem Content entsprechen, verliert man schnell seine Listung in den Suchmaschinen. Zudem sollten der Dokumentname, der Seitentitel und die Description im Metatag sowie die Überschrift-Tags h1 und h2 gezielt eingesetzt werden, da diese nicht nur von den Suchmaschinen, sondern auch von den Werbeanbietern zur Contenterkennung herangezogen werden. Doch ohne eine Mindestmenge an auswertbaren Content - sprich Textinhalten - geht es nicht. Dort jedoch, wo nicht-relevanter Text für die Erkennung des Seiteninhalts durch Werbeanbieter und Suchmaschienen ausgeklammert werden soll , kann dieser in die folgenden HTML-Kommentare gesetzt werden:

Siehe hierzu auch die entsprechende Seite der AdSense-Hilfe. Möchte man dagegen umgekehrt relevanten Content für die AdSense®-Analyse festlegen, nutze man die im nächsten Kapitel gezeigten Tags.

4.5 Auch Shops und Dienstleistungs-Angebote mit Werbung versehen?

Wie sollte man Werbung platzieren, wenn man selbst auf seiner Webseite Produkte und/oder Dienstleistungen verkaufen möchte? In diesem Fall ist noch mehr als auf nicht-kommerziellen Seiten darauf zu achten, dass Werbung dem Nutzer nur als Ausstiegsmöglichkeit(!) dient, wenn er ohnehin das Weite suchen will. Keinesfalls soll der Nutzer vom eigenen Produkt oder Dienstleistung abgelenkt werden.

So könnte beispielsweise in der Menüspalte für das Auge des unruhigen Besuchers, der dort nichts von Interesse gefunden hat, ein vertikaler AdSense®-Linkblock 120x90 unter das eigene Menü gesetzt werden - in denselben Farben wie der eigene Linkblock.

Im Hauptfenster sind verschenkte Überschriften wie Willkommen o.ä. zu ersetzen durch prägnant informative, die bereits Keywords aus den Metatags enthalten. Dabei sollte die Hauptüberschrift wie oben beschrieben in h1-Tags und die Unterüberschrift(en) in h2-Tags gesetzt werden. Das ist für alle Analysen durch Suchmaschienen und Werbeanbieter wichtig. Über CSS-Code kann übrigens das Erscheinungsbild der h1/h2-Tags angepasst werden. Ganz am Ende des Angebots könnte Werbung folgen - nur nicht die von Konkurrenzseiten, welche ggf. zu filtern sind.

Der Kern des Ganzen ist: Der Besucher ist extrem ungeduldig - ein Willkommen beispielsweise liefert ihm keinerlei Informationen. Der Blick wandert nach dem Betreten von links oben zur Mitte der Seite. Wenn dort nicht das Erwartete geliefert wurde, ist er weg. So wäre es für einen Shop besser, diesen selbst schon auf der Startseite in den Vordergrund zu stellen. Oder kann man sich den Online-Buchhändler Amazon mit einer Shop-unabhängigen Einstiegsseite vorstellen? Natürlich nicht, aber viele Shopbetreiber verfahren so.

Ein Wort zur Platzierung von Anzeigen in der unmittelbaren Nähe von Links oder Navigationselementen. Wenngleich Google diese Nähe einerseits in den Optimierungshinweisen ausdrücklich empfiehlt, dieses in den Programmrichtlinien nicht ausdrücklich ausschließt und zudem Erfolgsseiten als Vorbilder hinstellt, die genau dies praktizieren, scheint sich doch eine Wende in der Bewertung zu vollziehen. Eingeleitet wurde der Umschwung durch einen Post eines Google-AdSense® Mitarbeiters aus Mai 2007, in welchem genau diese Praxis als Grund für eine Nicht-Wertung von Klicks und einer Schließung des AdSense®-Kontos genannt wird.

Link zu einer Diskussion dieses AdSense®-Posts im Abakus-Forum

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5. Abhilfe bei nicht zum Content passenden Anzeigen

Warum darf sich der Publisher nicht selbst die Anzeigen-Kategorien aussuchen, welche optimal zu seiner Webseite passen? Weil wir nicht alle nur Englein sind. Denn wenn er Kategorien frei wählen könnte, würden zwar nicht alle, jedoch nicht wenige Publisher unpassende Kategorien wegen höherer Klickpreise vorgeben. Und damit die Anzeigenplatzierung manipulieren. Dies wäre eine Form von Betrug, der in seinen Auswirkungen korrekt arbeitenden Publisher ebenso schädigen würde wie die Werbenden.

Also analysiert ein Algorithmus den Content und wählt passende Annoncen aus. Woran liegt es dann, wenn die Anzeigen nicht passen? In der Regel gibt es zuwenig Content, sprich Text-Inhalte, aus welchen die Logik Informationen ziehen kann. Doch auch das Folgende spielt eine Rolle (Mail vom AdSense®-Team an

Sandro Feuillet):
"Unser System klassifiziert Webseiten automatisch anhand der Art des darauf gefundenen Contents. Zurzeit schalten wir keine bezahlten oder, wie in Ihrem Fall, unpassende Google-Anzeigen auf Webseiten, die potentiell kritischen, negativen oder nicht jugendfreien Content enthalten."

Wie kann man nun die Anzeigen-Sprache beeinflussen - gerade wenn eine Seite mehrsprachig und dynamisch erstellt ist? Die Anzeigensprache richtet sich primär nach dem Content. Enthält ein deutscher Text beispielsweise viele englische Begriffe, könnte es passieren, dass englischsprachige Anzeigen geschaltet werden. Oft ergeben sich diese Probleme einmal mehr aus zuwenig auswertbaren Content. Zur Behebung gebe man an passender Stelle in den HTML-Code einen längeren Text in der gewünschten Sprache und möglichst mit den für die Anzeigenabstimmung relevanten Begriffen ein und setze diesen in die folgenden Tags:


Hierdurch wird ausschließlich der zwischen den Tags befindliche Text zur Anzeigenabstimmung verwendet - neben dem Dokumentnamen, dem Seitentitel und der in h1-Tags eingebetteten Überschriften.

Aber auch eine clientseitige GZIP-Komprimierung zum schnelleren Laden der Webseiten und Minimierung des Traffics kann dazu führen, dass sowohl der AdSense®- als auch der Google-Spyder nur Hyroglyphen sieht - der Netscape 4-Browser stürzt damit übrigens vollständig ab. Google empfiehlt zum Testen der Lesbarkeit den antiquierten LYNX-Editor - wenn in diesem nach dem Laden der Seite nur unverständliche Zeichen angezeigt werden, muss man diesen Punkt korrigieren. Eine serverseitige (via Apache) GZIP-Komprimierung stört dagegen bei richtiger Konfiguration das Auslesen nicht.

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6. Programmrichtlinien und AGB sind bindend bindend

Das ist ja sooo cool - ich werde Geschäftspartner von irgendwem und kümmere mich nicht im Geringsten um die Vertragsbedingungen. Denn andere Partner lesen das Zeug ja wohl ebenfalls nicht. Oder doch?

Fakt ist, dass das die Hilfe-Foren voll sind mit Klagen von Leuten, denen der Account ohne Vorwarnung gesperrt oder deren Konto gleich ganz geschlossen wurde. Und die dies bedauern. Ja, man habe gelegentlich auf Anzeigen geklickt oder Freunde klicken lassen. Und dass bestimmte Seiteninhalte und AdSense® sich nicht vertragen, wusste man halt nicht. Und dass die verwendeten Methoden zum Erhöhen des Traffic und/oder Rankings einer Seite von Google unerwünschte Methoden sind - woher soll man das denn wissen? Und warum ist überhaupt der AdSense®-Linkblock ununterscheidbar neben meinen Navigationslinks denn verboten? Kurz gesagt: Es spielt keine Rolle, warum etwas nicht toleriert wird, sondern für den Geschäftspartner von Google ist nur von Bedeutung, was toleriert wird. Und was nicht. Darum sind die AGB und die Programmrichtlinien eine Art Bibel im Sinne von einer bindenden Geschäftsgrundlage. Und zu lesen (Links im letzten Kapitel)).

Doch kann man auch in Schwierigkeiten kommen, wenn man viele schwer zu kontrollierende Seiten hat. Wenn man beispielsweise einhundert aktive Domains mit großen Anteil von nutzergenerierten Content betreibt, bedarf es weiterer Schutzmechanismen, um die Konformität zu AGBs und Programmrichtlinien zu gewährleisten. Das AdSense® Quality Team empfahl einen solchen Publisher:

  • vor dem Platzieren von Anzeigencode jede Seite nach eigener Urteilskraft zu bewerten;
  • Unterseiten mit vielen Impressionen vorsorglich mindestens einmal die Woche zu überprüfen;
  • Keyword-Filter (Beispiele: nicht jugendfreier Content, Pay-To-Services, mit Hacking verbundene Inhalte, Glücksspiele usw.) einzusetzen. Dies vor allem auf Seiten mit Inhalten, die nutzergeneriert sind. Das AdSense®-Team gibt zwar keine genaueren Informationen zur Keyword-Filterung oder Content-Filterung, doch findet man diese leicht über die Google-Suchmaschine;
  • einen Link für die Meldung eines Verstoßes auf allen Seiten mit Content, der von Nutzern generiert wird, einzufügen.

In der folgenden Situation befindet sich der Webmaster in Bezug auf Drittanbieter-Software wie AdLogger & Co:
Weil das AdSense®-Team selbst keinerlei Einfluß auf Drittanbietertools hat, sieht man sich nicht in der Lage, Empfehlungen auszusprechen oder Third-Party-Tools zu unterstützen. Google empfiehlt, jedes der in die engere Wahl genommenen Software-Lösungen sorgfältig auf Konformität mit AGB und Programmrichtlinien zu überprüfen. Google empfiehlt desweiteren, niemals wichtige persönliche Informationen oder Angaben zur Website in der Nutzung derartiger Software preisgeben. Unter anderem sind hiermit Passwörter (AdSense® & Webspace) gemeint. Die Verantwortung für die Nutzung dieser Tools und für deren Konformität mit den Allgemeinen Dienstleistungsbedingungen von AdSense® liegt alleine bei dem Nutzer.

Google ist also aufgrund fehlender Einflussmöglichkeiten auf die Hersteller dieser Tools nicht in der Position, einer Nutzung zuzustimmen. Würde man zudem für ein Tool eine Aussage machen, würde erwartet werden, dass für jedes der unzähligen, sich stetig wandelnden Tools Stellung bezogen würde. Da Fremdsoftware jedoch nicht dem Einfluß Googles unterliegt, kann die heute konforme Softwarelösung schon morgen AGB oder Programmrichtlinien verletzen. Einen Lichtblick scheint es bei allen Vorbehalten zu geben: Das Analysetool und Klickbegrenzer AdLogger scheint von Google in seiner derzeitigen Form akzeptiert zu werden. Basis für diese Annahme ist eine an sich neutrale Formulierung des AdSense®-Teams in einer Antwortmail an mich aus November 2007.

Tipps zur Konfiguration von AdLogger: AdLogger sollte auf 3 erlaubte Klicks in 24h eingestellt werden - aus dem folgenden Grund nicht auf einen Klick:
AdLogger notiert bereits einen Klick, wenn der Besucher beispielsweise eine Seite geladen hat, sich mit der Maus über die Werbung(!) bewegt und dann irgendwo - beispielsweise auf einen Link - klickt. Damit nun nicht schon dann die Werbung nicht mehr angezeigt wird, wenn er ein paarmal die Seiten gewechselt hat und jeweils zufällig über die Werbung kam, empfehle ich den Wert 3. Wenn jedoch in den AdLogger-Einstellungen unter /Block Info/ häufig Besucher geblockt werden, welche nur vier oder fünfmal auf "Werbung" klickten, würde ich 6 empfehlen - denn diese haben vermutlich nicht in Absicht einer Schädigung auf Werbung geklickt. Wenn ein Besucher dagegen bei durchschnittlich drei besuchten Seiten lt. Webstatistik öfter als sechsmal geklickt hat, wäre von einer möglichen vorsätzlichen Schädigung auszugehen. Dieser Besucher gehört geblockt.

Fazit: Es gibt zwar einige Alternativen zu AdLogger, die jedoch entweder ungefragt Klicks dem eigenen Account zuleiten oder sehr teuer sind oder deren Anwendung von AdSense® sanktioniert wird oder alles zusammen. Ich würde diese nicht in Erwägung ziehen.

Eigenklicks sind strengstens verboten und werden - wenn diese häufiger vorkommen - von AdSense® mit Ausschluss geahndet. Inwieweit Eigenimpressionen Auswirkungen auf die Wertung von Anzeigenklicks im AdSense®-Algorythmus haben, ist ungeklärt. Wenn die AdSensler Klickbetrug vermuten, wird es kritisch. Wenn mal der eine oder andere Klick nicht gleich gutgeschrieben wird, macht das nichts. Aber bei vielen offenen Klicks sollte man dringend die Programmrichtlinien UND die AGB und bei Unklarheiten die Hilfeseiten studieren. Und die Webseite und/oder das Verhalten anpassen. Denn ist man erst einmal drau ßen, gilt: They never come back :-))

Google hat diverse Parameter, an denen es Täuschungsversuche festmacht. Man sollte besser nicht versuchen, cleverer zu sein als deren Team. Immerhin bieten sie eine Möglichkeit, zu Testzwecken Eigenimpressionen und Eigenklicks von deren Wertung auszunehmen. Und das geht annehmlich folgenderma ßen:

Durch Einfügen von

zu den AdSense®-Variablen (Textfarbe, Hintergrundfarbe etc.) werden sämtliche Impressionen und Klicks ignoriert - zudem wird der Anzeigenhintergrund bei Textanzeigen auf schwarz gesetzt. Letzteres hat zwar keinen Einfluss auf die Wertung, verhindert jedoch, dass man vergisst, den Testmodus wieder zu verlassen, die Variable aus dem Code zu entfernen.

Ich rate dennoch davon ab, selbst im adtest-Modus bewusst auf Anzeigen zu klicken. Denn es ersetzt kein Preview-Tool und war offenbar ursprünglich nur für AdSense®-Großkunden gedacht. Wir wollen es uns nicht verderben :-).

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7. Last but not least: Internes Controlling

Und wie will man den Erfolg oder Misserfolg von Anpassungen und Veränderungen überprüfen? Dafür gibt es die segensreichen AdSense®-Channel. Ein Channel ist ein definierter Bereich, dessen Auswertung man sich separat anzeigen lassen kann. Die Einrichtung von Channels selbst hat keinerlei Einfluss auf Klickrate und Vergütung - es ist nur ein Analyseinstrument. Ich empfehle, für jedes Werbung enthaltende Dokument sowie für die ganze URL einen sogenannten URL-Channel einzurichten. Darüber hinaus empfehlen sich benutzerdefinierte Channel für jede verwendete Anzeigenart (Link-Block, Anzeigenblöcke: 728x90, 468x60, 234x60, 120x600 etc.). Am besten richtet man einmal für jede von AdSense® gebotene Anzeigenart einen Channel ein, dann kann man später frei dilettieren, ohne sich hierum kümmern zu müssen. Und wer Seiten zu verschiedenen Themenbereichen wie beispielsweise Software und eBooks hat, mag vielleicht für diese auch noch zwei weitere separate Channel einrichten. Mehr Auswertung geht nicht.

Ein Wort zu den von AdSense® ermittelten Impressionen: Dieser Wert weicht unter anderem deshalb von dem Wert in der Provider-Statistik ab, weil AdSense® bei einer geladenen Seite nur dann eine Impression zu werten scheint, wenn der User mit dem Mauszeiger die Werbefläche überquert hat. Dazu müssen Images, Cookies und Javascript im Browser aktiviert sein. Auf das Thema bin ich weiter oben schon eingegangen.

Darüber hinaus ließe sich noch vieles über Themenwahl und Keywords, über Schreibstil und Aktualität sagen - vielleicht in einem späteren Beitrag. Hier haben wir erst einmal der Online-Werbung in die Karten geguckt - etwas flüchtig, denn dies ist kein Lehrbuch für Webdesigner. Dass man es nun bei allen Versuchen, das System für sich zu gewinnen, nicht übertreiben sollte, liegt auf der Hand. Google® duldet keine Verletzungen der Programmrichtlinien, schon gar nicht auf Dauer. Einige interessante Hinweise hierzu finden sich auf www.selfhtml.de.

Ab wann kann denn nun ein Seitenbetreiben von seiner Webpräsenz leben? Nun, wenn es wie oben angeführt mit einer gut gestalteten Seite 15 Cent je Klick gibt und etwa 3 Prozent der Besucher über Werbung die Seite verlassen, dann verdient man mit je eintausend Besuchern 4,50 Euro. Um auf ein den von einigen politischen Parteien angedachten Mindestlohn von EUR 7,50 /Stunde bei 40 Wochenstunden respektive 160 Monatsstunden zu kommen, bedarf es im Monat etwa 267000 Besucher.

Das ist nur ein Beispiel - manche wie Schoemaker mit seiner links abgebildeten Abrechnung für die 100% user generated Klingelton-Seite nextpimp.com haben höhere Einnahmen je tausend Besucher, viele jedoch weniger (BtW: Vorsicht beim Veröffentlichen von AdSense®-Daten - Shoe hat hierfür Googles Erlaubnis eingeholt). Und diejenigen, die ohnehin weniger Besucher haben, freuen sich schon wie Bolle, wenn die Fixkosten der Webpräsenz gedeckt sind. Diejenigen meiner Leser jedoch, die keine Webseite betreiben und den Text bis hierhin durchgehalten haben, fragen sich vermutlich, warum um sowenig Geld soviel Aufhebens gemacht wird. Vielleicht ist es, weil ein jeder heimlich davon träumt, seinem Chef Adieu zu sagen und sich in diesem rauhen Lebenssystem auf eine krisensichere Art und Weise vollständig selbst versorgen zu können. Und eben daran basteln wir.

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8. Nützliche Links

  • Besucher, Besucher online, Seitenaufrufs- und Seiten/Besuch-Zähler. Umfangreiche Traffic-Statistik. Einfach Code in jede Seite einsetzen und fertig: www.visitwatcher.de
  • Wie man Fragen richtig stellt - Foren-Etikette (Netiquette)

8.1 AdSense®-Links


8.2 Google-Suchmaschinen-Links


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