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Band 1 - 'Einführung in die Grundlagen der Physik'

Erstes Buch von den acht Bänden des Gesamtwerkes 'Hinter den Kulissen unserer Welt - Ein System der Metaphysik

Kapitel 1.7 Eine Metapher auf das Universum
Als Abschluss der Einführung in die Grundlagen der Physik versuche ich, Ihnen das Universum als das folgende Bild zu vermitteln.

Stellen Sie sich vor: begnadeten Physikern ist es gelungen, eine künstliche Welt zu erstellen, die nach wenigen Grundregeln funktioniert, und doch ungemein komplexe Entwicklungen durchlaufen kann. Basis dieses Welt-Systems ist Energie. Es wird eine enorm hohe Anschubenergie benötigt, die nachfolgenden Prozesse kommen mit der daraufhin noch im System befindlichen Energie aus. Energien simulieren durch die Wechselwirkung der Energien zweier masseloser Teilchen wie den Gluonen Materie, hierüber Raumrichtungen und ebenso über die Materie eine Zeit, die dann ohnehin nur eine Raumrichtung mit besonderen Eigenschaften ist. Materie ist also nur eine besondere Form der Energie. In diesem System wird sich Leben entwickeln können, das keine Ahnung von seinen Schöpfern hat. Diese Schöpfer selbst nehmen keinerlei Raum ein, weil es Raum außerhalb des Systems nicht gibt; so spielt sich alles außerhalb existente nur in einem dimensionslosen Punkt ab, einem Energiepunkt. Die Ausbildungen dieses Systems sind rein energetischer Natur, das so geschaffene Universum ist aus Sicht der Physiker nichts als ein beständiger, alles verbindender Fluss von Energieströmen, in dem alles mit allem in einer pulsierenden Verbindung steht. Alles in diesem System ist immer und gleichzeitig da - solange es besteht. Alle seine Zustände sind für die Physiker nachvollziehbar, je nachdem, welche Energieströme sie messen. Das System ist nicht statisch, es wird durch alle seine Bestandteile, auch dem darin enthaltenen Leben, ständig in beide Zeitrichtungen verändert, ohne das die darin lebenden Existenzen dies wahrnehmen. Die Entwicklung dieses Universums geschieht durch den Geist im Sinne der Bewusstsein, das Mittel hierzu ist Energie, und so ist Geist als eine besondere Energieform der dominierende beeinflussende Faktor aller Entwicklungen. Das Bewusstsein schafft sich seine Räume selbst, aus diesen einen Punkt heraus, man könnte fast sagen: aus dem Nichts. Wird Leben in diesem System geboren, erhält es ein Selbst-Bewusstsein als Teil des Gesamt-Geistes, indem es zwar weiterhin ein Bestandteil des Ganzen ist, nur sich auf einer anderen Frequenz der Energieströme befindet und im wesentlichen nur dort bewusst kommuniziert. Doch letztlich ist alles Eins, und Geist ist reine Energie, und so ist alles Geist.

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[André Chinnow "Hinter den Kulissen unserer Welt - Ein System der Metaphysik" Hamburg 2007].

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