(zum vorherigen Kapitel)
Die uns betreffenden Reaktionen auslösende Stoffe gibt es nicht nur in
unserem Haus, in unserem Garten oder in unseren Kühlschrank, sondern überall, wohin wir auch gehen.
Das bedeutet, dass die Vermeidung zu einem Grundprinzip wird, dass man in der Öffentlichkeit
gegenüber Fremden, Bekannten, Kollegen und auch Nachbarn vertreten muss. Das bedeutet auch,
sich zu der Krankheit zu bekennen. Es ist ein großes Zugeständnis an die eigenen Unzulänglichkeit,
das Akzeptieren der Realität. In der Regel wird jedoch die Bereitschaft, im sozialen Umfeld zu den
Besonderheiten der Lebensführung zu stehen (Kein Salz, kein Alkohol, z.B. Rasenmähen mit Atemschutz),
erst mit wachsendem Leidensdruck steigen.
Wären Sie schon soweit, Ihre Kolleginnen zu bitten, auf Parfüms zu verzichten? Oder Ihrem Nachbarn
beim unvermeidlichen Rasenmähen mit einer Atemschutzmaske entgehen zu treten? Wenn Sie frei von
Allergie-Syptomen sein wollen, wird Ihnen nichts anderes übrig bleiben. Einerseits wollen wir nicht
leiden, andererseits auch gelegentlich die pollenarme Besenkammer verlassen. Ein Tipp: Schimpfen Sie
im Vorwege bei Ihren Nachbarn und Kollegen über die Allergie. Und erzählen Sie, was bei Ihnen
Symptome auslöst. Dann rümpft bei Ihnen keiner mehr die Nase, wenn es losgeht.
Sehen wir uns nun an, wie die Betroffenen unterschiedlicher
Allergie-Arten die Vermeidung praktizieren könnten:
(zum nächsten Kapitel)
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Es ist im Handel erhältlich unter der ISBN 978-3-86858-338-0.
Titel: E-Nummern-Liste der Lebensmittel-Zusatzstoffe und deren Gefährlichkeit
Untertitel: Mit Allergieratgeber
126 Seiten | Taschenbuch
1. Auflage 2009
ISBN-13: 978-3-86858-338-0
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