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Angesichts der Halbierung des Wasserverbrauchs in Hamburg in den letzten 18 Jahren ist es nicht nachvollziehbar, warum die Stadt immer noch eine so große Menge aus der Nordheide beziehen will.

Monika Schaal, die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft erwähnt ganz beiläufig eine weitgehend unbekannte, aber wichtige Entwicklung, nämlich dass sich der Trinkwasserverbrauch mit der flächendeckenden Einführung von Wasserzählern erheblich reduziert hat.



Die Wassermenge, die in unserem Einzugsgebiet zur Verfügung steht, ist mehr als ausreichend. Wir messen eine Neubildung von Grundwasser von ungefähr 900 Millionen Kubikmetern pro Jahr. Das für uns erreichbare und auch nutzbare Wasserdargebot liegt bei knapp 144 Millionen Kubikmetern. Entnommen haben wir im vergangenen Jahr jedoch nur rund 120 Millionen Kubikmeter.

Michael Beckereit, Sprecher der Geschäftsführung von 'Hamburg Wasser', erklärt den komfortablen Überschuss an seiner Handelsware. Jedoch zeigt diese Zahl im Vergleich zu der Aussage der Halbierung des Wasserverbrauchs im vorherigen Zitat, dass die Region Hamburg in Bezug auf Trinkwasser jahrelang über seine Verhältnisse gelebt haben muss. Warum 'Hamburg Wasser' trotzdem die Nordheide weiter trockenlegen wird anstatt den abgesunkenen Grundwasserspiegel kontinuierlich wieder anzuheben? Weil sie ihre Ware nun auch nach Lübeck verscherbeln - im Juli 2006 wurden die entsprechenden Vereinbarungen zwischen der HWW (heute 'Hamburg Wasser') und den Stadtwerken Lübeck getroffen.







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