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228 Seiten | Taschenbuch
2. überarbeitete Auflage
ISBN-13: 978-3-8370-8633-1

ET: Mai 2009


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André Chinnow, 2003

Vorstellung von: 'André Chinnow - Sterbeforschung (Band 3/7)'

Unlektorierte Fassung! Dieser dritte Band der Reihe 'Hinter den Kulissen unserer Welt' beschreibt, wie die verschiedenen Verläufe beim Übergang in die jenseitige Welt subjektiv erfahren werden. Seit 1998 durchforstet der Autor André Chinnow Veröffentlichungen auf Verbindungen zwischen den gesicherten Erkenntnissen der Physik und dem weiten Bereich der Metaphysik. Er hat die jeweiligen Inhalte auf Übereinstimmungen mit anderen Quellen abgeklopft und plausible Annahmen aus einer diffusen Sprache, in der ein jeder seine eigenen Begriffe verwendet, in eine klare Sprache übersetzt.

In diesem dritten Band werden unter anderem die folgenden Fragen beantwortet: Wie wird das Sterben subjektiv erfahren? Welche Verläufe sind zu erwarten? Welche Bedeutung haben auftretende Lichter im Sterbeprozess? Werden wir begleitet? Was geschieht bei Abbruch des Sterbeprozesses und der Rückkehr in den physischen Körper? Was ist die Lebensrückschau? Welche Komplikationen können auftreten? Kann ich mich gegen das Sterben wehren? Gibt es mehrere Leben? Ist Besorgnis oder Angst vorm Tod begründet?

»Sonst wollte ich zeigen, wie sich an das Ende der Anfang knüpft, wie nämlich der Eros mit dem Tode in einem geheimen Zusammenhange steht, vermöge dessen Orkus ... nicht nur der Nehmende, sondern auch der Gebende und der Tod das große Reservoir des Lebens ist. Daher also, daher, aus dem Orkus kommt alles, und dort ist schon jedes gewesen, das jetzt Leben hat - wären wir nur fähig, den Taschenspielertrick zu begreifen, vermöge dessen das geschieht, dann wäre alles klar.«

Arthur Schopenhauer

Mit dieser Reihe nimmt der Autor den Leser mit auf eine faszinierende Reise, die mit Schulstoff beginnt und ihn in einem Bogen durch das Universum und dessen Anfänge hindurch zu einen Bereich außerhalb von Raum und Zeit führt, wo wir den Himmel wähnen. Platon (427-347 vor Chr.), Buddha (563-483 vor Chr.), der Verfasser der sechs Texte des Tibetischen Totenbuchs Padmasambhava (um 800 nach Chr.), Immanuel Kant (1724-1804), Arthur Schopenhauer (1788-1860) und andere sind - in späteren Zeiten einer auf den Schultern des anderen stehend - in ihren Annahmen zur jenseitigen Welt immer weiter gegangen. Hinzu kommen ungesicherte Erkenntnisse aus Nahtoderfahrungen sowie Untersuchungen zu Erscheinungen der Intuition. Die Ursachen des Phänomens der Bewusstseinsspaltung - ein Aspekt der Schizophrenie - werden sichtbar. Denn alle Untersuchungen führten letztlich zum Bewusstsein an sich, das damit in allen Fragestellungen gegenwärtig ist.
Bis Ende 2010 werden veröffentlicht sein:

  1. 1. Band: Physik an der Grenze zur Metaphysik
  2. 2. Band: Einführung in die Metaphysik - Hinter den Kulissen
  3. 3. Band: Sterbeforschung
  4. 4. Band: Intuition, Träume und außerkörperliche Erfahrungen

»Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.«
Albert Einstein


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