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120 Seiten | Taschenbuch
2. Auflage
ISBN-13: 978-3-8370-8126-8
EUR 11,90

ET: Februar 2009


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André Chinnow, 2003

Vorstellung von: 'André Chinnow - Reiseführer für die letzte Reise'

Unlektorierte Fassung! Dieser Reiseführer ist keine Fiktion. Er gibt in einem unterhaltsamen und lockeren Schreibstil hilfreiche Tipps und Hinweise für die letzte Reise am Ende unseres Lebens und eignet sich dennoch als Strandlektüre. Die Basis für dieses Buch sind Schriften von Platon (427-347 vor Chr.), Buddha (563-483 vor Chr.), den Verfassern der sechs Texte des Tibetischen Totenbuchs Padmasambhava (um 800 nach Chr.), Immanuel Kant (1724-1804) und Arthur Schopenhauer (1788-1860). Darüber hinaus wurden Berichte aus Nahtod-Erfahrungen und außerkörperlichen Erfahrungen ausgewertet.

»Das Leben in der Raumzeit ist wie das Fahren in einem Zug. Und wenn man stirbt, steigt man aus und macht Station. Die Stationen sind wichtig. Sie sind stets die Summe der bisherigen Reise. Man steigt gewissermaßen in sich selbst aus. Hat man alles auf dieser Station erforscht, reist man weiter bis zur nächsten.«

Lotte Ingrisch

André Chinnow sagt:
"Ich beschreibe die geistigen Welten - soweit uns Informationen vorliegen - und komme zu dem Schluss, dass diese uns näher sind, als die meisten Menschen annehmen. Denn schon nachts in unseren Träumen bewegen wir uns in ihnen, wovon allerdings meist nur Fetzen in Erinnerung bleiben. Nun ist es schwer, etwas über einen Bereich zu vermitteln, der einerseits jedem vertraut ist, dessen Existenz andererseits vehement geleugnet wird. So befinden sich die meisten Menschen - was die geistigen Welten angeht - in einem Paradoxon." In seinen Büchern beschreibt der Autor eine Welt, die so anders ist als die uns vertraute physisch greifbare. Er spannt dabei den Bogen zwischen den Erkenntnissen der modernen Physik über die Erkenntnisse der Philosophen hin zu den Beschreibungen von Nahtoderfahrungen und sogenannten 'außerkörperlichen Erfahrungen'.

»Die Philosophie beginnt mit dem Staunen. Und am Ende, wenn das philosophische Denken alles ihm Mögliche getan hat, bleibt das Staunen.«
A. N. Whitehead

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