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Samstag, Dezember 29, 2007

Content gestohlen - und die Folgen

Mal wieder wurde Content von meiner Seite ungefragt ausgeliehen - dieses Mal traf es den 'Blog.Merkwürdigkeiten' - und zwar komplett von vorne bis hinten, vom ersten bis zum letzten Post.

Ich mag es, zitiert zu werden und ich könnte damit leben, unter Verlinkung der Quelle kopiert zu werden. Wenn durch Letzteres jedoch meine Seite im Google-Index zurückgestuft wird, kann ich es nicht mehr hinnehmen. Nun ist es jedoch aufwendig, in regelmäßigen Abständen nach 'duplicate content' der eigenen Seiten im Web zu suchen. Weil einzelne Posts oder ganze Blogs vorzugsweise via RSS-Feeds gestohlen werden, habe ich heute meine Feeds abgeschaltet und den Feedburner-Account gelöscht. Ich verstehe es, wenn diese Entscheidung bei einigen meiner Abonnenten nicht gut ankommt. Von zwei Übeln ist dies jedoch das Kleinere - die Alternative wäre, im Google-Index immer wieder einmal zurückgestuft zu werden. Denn es ist nahezu unmöglich, Webpiraten das Raubkopieren auszureden - selbst wenn es möglich sein sollte, einen Kontakt zu den Publishern der meist anonymen Seiten herzustellen. Fast alle sitzen mit ihrer Domain im unregulierten Ausland und husten mir was, wenn ich Ihnen mit sowas wie Urheberrecht oder Nachteile im Indexing komme.

Langer rede, kurzer Sinn: Ich stehe zu diesem Schritt, aber ich bedaure ihn zugleich. Sorry.

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Dienstag, Dezember 25, 2007

Chaos im Druckerdschungel

Will ich einen ganz bestimmten Drucker kaufen, ist die Sache einfach - das Modell wird in eine Preissuchmaschine eingegeben und der günstigste Anbieter ausgewählt. Wie sieht die Sache jedoch aus, wenn nur der Hersteller feststeht - hier Hewlett Packard -, die aktuellen Modelle aber unbekannt sind?

Ich war in dieser Situation und brauchte gut drei Stunden, bis ich das Kernangebot mit dem jeweiligen Tintenpatroneninhalt vor mir liegen hatte. Ein falscher Ansatz war, über Computerbild-Online ein Modell aussuchen zu wollen - die dort gelisteten sind zum großen Teil nicht mehr auf dem Markt. Ebenso sinnlos ist es, die auf einer älteren Verpackung einer großen 42ml HP-Druckerpatrone Nr.45 gelisteten Modelle zu froogeln - die gab's alle nicht mehr. Auch nicht gangbar war mein Versuch, die größeren gängigen Tintenpatroneninhalte wie beispielsweise 42ml zu googeln, um an die dazu passenden Drucker zu kommen. Und völlig unmöglich ist es, über die Hewlett Packard Homepage an diese Daten zu kommen - dort bietet man zwar einen Konfigurator, der jedoch eine Listung der Modelle mit Tankinhalten nicht zulässt.

Wie geht es dann? Ich fand letztlich einen Weg, um an die relevanten Daten zu kommen: Über eine Preissuchmaschinen-Suche nach allen neu verkäuflichen HP-Deskjet Druckern. Und staunte, dass der jeweils günstigste Anbieter bei Sortierung nach Preis erst auf der zweiten Seite unten erschien. Denn die im Computerbild-Vergleichstest ach so hochgelobte Preissuchmaschine Idealo.de listet zuallererst diverse Anbieter, die eine Vorauszahlung von etwa zehn Euro verlangen, welche jedoch dem gelisteten und hervorgehobenen "günstigsten Preis" hinzugerechnet werden muss. Dazu kommen noch weitere versteckte Kosten - beispielsweise horrende Versandkosten -, so dass mich letztlich der Versand via Amazon.de unterm Strich am billigsten kam. Deren Vorteile:
  • Verzicht auf Versandkosten (kostenlose Lieferung)
  • Verzicht auf eine Vorauszahlung
  • keine Nachnahmegebühren im zweistelligen Bereich, weil der Geschäftspartner vertraut ist und eine Rechnung schickt
So weit, so gut, könnte man meinen. Aber suchen Sie hiernach einmal nach der von einigen Shops beworbenen optional lieferbaren größeren 'XL' Druckerpatrone für den HP Deskjet D4260 (mit 25ml Inhalt). Amazon, sonst immer gut in der Nennung passender Ergänzungsartikel, bot auf der Beschreibungsseite des Druckers nur einen Werbelink zu Hewlett Packard. HP nennt überhaupt keine Inhaltsmengen der Druckerpatronen - wenigstens fand ich diese Angaben nicht. Nicht einmal in deren Shop werden diese genannt. Amazon listete selbst über deren Suchfunktion keine zum ausgesuchten Drucker passenden Patronen. Die fand ich erst über die Preissuchmaschine - doch dann letztlich bei Amazon!

Das ist chaotisch. Und verbesserungswürdig. Und verbesserungsfähig. Allerdings versuchen die Hersteller bei Füllmengen in Tintenpatronen bewusst zu tricksen und zu täuschen, weil sie erst an der Tinte richtig verdienen. So hat der günstigste in meine Wahl gezogene HP Deskjet D2460 eine gerade mal 5ml kleine Tintenpatrone und kostet derzeit als günstigstes Angebot EUR 33,-. Der mittelpreisige HP Deskjet D4260 hat in der Auslieferung ebenfalls nur 5ml drin, kann später jedoch mit 25ml 'XL'-Patronen nachgerüstet werden. Das teuerste Modell HP Deskjet 1280 kostet etwa EUR 280,- und fasst 42ml-Druckerpatronen (jeweils für Schwarzdruck).

Was lehrt uns das? Manchmal ist der Weg zu einen guten Händler doch kein Umweg und einfacher als die Online-Recherche. Zum Kauf meines im letzten Jahrtausend gekauften Druckers HP Deskjet 710 ging ich zu Mac Paper - wegen eines Angebots. Und wurde in Hinblick auf Füllmengen und Druckerpatronenkosten erstklassig beraten. Und kaufte das etwas teurere Modell, das auch nach vielen Jahren harten Einsatzes einfach nicht kaputtgehen will und im Unterhalt bezahlbar ist. Obwohl Drucker nicht zum Kernsegment bei Mc Paper zählen, wurde ich gut beraten. Das kann einem natürlich in jeden Geschäft passieren, wenn man an den richtigen Verkäufer/in kommt.

Warum ich überhaupt HP erwählte? Weil HP-Drucker meines Wissens noch keine Elektronik haben, die entscheidet, wann eine Tintenpatrone ad definitione als leer anzusehen ist - und das Ding stilllegt. Weil HP-Drucker auch nicht nach einer bestimmten Betriebszeit über die Elektronik für 'Defekt' erklärt werden. Weil wenigstens die bei mir und im Bekanntenkreis laufenden HP-Drucker keine Sollbruchstellen in den Kunststoff-Zahnrädern zu haben scheinen - wie es jedoch bei der Konkurrenz zum Teil Standard ist...

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Sonntag, Dezember 23, 2007

1und1-Sorgen und kein Ende

Ich habe im Post 'Beraten und verkauft' - Vorsicht vor Providern mit Minimalservice schon von den letzten Schwierigkeiten berichtet. Nun sandte mir 1und1 die erste Monatsabrechnung. welche nur die reinen Monatskosten ohne den Umstellungswirrwarr beinhaltet.


Die gute Nachricht zuerst: Der Endbetrag mit EUR 29,99 für Telefonflat, Handy-Flat und DSL-Flat ist richtig.
Die schlechte Nachricht: 1und1 listete zwei über die zum Vertrag gehörige Handykarte geführte Verbindungen, die gar nicht geführt werden konnten. Denn die SIM-Karte ist noch unbenutzt - noch jungfräulich im Auslieferungszustand mit der Plastikkarte verbunden. Das lässt das Schlimmste für die Genauigkeit der folgenden Abrechnungen vermuten. Wir müssen also wach sein, dürfen Abrechnungen nicht blind vertrauen.

Ich habe per Email - da nicht so wichtig, dass ich einen Zugangsnachweis benötige - Widerspruch eingelegt und eine fehlerfreie Rechnung gefordert. Obgleich der Endbetrag korrekt gewesen ist. Ich werde Euch berichten, ob 1und1 hierzu im Stande ist...

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Dienstag, Dezember 18, 2007

Vorsicht vor Email: "1976,00 EURO abgebucht"


Der Trick wirkt noch immer - gerade weil eine derartige Meldung zunächst erschreckt. Wenn Ihnen ein Unbekannter sinngemäß mitteilt: "Ihr Abbuchungsauftrag wurde erfüllt", dann löschen Sie diese Mail Wenn jemand wirklich Geld von Ihnen bekommen will, schickt er seine Mitteilungen spätestens ab der ersten Zahlungserinnerung per Briefpost. Das hat zudem den Vorteil, dass Sie dann den Absender genau kennen und entsprechend reagieren können.

Diese Mitteilung jedoch ist nur eine banale Pishing-Variante. Eine etwas dämliche dazu, denn der in der Mail angezeigte Link zur "Bankquittung":
http://www.cristhmasx.com/eu/bank/1173653554.exe

(NICHT versuchsweise laden! 100% Infektionsgefahr) ist anhand der Dateiendung schon als Schadprogramm zu erkennen. Doch selbst eine PDF-Dateiendung könnte vorgetäuscht sein.

Also liebe Freunde, gebt fein acht, der fremde Mann hat nichts Gutes gebracht...

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Donnerstag, Dezember 13, 2007

Stromverbrauch ohne Ende? Wir machen da was!

[Trigami-Review]

Mein Haushalt hat den Stromverbrauch eines mittelständischen Betriebes - wir liegen gut einhundertfünfzig Prozent über dem einer gleich großen Otto Normalverbraucher-Familie. Hierüber habe ich schon des öfteren geschrieben. Mit zahlreichen Anpassungen - Energiesparbeleuchtung, geschalteten Steckdosen für sämtlich Standbygeräte, Nutzung der Ruhezustandsfunktion der Rechner auch bei kleinen Arbeitspausen - steuerten wir gegen. Doch erhöhen wenigstens einige Versorger unregelmäßig und unkoordiniert ihre Preise. Hierauf kann der Verbraucher reagieren, indem er regelmäßig die Konditionen seines Anbieters mit dem günstigsten Marktpreis aller Stromtarife vergleicht. Denn: Nur der zum Wechseln bereite Kunde beeinflusst den Energiemarkt in Richtung um Verbraucher werbende Stromversorger.


Eine absolute Notwendigkeit ist daher ein Dienst, welcher stets die aktuellen Tarife der Stromversorger zur Auswertung und zum Vergleichen bereitstellt. Dieser hier macht es einem besonders leicht: Schon nach Eingabe des Jahresverbrauchs in Kilowattstunden und der Postleitzahl zur Differenzierung der in Ihrem Wohngebiet verfügbaren Anbieter bekommen Sie die Jahreskosten je Anbieter aufgelistet - von billig bis unbezahlbar. Auf Wunsch listet StromAuskunft.de auch nur Ökostrom-Anbieter. Ein weiterer Klick - und die gewünschten Tarifunterlagen sind bestellt. Wer diese Infos jedoch lieber im persönlichen Gespräch erfragt, kann dies über die kostenlose Hotline des Betreibers tun.

Das ist aus meiner Sicht die Kernfunktion dieser Seite - die sonstigen Leistungen wie 'So funktioniert der Anbieterwechsel' oder 'Informationen zum Ökostrom' und 'Stromspartipps' sind Zugaben wie der Keks im Eisbecher der Eisdiele. Nur dass Stromspartipps dafür sorgen, dass Sie jeden Monat einige Euro mehr auf Ihrem Konto haben. Denn die Nutzung stromfressender Geräte wie Computer will heute nahezu ebenso sorgfältig überlegt sein wie die Nutzung des Autos. Strom und Benzin, überhaupt alle Energien werden mehr und mehr zum Luxusgut - jedenfalls für diejenigen, die nicht über ein Politikereinkommen verfügen. So ändern sich die Zeiten: Früher unterschieden sich die Einkommensklassen in Zwirn und Habitus. Heute sind es Energienutzungsgewohnheiten wie beispielsweise Flutlicht-Beleuchtungen von Haus und Garten oder rund um die Uhr eingeschaltete Rechner.

Der Nutzen eines Stromtarif-Rechners steht für mich daher außer Frage. Doch auch die technische Umsetzung ist hier gut gelöst - schon die Idee der Tooltipps für die Listung gefällt mir bestens. So bleiben die Seiten überschaubar - ergänzende Infos werden automatisch eingeblendet, wenn Sie mit der Maus über den Begriff gehen. Und alles geht ohne Anmeldung - das ist wohltuend. Warum allerdings nach jedem Laden einer Seite mit Tarifrechner in diesem die Postleitzahl 50674 voreingestellt ist, lässt sich zwar nachvollziehen - die dieses Web-Angebot betreibende Firma Fa. Dr. Jörg Heidjann hat dort ihren Sitz. Für die 'Usability' des Tarifrechners ist dies jedoch nachteilig. Aber das ist auch schon alles, was den positiven Eindruck stört. Werbung ist nur dezent platziert, als wolle man dem Besucher nicht mit seitenfremden Inhalten ablenken.

Meine Startseite ist derzeit eine Listung der günstigsten Tankstellen meiner Region. Eigentlich unverständlich, denn für Strom zahle ich derzeit € 130,-, für Sprit € 80,-. Es könnte daher Sinn machen, die Startseite zu wechseln...

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Sonntag, Dezember 09, 2007

Externe Festplatte verhindert Hochfahren des Rechners

Nach so vielen Jahren mit Microsofts WindowsXP hat mich Bill doch nochmal überrascht: Der Rechner bootet nicht, wenn eine externe Festplatte über USB angehängt und eingeschaltet ist - er hängt sich dann am Ende des Bootvorgangs auf.

Die Problemlösung ist so naheliegend wie einfach: Externe Festplatte abklemmen oder ausschalten.

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Donnerstag, Dezember 06, 2007

Der tägliche Wahnsinn Vol. 6


Seit dem letzten 'Daily Error'-Post sind wieder ein paar Monate vergangen. In dieser Zeit sind die Außentemperaturen um gut zwanzig Grad gefallen. Und mein System wollte einmal mehr vollständig neu eingerichtet werden, weil WindowsXP™ nicht mehr hochfahren mochte - die gleiche Geschichte wie das letzte Mal. Es lohnt nicht, darauf noch einmal einzugehen. Glücklicherweise hatte ich im Post 'Stromverbrauch ohne Ende?' genau beschrieben, wie Ruhezustand, ZoneAlarm™ und Router eingestellt sein müssen, damit sie sich vertragen. Sonst hätte ich es nicht so schnell wieder hinbekommen.

Interessanter waren meine Programmierarbeiten an der neuen Seite 'Visitwatcher.de', ein Projekt meines jüngeren Sohnes. Es bietet eine kostenlose und einfach zu integrierende Web-Statistik für Besucher-, Besucher-Online- und Seitenaufrufs-Zählung einer einzelnen Seite oder einer ganzen Domain. Es war etwas tricky, die Auswertung der Daten nach Datumsbereichen hinzubekommen. Aber nun läuft's. Sein Ansatz ist jedenfalls um Klassen besser als meiner, den ich in einen komplexen und damit komplizierten PHP-Besucherzähler realisierte.

Zwischenzeitlich gab einer unserer TFTs für gut eine Stunde den Geist auf - nur die 'Power'-LED blinkte noch. Nachdem wir es aufgaben, zum x-ten Male alle Knöpfe zu drücken, erweckte er sich nach einer halben Stunde Meditation selbst wieder zum Leben - kurz bevor wir ihn zur Entsorgung beiseite gestellt hätten.

Etwas lustiger war ein unkalkulierbar springender Mauszeiger, der uns auf einem der Rechner über Wochen nervte. Ich kannte das bereits von einem uralten Jux-Programm aus dem letzten Jahrtausend und wunderte mich, dass weder Spybot Search & Destroy™ noch Ad-Aware™ den Verursacher fanden. Zu guter Letzt tauschte ich versuchsweise die Maus - und der Fehler war behoben. Als Ersatz holte ich eine verstaubte USB-Maus aus unserem Keller-Fundus - doch die meldete sich als Gerät minütlich beim Betriebssystem ab und wieder an. Und wieder ab und wieder an. Nun ist sie endgültig von uns gegangen - ersetzt durch eine funkelnagelneue.

Der kleine Post aus August mit Tipps zu Google AdSense™ hat sich zu einer eigenständigen Seite gemausert. Sie soll AdSense-Beginnern Antworten auf die häufigsten im AdSense-Forum gestellten Fragen liefern. Das deutschsprachige AdSense-Forum bietet übrigens zweitausend Usern Rat und Unterstützung - das englischsprachige dagegen 33000. Ich werde dort etwas aktiver werden, um mein Englisch auf Kosten der US-amerikanischen User zu trainieren. Bis jetzt geht's noch ohne Wörterbuch.

Wir haben aber noch ein besonderes Problem: Einen Hewlett Packard Drucker Deskjet 710C. Das gute Stück ist 10(0) Jahre alt und nicht netzwerkfähig. Das wusste ich beim Kauf, aber die Ansprüche ändern sich. Damals hatte ich auch noch kein Netzwerk. Seit der Jahrtausendwende warte ich nun darauf, dass er kaputtgeht und wir uns einen neuen zulegen können, der von allen Rechnern im Netzwerk angesteuert werden kann. Doch er druckt und druckt und druckt. Und wie ich mein Glück kenne, wird er länger drucken als ich atmen werde...

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Samstag, Dezember 01, 2007

AdSense-Optimierung ein Schuss nach hinten?


Böser Fehler - vor ein paar Tagen, Mitte November 2007 'optimierte' Google seine AdSense-Logik in derart, dass ein User nun gezielt auf einen Link in der Text-Anzeigenfläche klicken muss, um den Verweis auszulösen. Weil der durchschnittliche Besucher hieran jedoch nicht gewöhnt ist, wenn er bei Interesse irgendwo in die Anzeige klickt, argwöhnt er vermutlich einen Fehler und weicht von seinem Vorhaben ab. Denn er klickt auf die Anzeige und nichts passiert.

Bei den AdSense-Publishern führte dies zu Einbrüchen um bis zu 75 Prozent - natürlich nicht, wenn jemand nur die nicht betroffenen Image-Anzeigen gesetzt hat. Weil nun jedoch auch bei Google die Umsätze und Einnahmen einbrechen werden, ist der Gedanke an eine Rücknahme dieser Optimierung gar nicht so abwegig. Ich glaube jedenfalls, dass bei Google die Gier nach dem schnöden Mammon obsiegen wird und die hehren Motive - die mit dieser Entscheidung verbunden waren - zurückgedrängt werden. Denn: pecunia non olet...

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